Wochenblatt VG Montabaur _
Danach sind wichtige Themen zu besprechen: Schwerpunkt sind hierbei letzte Vorbereitungen für unser 13. Festival of Folk & Fools am 22.11. in Wirges, die Anschaffung einer neuen Beschallungsanlage, die Programmplanung von “Musik in alten Dorfkirchen’’ 2004 und Rückblick auf die Konzertreihe in diesem Jahr, unser Ausflug vom 24. bis 26.10. nach Bayern sowie Planung einer Radtour im Sommer 2004 durch die Mecklenburger Seenplatte nach Satow.
Ab 20.15 Uhr verfolgen wir natürlich den “Scheibenwischer". Neueinstei- ger/innen sind wie immer willkommen!
Infos bei Uli Schmidt, Tel. 06439/909227 sowie im Internet unter www.kleinkunst-mons-tabor.de.
“bewegt jung bleiben”
Seniorensportwoche Rheinland-Pfalz vom 6. bis 10. Oktober
Die neueste Mitglieder-Bestandserhebung für Rheinland-Pfalz im Sport zeigt eines ganz deutlich: Dem Seniorensport kommt eine immer größere Bedeutung zu. Die Zahlen sind ein Spiegelbild der allgemeinen Bevölkerungsentwicklung. Die Zahl der Mitglieder über 41 und vor allem über 61 Jahre ist enorm gewachsen. Darüber hinaus gewinnt der Sport als Gesundheitsprävention gerade auch im Alter immer mehr an Bedeutung. Grund genug für die Sportbünde Rheinland, Pfalz und Rheinhessen, eine landesweite Seniorensportwoche zu organisieren.
Ab 6. Oktober stehen die Senioren im Mittelpunkt. Unter dem Motto “bewegt jung bleiben" wird die Öffentlichkeit eine Woche lang umfassend über die vielfältigen Angebote und die Bedeutung des Seniorensports informiert. Landesweit. Das ist einmalig. Die Vereine bieten im Rahmen der Seniorensportwoche kostenlose Schnupperstunden und -Veranstaltungen an. Im Umkehrschluss sollen die Sportvereine, die bisher keine sportlichen Angebote für diese Altersgruppe bereithalten für seniorenspezifische Angebote im Verein sensibilisiert werden. Die Schirmherrschaft für die Veranstaltung hat der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz; Kurt Beck übernommen. Im Laufe der Woche ist eine Verlosungsaktion geplant. Außerdem soll mit Hilfe von Schnupperkarten die “Hemmschwelle" gesenkt und der Weg in den Verein erleichtert werden.
Infos: Sportbund Rheinland, Harald Krön, Tel.: 0261/135-129,
E-Mail: Harald.Kron@sportbund-rheinland.de
i Verein
Sportangebot
I Trainingsort und -zeit
TV Eitelbom
I
' Gymnastik 50+
Mo 15 00- 16 30 Uhr
Schuttumhalle Eitelbom
Volleyball
' Mi/Fr 21 00 - 22 00 Uhr/20 00 - 21 30 Uhr Augsthalie Neuhäusel
leichtathletik/Sportabzeichen
Di/Do. 1B 30 - 20 00 Uhr/18 00-19 30 Uhr Augststadion
Gymn FZ-SV
Görgeshausen
Turnen
Mo 19 30 - 20 30Uhr/Mo 20 30 - 21 30 Uhr LOwensteinhalle Görgeshausen
, Stuhlgymnastik
jeden 2 Mittwoch im Monat 15 00-16 00 Uhr LOwensteinhalle Görgeshausen
SV Heiiigenroth
Fit 50
Di. 19 00 - 20 OOUhr
Vogelsang halle Heiiigenroth
i
j Wirbelsaulengymnastik
_
Do. 19 30 - 20 30 Uhr
Vogelsanghalle Heiiigenroth
SV Holler
I Gymnastik-Damen
i
I
Mo. 19 00 Uhr
Sporthalle. HoNer
I Gymnastik-Herren
Mo, 19 00 Uhr
Sporthalle Holler
' TSV Eigendorf
!
