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Wochenblatt VG Montabaur

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Rund um die

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Alleestraße 36 56410 Montabaur

Telefon 02602/1807 20 Fax 02602/1807 21 Notruf 0171/210 75 65

Thomas Böckling ISSI Haustechnik GmbH

Förderungsmöglichkeicen bei der Heizungsmodernisierung

Ein Heizungsaustausch dauert je nach örtlichen Gegebenhei­ten 1-3 Tage. Natürlich ist es besser, den Austausch in der warmen Jahreszeit vorzuneh­men, wenn die Heizung nicht benötigt wird.

Einige Markenheizkessel wer­den zur Selbstmontage ange- boten. Vorgefertigte Bau­gruppen ermöglichen eine schnelle und einfache Monta­ge. Eine Beschreibung der Kes­selelektronik und Bediener­manual sowie eine Erläuterung der Anschlüsse liegt bei. Ohne grundlegende Kenntnisse soll­ten Sie aber lieber einen fach­kundigen Bekannten um Hilfe bitten.

Wichtig! Der Anschluss an die Gasleitung darf nur von auto­risierten Fachbetrieben durch­geführt werden.

Bei der Heizungsmodernisie­rung stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl: das zinsgünstige Darlehen, dann kommen Zu­schüsse und ein Umstellerbo­nus, wenn Sie z.B. von Heizöl auf Erdgas umstellen möchten. Über die KfW werden in ver­schiedenen Programmen Kre­dite und Zinsen unter dem Marktniveau angeboten. Die Laufzeiten und Zinssätze ge­stalten sich flexibel. Staatliche Zuschüsse gibt es im Moment, wenn man sich im Zusammen­

hang mit der Heizungsmoder­nisierung auch für Solarkol­lektoren entscheidet. Der Be­trag des Zuschusses liegt bei 125,-pro installiertem m 2 Kol­lektorfläche.

Egal, für welches Förderpro­gramm Sie sich entscheiden: Ein Antrag muß in jedem Fall vor der Investition gestellt wer­den. Prüfen Sie die Kombi­nierbarkeit der Fördermittel genau, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Energieträger wechseln?

Der Wechsel von Öl zu Gas oder umgekehrt bedarf der reifli­chen Überlegung. Beide bieten gewisse Vor- und Nachteile: Heizöl ist in der Regel günsti­ger als Erdgas, dafür muss La­gerraum für entsprechende Tanks bereit gehalten werden, was zusätzliche Kosten und Wartung bedeutet. Auch muss man sich rechtzeitig um die neue Lieferung kümmern.

Durch gemeinsamen Eiu

zum Beispiel mit dem N, barn, lässt sich derEinkaui gen der größeren Liefermi günstiger gestalten. Erdgas hat bei Neubauten,, lerweile einen Marktanteil) rund 70 %. Vorteile sind, problemlose Lieferungundi geringere Platzbedarf im| Auch ist der SchadstoffauL durch die geringeren Schn felmengen im Erdgas et günstiger. Die Energieausi zung ist bei den angebotei Niedertemperatur-Spezial sein für Öl und Gas abergleit wertig. Bei der Einrichtung nes Gasanschlusses entstel Anschlusskosten, die je örtlicher Gegebenheit Energieversorger etwa sehen 750,- und 2.000,-Oil Allerdings gewähren ze che Energieversorger üi gern einen Zuschuss auf^ Anschlusskosten. Genau® fahren Sie bei Ihrem örffi Gasversorger.

Fazit: Der Umstieg lohnt aus finanziellen Gründenj

der Regel nicht. Nurwenn'

Platz des Öltanks dringi benötigt wird oder andi wichtige Gründe dafürsp chen, kann der Wechsel Energieträgers lohnend^

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