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«11.03 veranstaltet das Frauenzentrum Beainenhnf*

Binnenmarkt in der Stadthalle in Weste ftum^l^ 8 - K unsf- t 0 den wieder ihr handwerkliches KönnenV Kauen aus der

m Töpferei, handgemachte Bären, GlaslomÜ ^ 0 l vieles mehr kann angeboten werden WeMnl hnacht,i che ^Markt teilzunehmen, oder nähere lnform a tiZln^ r t sse sfonischim Frauenzentrum anmelden. Besonn* Ü e 2 moc bte, kann merklichen Hobbys sind willkommen 5?f/ Frauen m»tse| m ihre Ware im eigenen Geschäft anb" e ten 9 n n °/P m ^ sind gemarkt soll die Initiative von Privatfrauen fmk??- Kunst ^nd glglresse: Frauenzentrum Beginenhof, Neustr ln!'l Stärker) - elefon 02663/919629, Montag bis Freitag 8??h l 6457 Wester- ©e im Wen-Do-Kurs y ö ü0 Uhr bis 12.00 Uhr.

I^Wen-Do-Kurs des Frauenzentrums Benins <

2 W in Westerburg sind noch einige P?ä £? 0 r ° fam 19 -09. und

tei/nAttervon 12 bis 14 Jahren angesprochen DiesrT1 al sind

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huppen statt. ywenet und finden in klei-

mAnmeldungen: Frauenzentrum ßeoinen»w

[020919629. D eg,nenhof, Westerburg, Tele-

Nr. 35/2003

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^(ein der Landschaftspflege

9 iaft für Naturschutz lOrnithologie Rheinland-Pfalz (GNOR e.V.)

fclalietam Freitag, 12.09., und Samstag, 13.09., in Hermeskeil einen tägigen Wochenendkurs, sie in der Landschaftspflege

gerechter Umgang mit Motorsäge und Freischneider - Kursrichtet sich an Interessenten und Beteiligte an der Biotoppflege, iite und Brennholzwerber, Verbandsmitarbeiter der GNOR und leterNaturschutzverbände, FOJ- und Zivildienstleistende, erlachkundiger Anleitung werden zunächst theoretische und prakti-

i i Grundlagen zur Arbeitssicherheit, Wartung und Reparatur von geraten und ein Erste-Hilfe-Training (Lebensrettende Sofortmaß- m) vermittelt. Am zweiten Tag steht der praktische Umgang mit Schneider und Motorkettensäge im Gelände auf dem Programm, maciitungsmöglichkeiten bestehen in der Jugendherberge Hermeskeil. Lsgebührbeträgt 25,00 EUR (ohne Verpflegung und Übernachtung). (Kurs kann nur mit vorschriftsmäßiger Sicherheitskleidung (Sicher- sschuhe/-stiefel, Schnittschutzhose, Helm mit Visier) und funktions- 3 »mGerät (Motorsäge und/oder Freischneider) teilgenommen werden. feSie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an JGNOR-GeschäftssteIIe Nord, Hauptstr. 10, 54552 Steiningen, Tele- 06573/953 660 bzw. per Fax unter 06573/953661. Per E-Mail errei- i»Sie uns unter gnor-nord@gnor.de. Dort erhalten Sie nähere Aus­bundein ausführliches Informationsblatt.

Monatliche Eucharistiefeier im Forum Vinzenz Pallotti

Das Forum Vinzenz Pallotti (Theologische Hochschule Vallendar) lädt zur monatlichen Eucharistiefeier für Dienstag, 02.09.2003,19.45 Uhr ein.Die Bibel - eine gute Nachricht ist das Thema des Gottesdienstes, der von P. Raimund Weber SAC zusammen mit Teilnehmern ehemaliger Glau­benskurse gestaltet wird. Nähere Informationen im Büro des Forum, Tel. 0261/6402-249.

GesprächskreisWirtschaft

Freiheit für den Mittelstand ist das Thema des GesprächskreisesWirt­schaff im Rahmen der Gesprächsreihe Kirche und Berufswelt. Diese Ver­anstaltung am Donnerstag, 04.09.2003, 19.30 Uhr findet in Zusammen­arbeit mit dem Bund Kath. Unternehmer e.V. im Forum Vinzenz Pallotti (Theologische Hochschule Vallendar) statt.

Referenten sind Marie-Luise Dött, MdB, Bundesvorsitzende des BKU und Dr. Michael Fuchs, MdB, Vorsitzender des Parlamentskreis Mittelstand. Information im Büro des Forum Vinzenz Pallotti, Telefon 0261/6402-249.

