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ifbesuchten die Vorschulkinder des Kindet^artensSteudtden Natur- ibund in Holler. Der Leiter des NABU, Herr Bes, |emten

(eindrucksvoll die heimische Tier- und Vogelwelt- P Wer die Tiere in ihrer Lebenswelt kennen und begreif

(Internationale Rheinland-Pfalz-Rundfahrt

KSrdemtschüss zur 38.

Leinland-Pfalz-Rundfahrt laufen die Vorberertungen auf das rad_ liehe Großereignis auf Hochtouren. Bei Rundfah bemühen

Mainz) steht in diesen Tagen das Telefon nicht st». WJgJj [weder um ein gutes Teilnehmerfeld, da tetefonie p ahr _

TOTeamchefs im In- und Ausland," so Billmeier N . sport-

S nicht komplett, aber es gilt als sicher, dass alleQtart stehen wer­fen beim wichtigen deutschen Etappenrennen amS ^ ür e j n

ibazu gehört auch das Team Gerolsteiner, das imte Kilome-

Nes Finale sorgte. Ronny Scholz konnte auf deri eteten wiom^ »das Ruder noch einmal herumreißen und die Rundf wann der te entscheiden. Mit nur einer Sekunde Vorsprung g

feiner die Tour damals vor den beiden Nürnbergern Chnstian rr

teger und Christian Werner. Es war die knappste E ta 40-jährigen Rundfahrt-Geschichte. rfpr

*" Gerolsteiner gehört auch das Team Telekom zum ug ^ land-Pfalz-Rundfahrt, die in diesem Jahr am 17. S e P , j eam Wen startet. Jörg Billmeier ist zuversichtlich, dass ® 0b a n er . ttinicht auf die wichtige deutsche Rundfahrt verzic jn

Ssauch der deutsche Star Jan Ullrich, der mit seinem zweiten

de France ein grandioses Comeback feierte, d w/ e jt-

jtnoch nicht fest. Ullrich hatte angekündigt, ^ktobe onse j. 'Wschaftin Kanada starten zu wollen. Um nichtdrei TL nan ien-Rund- 'fc getrennt zu sein, will er in diesem Jahrauf die Sp ^

brachten und sich stattdessen in kürzeren Rj^! a )^!, p . , ß un d- tesn. Ob er, wie vor zwei Jahren, dazu die Rheinlan aulzt, steht noch nicht fest. , p ; oz j a

^deutsches Team ist die GS-ll-Formation von Wiesenhd Le pzg, ^apitän Jens Heppner einen prominenten Fa ^ r ® r ' , hr e |f jage !^er, 1992 Zehnter der Tour de France, trug letztes Jahr eit ay Trikot des Spitzenreiters im Giro dltalia. . hpreits

JZielort ist in diesem Jahr Ludwigshafen, w° die Run 2? a Säst vrar. Von dort führt die erste Eteppe <n der ^Simmern. Koblenz ist Startort der zweiten Etappe,

Nr. 35/2003

September in Bad Marienberg im Westenwald endet. Von Bitburg nach Tri­er fuhrt die dritte Etappe, zwischen Saarburg und Kaiserslautern die vierte. Das letzte Teilstück beginnt am Sonntag, den 21. September in Landau und endet traditionell in der Ausrichterstadt Ludwigshafen.

Der Etappenverlauf 2003:

17. September: 1. Etappe: Ludwigshafen- Simmern

18. September: 2. Etappe: Koblenz - Bad Marienberg

19. September: 3. Etappe: Bitburg - Trier

20. September: 4. Etappe: Saarburg - Kaiserslautern

21. September: 5. Etappe: Landau- Ludwigshafen

Ärger im Urlaub -

bei Reklamationen Fristen beachten

Nicht immer ist die Urlaubszeit die schönste Zeit des Jahres. Immer wie­der gibt es Grund zur Reklamation, weil wegen Baulärms oder einer benachbarten Disko nicht an Erholung zu denken war, weil das gewünsch­te Hotel überbucht war, der angekündigte Swimmingpool fehlte oder der Rückflug sich um Stunden verzögerte. Die Liste der Klagen von ent­täuschten Urlaubern ist lang. Wer nach der Reise beim Veranstalter rekla­mieren und einen Teil des gezahlten Reisepreises zurückfordern will, soll­te nach seiner Rückkehr umgehend handeln, darauf weist die Verbrau­cherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. hin.