Gymnastik-Herren
Mo. 20 00 - 21 30 Uhr
Waldschule Montabaur-Horressen
Gymnastik-Damen
Di. 1900 - 20 00 Uhr
Waldschule, Montabaur-Horressen
SV Eschelbach
Gymnastik-Damen
Mo/Mi, 1900/1500 Uhr
Schuie/Waidbachhalie. Eschelbach
Radfahren, TT Schwimmen
Mi, 18 30 Uhr
Waldbachhaie. Eschelbach
SV Horressen
Gymnastik-Herren
Di, 20 00 - 22 00 Uhr
Waldschule, Montabaur-Horressen
TuS Montabaur
Gymnastik
Di. 18 30 - 20 00 Uhr
Alte Kretssporthalle, Montabaur
Herzsportgruppe
Montabaur
Fitness
Unterschiedlich, vormittags
Fitnessstudio. Montabaur
Beh SG Montabaur
Wassergymnastik.
Schwimmen
Mo, 18 45-20 00 Uhr '
Hallenbad, Montabaur
SG Neuhäusel
Wirbelsäulengymnastik
Do. 20 00-21:00 Uhr
Alte Turnhalle, Neuhäusel
Tanz
Do, 19:00 - 20:00 Uhr
Neue Turnhalle. Neuhäusel
Walking (weitere Angebote)
Sa. 15:30 - 16:30 Uhr
Sportplatz, Neuhäusel
SV Niederelbert
Turnen-Herren
Dt.lfTM -20:00 Uhr---
Sporthalle, Niederelbert
Gymnastik-Damen
Mo. 19:00 - 20:00 Uhr
Soorthalia. Niederelbert
Trimm-Treff
Niedererbach
Gymnastik
Do, 19:00 - 20:00 Uhr
Haus Ertanbach
SV Oberelbert
Gymnastik
Di, 09:00 • 10:00 Uhr "
Sportlarhelm. Obaretoart
Zugvögel “live” beobachten NABU zeigt gefiederte Weltreisende am Dreifeider Weih Für alle Naturfreunde findet am Tag der Deutschen Einheit um 8.00 Uhr ein vogelkundlicher Spaziergang statt Hierhei 3 ' 0ktl besondere die durchziehenden Röhricht-, Wat- und Wassn W A erclen
i irtH ihm Mortrunft und I ohoncwaifin ». *“rV0!
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achtet und ihre Herkunft und Lebensweise erklärt 'veran^aT 9 ® 1 b0 oö|p hl ' lokalen NABU-Gruppen aus Bad Marienberg, Hundsanaen M„?! ndtli 8j -td baur. Treffpunkt ist der Parkplatz am Sportplatz Dreifelden in? dMo 'Ä , '3 ,Tl * S Nähe des Beobachtungsturmes). Die Leitung der ca. zweistündi Sein 9 a B>;:« !iafr ’ 1 ' <! sion hat Michael Schäfer. Im Anschluss besteht die Möalichko» 6 ® E:
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sam einzukehren. Weitere Auskünfte sind im NABU-NaturQohirf!. 9
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Westenwald unter Telefon 02602/970133 bei Roger Best erhäsch
e.V.
Radsportgemeinschaft (RSG) 1988 Montabaur
Radtourenfahrten
“Tour de Bourgone" wird am 12.10. vorgestellt Radsportler planen Burgundrundfahrt 2004 Als Kulturlandschaft für Genießer ist Burgund bekannt. Alle die Burgunds Nebenstraßen per Drahtesel erkundet haben, wissen abe' es ist ideal zum Radfahren! Dies blieb auch dem “Team Gourmerff Radsportgemeinschaft (RSG) Montabaur nicht verborgen, plant sied
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vom 3 bis 11. Juli 2004 eine anspruchsvolle “Burgundrundfahrt’mrtzahw
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reichen Höhepunkten. Zu diesen gehören sicher Besuche in einiaenP«flr ,Anwen< nergemeinden. Bei einem Radlertreff am 12.10. können sich Interest »'-* mQ te Radsportler informieren. **■ reHJung
Start der “Tour de Bourgone" durch Landrat Peter Paul Weinertistarn' r?r02 - Samstag, 3.7. um 10.00 Uhr in Montabaur- gleichzeitig erfolgt in Bel< ™ der Startschuss der großen Tour de France’ mit Jan Ullrich. Nach 8 El pen wird dann am 10.7. das Tourziel Tonnerre, Montabaurs Partners! erreicht. Etappenziel sind auch die Partnerstadt von Höhr-Grenzhau Semur-en-Aouxis, sowie zwei weitere Partnergemeinden. Ein Abstei über 2 Etappen führt auch durch die Champagne. Sportlich besora reizvoll ist die Überquerung des Morvan-Gebirges.