Siegreich im Kampf mit Gott

Das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung der Phil.-Theologischen Hochschule Vallendar lädt ein zu dem BibelseminarDu sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel, denn du hast mit Gott gekämpft und gesiegt. Das Seminar findet vom 12.09. bis 14.09.2003 im Forum Vinzenz Pallotti, Vallendar, statt und wird geleitet von dem jüdisch-rabbinischen Theologen Yuval Lapide. Das Programm und nähere Informationen sind erhältlich im Sekretariat der Phil.-Theologischen Hochschule, Telefon 0261/6402-255.

Wissenswertes

Beförderung in der Reservistenkameradschaft Simmern/Ww.

Anlässlich des Schießwettkampfes für Reservisten der Bezirksgruppe Koblenz im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. am 03.07.2003 wurde der Gefreite der Reserve Manfred Graf im Namen des Bundesministeriums der Verteidigung durch das Verteidigungsbezirks­kommando 42 Trier auf der Standortschießanlage Seck zum Hauptge­freiten der Reserve befördert.

Diese, in seinem Alter, außergewöhnliche Beförderung erhielt der Haupt­gefreite d.R. Manfred Graf für seine beispielhaften Leistungen in der frei­willigen Reservistenarbeit. Hier war er durch sein Engagement stets ein Vorbild für seine Kameraden, was von seinen militärischen Vorgesetzten besonders anerkannt wurde. Lesen Sie bitte weiter auf Seite 37

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Erneuerbare Energien aus eigenen Landen

Immer mehr Holzpelletsanlagen ersetzen Öl- und Gasanlagen - mit Solaranlage ergänzen

Deutschland hat im Bereich der emeuerbaren Energien weltweit eine führende Rolle übernom­men. Dennoch gibt es noch über zwei Millionen Heizungen, die nicht mehr einem aktuellen Stan­dard entsprechen.

Diese Anlagen setzen, bedingt durch einen schlechten Wirkungsgrad, nur bis zu 60 % des Ener­giegehaltes in Wärme um. Der Rest entweicht ungenutzt durch den Kamin. Viele Hausbesitzer sind sich nicht bewusst, dass sie 1 Liter Heizöl bezahlen, aber nur 0,6 Liter Energie erhalten - ein schlech­tes Geschäft.

Der aktuelle Stand der Technik ist die Brennwerttechnik für fossile Brennstoffe wie Gas und Öl. In diesen Anlagen wird zusätzlich die Restwärmeenergie des Abgases durch ein spezielles Verfah- ;"fnutzt. Ol und Gas stehen leider nicht unbegrenzt zur Verfügung und zeigen uns immer wieder die Abhängigkeit weltpolitischer Ent­rungen auf. Die Verbraucherpreise schwanken ständig und zeigen in den vergangenen Jahren eine kontinuierliche Steigerungsrate auf - '»ungssicherheit Fehlanzeige. In Ländern ohne eigene Erdölindustrie setzt man schon seit Jahrzehnten auf eigene Energiequellen. In der i weiz beispielsweise auf Wasserkraft für Strom, der dann mit modernen Wärmepumpen in Wärme umgewandelt wird.

^dieser Anlagen funktioniert vollautomatisch wie eine Öl- oder Gasheizung. Auch der Staat fördert den Einbau von Pelletsan- Ifp mit einem Zuschuss von mindestens 1500 Euro pro Anlage. Für ältere Häuser gibt es zinsgünstige Darlehen (ca. 2 % über die KFW) Ster^imo 8 der Investiti °n. Im Nachbarland Österreich setzt man auf den nachwachsenden Rohstoff Holz in Verbindung mit Sonnen- leijpn^ni °{°^ e Energieversorgung aus eigenen Landen. Dies fördert die Wirtschaftskraft im | nei > Land und sichert auf Dauer Arbeitsplätze.

[Sdar-Röhrenkol lekto r zur Warmwasserbe ritung und Heizungsunterstützung

ideale Ergänzung der Heizung ist eine Sola ^% fan g April bis;Ende Sept ^ ober2 003

lifleSolatanlagen ermöglichen es, die Heizuag Antragstelhmg t ' äge liegen bei

lämchalten. Die Zuschüße für den Einbau betragen ° k fläche . Die Anträge l'bfW Kollektorfläche, danach 110 «m* mstaiherter K .0 ft®Heizungsbauer vor.

Bernd Lehmler GmbH

»Wieswiese 3 56412 Welschneudorf @|ehm | e r.de H:026 O8/316- Fax: 1417 E-Mail- in1°®' e

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