Die Forderungen nach einer Reisepreisminderung oder Schadenersatz müssen innerhalb eines Monats nach dem vertraglich festgelegten Rei­seende beim Reiseveranstalter geltend gemacht werden; sicherheitshal­ber schriftlich per Einschreiben mit Rückschein. Voraussetzung ist aller­dings, dass die Mängel beim Reiseleiter am Urlaubsort angezeigt worden sind. Vorhandene Belege wie Fotos, Bestätigungen des örtlichen Reise­leiters oder Zeugenaussagen sollten in Kopie beigefügt werden.

Bietet der Reiseveranstalter einen Gutschein als Entschädigung für Rei­semängel an, so muss dies nicht akzeptiert werden. Bei berechtigter Rekla­mation kann eine entsprechende Bargelderstattung eingefordert werden. Lehnt der Reiseveranstalter eine Reisepreisminderung endgültig ab, gilt es umgehend zu handeln. Denn die Ansprüche verjähren grundsätzlich innerhalb von zwei Jahren nach der Rückkehr aus dem Urlaub, zuzüglich der Zeit, die zwischen dem Zahlungsverlangen und der Ablehnung liegt. Diese Frist kann aber in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf ein Jahr verkürzt werden. Hier ist ein Blick in den Vertrag vonnöten. Vor Ablauf dieser Fristen muss dann eine Klage erhoben werden.

Weitere Informationen zu Reisereklamationen erhalten Betroffene mon­tags, mittwochs und donnerstags bei den Expertinnen der Verbraucher­zentrale Rheinland-Pfalz e.V. am landesweiten Verbrauchertelefon unter der Rufnummer 0190 77 80 81 (1,24 Euro pro Minute). Mit den Telefon­gebühren sind die Kosten für die Beratung abgegolten. Oder wenden Sie sich an die Berater der Verbraucherzentrale Koblenz, Pfuhlgasse 11. Bit­te telefonische Voranmeldung unter 0261/12727 (Montag und Mittwoch von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr und 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Donnerstag von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr).

Vortrag über Wasch- und Kontrollzwänge weckte viel Interesse

Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach klärt auf

Mit aktuellen Erklärungs- und Therapiemodellen zum Thema Zwangs­störungen stieß das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach im August diesen Jahres erneut auf viel Interesse bei seinen Besuchern.

Dr. Andreas Wilms, Leitender Oberarzt am St. Vinzenz-Hospital in Haselünne, erläuterte mit anschaulichen Beispielen, welche Gedanken bzw. Handlungen als normal und welche als Zwangssymptomatik einzu­stufen sind. Bei einer Zwangserkrankung erlebt die betroffene Person einen inneren subjektiven Drang, bestimmte Inhalte zu denken, zum Bei­spielIch könnte mich mit einem tödlichen Virus infizieren oder zu tun, beispielsweise dreißigmalige Kontrolle, ob die Haustür auch wirklich abge­schlossen ist. Dabei leistet die Person einen inneren Widerstand, den Impuls auszuführen und erlebt den Inhalt der Gedanken als sinnlos. Wenn die Gedanken oder Handlungen zu einer deutlichen Beeinträchtigung des Lebens führen, in Extremfällen zum Beispiel mehr als fünfzehnstündiges tägliches Duschen, spricht man von einer Zwangserkrankung.

In seinem aufschlussreichen Vortrag schilderte Dr. Wilms die Verhal­tenstherapie in Kombination mit einer medikamentösen Behandlung als die effektivste Therapieform. Bei der Verhaltenstherapie steht die Suche nach dem auslösenden Ereignis und den damit verbundenen spezifischen Lernerfahrungen in der Vergangenheit für die jeweilige Zwangshandlung an erster Stelle. Hieran schließt sich eine kontrollierte Reizkonfrontation ohne Durchführung der Kontrollhandlung an und setzt sich mit der Gewöh­nung an die entstehende Angst fort. Über Jahrzehnte hinweg galten Zwangsstörungen als unbehandelbar, jedoch können mit dieser Behand­lungsform deutlich spürbare Besserungsraten erzielt werden.

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