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Wochenblatt VG Montabaur

Geänderte Öffnungszeiten der Hausmülldeponien Meudt und Rennerod, der Wertstoffsortieranlage in Boden sowie der Erdaushubdeponie Hergenroth

vom 01.10.2003 bis 30.04.2004

Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirt­schaftsbetriebes wird darauf hingewiesen, dass sich die Öffnungszeiten während der Zeit vom 01.10.2003 bis einschl. 30.04.2004 auf den Hausmülldeponien Meudt und Ren­nerod. der Wertstoffsortieranlage in Boden sowie der Erdaushubdeponie Hergenroth wie folgt ändern:

Hausmülldeponien Meudt und Rennerod:

montags bis freitags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

samstags.von 08.00 bis 12.00 Uhr

(letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung der Anlagen)

Wertstoffsortieranlage Boden:

montags bis freitags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

samstags.von 08.00 bis 12 00 Uhr

(letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung der Anlage)

Erdaushubdeponie Hergenroth:

mittwochs.von 12.00 bis 16.00 Uhr

samstags (ganzjährig).von 08 00 bis 12.00 Uhr

(letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Min. vor Schließung der Anlage)

Erdaushubdeponie Luckenbach:

Die Möglichkeit einer Anlieferung von Erdaushub besteht nur nach vorheriger tel. Absprache. (Tel.: 02602/68060).

Verwaltung Moschheim (ganzjährig):

montags bis freitags.von 08.30 bis 12.00 Uhr

zusätzlich donnerstags.von 14.00 bis 18.00 Uhr

Service-Center Moschheim (ganzjährig, nur Verkauf):

montags bis mittwochs.von 08.00 bis 16.00 Uhr

donnerstags.von 08.00 bis 18.00 Uhr

freitags.von 08.00 bis 13.00 Uhr

Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetneb Volker Best. Werkleiter

Kreisparteitag der CDU Westerwald

Die CDU Westerwald lädt alle Mitglieder zu einer Kreismitgliederver­sammlung am Samstag, 27.09.2003, 9.30 Uhr nach Gehlert in das Dorf- gemeinschaftshaus ein. Im Vordergrund dieser Mitgliederversammlung werden die Neuwahl des Kreisvorstandes, der Bericht des Kreisvorsit­zenden Dr. Manfred Jeckel und ein Referat des Europaabgeordneten Dr. Werner Langen zum ThemaDie Erweiterung der EU - Risiko oder Chan­ce? stehen. Außerdem werden die Delegierten für die Landes- und Bezirksgremien gewählt. Die CDU Westerwald freut sich auf Ihr Kommen.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

Schornsteinfeger überwachen die Einhaltung der Abgasgrenzwerte

Höchste Zeit für sparsame Ölheiztechnik

Seit 1. November dürfen Heizkessel mit einem Abgasverlust von zwei oder gar mehr Prozentpunkten über den aktuellen Grenzwerten nicht mehr betrieben werden. Je nach Größe der Heizung dürfen sie neun bis elf Pro­zent nicht überschreiten. Eine entsprechende Übergangsfrist für beste­hende Anlagen im Rahmen der novellierten Bundes-Immissions-Schutz- verordnung (BImSchV) ist seitdem abgelaufen.

Die schärferen gesetzlichen Anforderungen haben einen guten Grund. Denn ein Teil der im Heizkessel erzeugten Wärme geht als Abgasverlust über den Schornstein verloren. Je höher also der Abgasverlust, umso ineffizienter arbeitet eine Heizanlage. Technisch veraltete Heizkessel - das sind Anla­gen, die seit mehr als 15 Jahren in Betrieb sind - weisen allerdings recht hohe Abgasverluste auf. Zumeist können sie die aktuell geforderten Grenz­werte gar nicht erreichen, auch nicht durch penibelste Wartung. Sie müs­sen deshalb gegenanodeme Heizkessel ausgetauscht werden.

Außerdem gehen bei veralteten Heizkesseln erhebliche Energiemengen über die Oberflächen- beziehungsweise Auskühlverluste verloren. So erreichen Altanlagen oftmals nur einen Jahreswirkungsgrad von knapp 65 Prozent. Die moderne Ölheizung hingegen bringt es in der Regel auf eine Energieausbeute von rund 94 Prozent, und Ölbrennwertgeräte nut­zen die eingesetzte Energie zu praktisch 100 Prozent aus. Eine Erneue­rung veralteter Ölheizungen macht also Sinn, da sich die Investition durch den reduzierten Heizölverbrauch im Laufe der Zeit wieder auszahlt. Betreiber beanstandeter Heizkessel können übrigens nicht darauf hoffen, sich aus ihrer Verpflichtung herauszumogeln. Denn die Einhaltung der Grenzwerte wird vom Schornsteinfeger überwacht. Stellt er bei der näch­sten Messung weiterhin überhöhte Abgaswerte fest, setzt er zur Nach­besserung zunächst eine Nachfrist, bei weiterer Nichteinhaltung muss er dann das Ordnungsamt informieren. Und das kann in letzter Konsequenz

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Nr. 38

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