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isinijt in ihrer charmanten und ganz besonderen Art Jazz-Songs aus «Iwpoiiisten der Swing-Ära wie Cole Porter und George Gershwin.
aus den 30er und 40er Jahren. Dabei favorisiert
U(o|4y ist in vielen Musikrichtungen zu Hause. Vom Bluespiano im Stil eines Otis Spann bis hin zur Tradition
J .Orleans-Pianisten wie Smiley Lewis und vor allem Professor Longhair. Und es gibt wohl kaum einen
n, der solch eine Rock'n Roll Show wie Jerry Lee Lewis auf die Böhne bringen kann, bnlag, 31. August, 11.00 Uhr, Schloss Montabaur Opw-Air-Frühschoppen vor dem Schloss hn, so lein wie Champagner und so deftig wie hinberl. Wieder eine Band aus Frankreich, die ifter Art einzigartig in Europa ist. Virtuos und mittend swingend, leicht spaßig und dennoch qua- ■ feinster klassischer Hot-Jazz, mit umwerren- jem Temperament dorgeboten. Das bieten vier Wer Pariser Jazzszene an Posaune, Klarinette, nano-und am Waschbrett der wohl quirligste Vir-
, 1 . i.w Mvuifi vereint neben
«Mords des traditionellen Oldtime-Jazz viele Stil- Wwngen, aaiu gehört natürlich auch mitreißen- J»wing, mal Kammermusikalisch arrangiert, mal improvisiert und auch der Blues, einerseits
andererseits aber auch hoffnungsvoll .
gelaunt. Es tauchen längst in Vergessen- Pm Washbmd
J?? ene j i,s der goldenen New-Orleans-Ära im äLU dl ' l° m ‘ st en s ‘ c ^ Latin-Grooves m i en . uni1 sw ' n 9 en den Melodi- m-Stek t rte 5 , er Amüsiermeile Bourb-
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Ä' Le ^^sheiten frSnzösischer W k, kfci?”?' ktarofreude und Liebesleid,
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Tel. 02602 / 9979434
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an d Blues in Montabaur
I 30 . August, ll.OO- 18.00 Uhr
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SÜ wie in New OiWons und Brass Band-Parade durah unter Türmen und Dächern die Brass-Purade durch
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lEltm versteht es wie kaum eine andere Band, die Brücke zu 1 denEpochen des alten Jazz, mal als Marching Band
r^nim Publikum dos diese originellen Einlagen begeistert honoriert,
I den ruhigeren, gefühlvollen Klängen der Swingballaden, deren romantisches Flair bald durch Sie beiße Rhythmen des Dixieland oder des Creole Jazz abgelöst wird.
toMender Jon voller Groove und Drive - aufbauend auf der alten Blues- und Dixielond-Tradition über den Swing 13 zu moderneren Spielarten - immer mit Freude und Begeisterung gespielt...
äormoiion, die Dixieland und Swing aus dem Beginn des Jazz bis ca. 1940 darbietet und das mit aufreaen- fefödie großer Gefühlsbetontheit und immer auf hohem Niveau. Hier treffen sich Jazzmusiker mit reicher Ertah- i s j| teilweise seit Jahrzehnten dieser Musik verschrieben haben, und die eine gemeinsame Idee zusam- thöt: Diese Musik soll erfüllt sein von sensiblen Balladen und Blues, ober auch von frischen Evergreens turlich heißen "Fetzstücken". Und kommt zu der ausgewogenen Musik noch der Gesang hinzu, so wird dar- ®bii durchaus ungewöhnliches Musikerlebnis.
Ilbshche Jazz-Bewegung sorgt auch die Rheingold Jazzgang. Lassen Sie sich mit Blues, Dixieland und Swing idfliüefai Süden der USA entführen. Das klassisch besetzte Septett mit Trompete, Posaune, Klarinette, Banjo, ^M,Kenfrabäss und Drums groovt und swingt mit großer Spielfreude zu jeder Gelegenheit.
Smslog, 30. August, 20.00 Uhr, Stadtholle Haus Mons Tobor Wkonzert
Ivierdmrmanten jungen Damen bringen es im Nu fertig, mit ihrem Temperament und Spielwitz, mit ihrer Tech- übnd Virtuosität eine Atmosphäre ohnegleichen zu schaffen... zum absoluten Genuss des Publikums.
Ihn gilt ol$ der führende Trompeter im Stil des großen Louis Armstrong. und so widmet sich seine solistiscb hoch- ‘ ‘ und zwei deutsche Musiker) fast ausschließlich dem "King of Jazz*.
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