Bereits seit Gründung des Vereines unterhält die RSG Montabaur gut" Kontakte zu den Radsportfreunden in Frankreich. Mit ihrer Tour 20C erhoffen sich die Radler aus der Kreisstadt nun weitere Kontakte zu Rai Sportlern aus anderen Partnergemeinden. Neben den sportlichen Ansti gungen über die Strecke von bis zu 1.100 km werden dabei sicher a die angenehmen Seiten von Land und Lebenskultur in der "Bourgi nicht zu kurz kommen. Unterstützt wird die Tourplanung von den Bün meistern und Stadtverwaltungen der jeweiligen Partnergemeinden. Vorgestellt wird die Burgund-Tour 2004 am Sonntag, 12.10. im Gasthi “Alte Brauerei" in Isselbach/Gelbachtal. Beginn ist um 16.00 Uhr. Zu sei sind ist dabei auch ein Filmporträt der Bourgone sowie Videofilm und Fi von unserer diesjährigen Provencetour. Willkommen sind alle Intel senten an der Tour 2004. Falls jedoch mehr mitfahren möchten, als Pli ze zur Verfügung stehen, werden RSG-Mitglieder und solche die es weh den wollen, natürlich bevorzugt. Für die Tourteilnehmer und andere Intel! ung dei essenten beginnt Anfang November das Hallen-Wintertraining, immer mittj Immen wochs um 20.00 Uhr in der Kreissporthalle in Montabaur. , ,
Die Teilnehmer an der Provence-Tour 2003 treffen sich bei geeigneter Wit- ^ 5 , e njC | terung bereits mittags um 13.00 Uhr im Buchfinkenzentrum Horbach/GadÄ-^j, bach zur gemeinsamen Radtour. Gäste sind auch dabei willkommen, p Weitere Infos bei Hardo Diel. Tel. 02602/16549 oder Uli Schmidt, Tel. ^ ^ 06439/909227. BOftONU
Sbesichti
Erholung vom Pflegealltag - jsschuss
sich selbst einen “Sorge-freien” Tag gönnen f 1 Urtöffentl
Drei Viertel aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von#- und F ihren Angehörigen gepflegt (Quelle: Statistisches Bundesamt). Junge PW «taussch gebedürftige (z.B. behinderte Kinder) leben größtenteils in FamilifflFriedhofs« haushalten. Pflegebedürftige im Alter von 60 - 70 Jahren leben injjtakehrsa Regel in einem Zweipersonenhaushalt und werden von einem ebentBüksched schon älteren Partner gepflegt. Noch ältere Pflegebedürftige haben riBpt- und I noch ihren eigenen Haushalt und werden von pflegenden Angehön®Bebauung versorgt, die selbst wiederum auch einen Haushalt bzw. Familie zu vwj!auanträg sorgen haben. Diese doppelte Last, aber auch die Pflege im eigelB&undstüc Haushalt, kann Angehörige seelisch und körperlich erschöpfen, ubema Sanierung dem und sogar selbst krank machen. Die ständige Sorge, die permanejjlwrschied Leistungsbereitschaft und die Angebundenheit isolieren und führen urigst- und wollt zur Unzufriedenheit, während gleichzeitig die Pflege und 0 . r Ansprüche des zu Pflegenden zur Totalvereinnahmung führen konnjj^uss; Zu oft versuchen pflegende Angehörige viel zu lange, mit sämtiicq Anforderungen und Belastungen alleine fertig zu werden. Aber merns kann und braucht alles grenzenlos auszuhalten, denn Gesundheit ist endliche Ressource. Und gerade das verdrängen viele P' le 9 Angehörige und ignorieren ihre eigene Belastbarkeitsgrenze. Die zeigt, dass häusliche Riege eine stetige Gradwanderung zwiscne , Bewältigung von Riege, Haushalt, privaten Beziehungen undI de nen Wünschen und Bedürfnissen darstellt. Dies erfahren die Mit » der Beratungs- und Koordinierungsstellen (BeKo) in ihren Gesprac ^ pflegenden Angehörigen immer wieder. Einmal raus aus dem r tag und sei es nur für Stunden ist ein Anliegen welches häutigI a ^ gen wird. Um diesem Anliegen entgegen zu kommen organisiere arbeiter der BeKo einen Wohlfühltag für Pflegende Angehörige.* sem Tag sind alle pflegenden Angehörige eingeladen, die 0 in vl ten ger der Pflege brauchen und sich einen Tag Auszeit gönnen moc n Wohlfühltag bietet Austausch mit Gleichgesinnten, Ruhe, J; p er j< und Krafttanken in freier Natur. Er findet statt am 17 . 10 . 20 QJ

