VG Montabaur
Miblatt
fctfbäur(einschließlich Stadtteile) fihrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, ILpach-Goldhausen)
Lugst ß elbom ’ Kadenbach, Neuhäusel, jSimmern)
(ßuchfinkenland (Gackenbach, Horbach, hübingen)
hisbachgemeinden (Girod, Görge shausen, Großholbach, Heilberscheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)
ßbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf)
Jßelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, tuntersh ausen)
fochwindigkeitsüberwachung soll zur Verhü-
Nr. 32/2003
Unfällen
U/IW*- _
der Minderung von Unfallfolgen verkehrsgerechten und rücksichts-
igvon
ÄeSender'verkehrsteilnehmer beitragen.
!sind insbesondere in den Ortsdurch- J aberauch an sonstigen Gefahrenstellen in Cf und Stadtstraßen vorgesehen, und I süber, abends und nachts, sowie am Menende und an Feiertagen.
t alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vor- . unc j den örtlichen Verhältnissen ange- ,jahrweise, denn überhöhte Geschwindig- fi ist die Unfallursache Nr. 1.
„dsgemeindeverwaltung Montabaur fyngsamt
srgietipp
i ratung bei der mmstoffauswahl
! ;heine effektive Wärmedämmung sowohl beim bau als auch bei der Altbausanierung lässt sich Menge Energie einsparen. Dadurch wird nicht die Umwelt entlastet, geringere Brennstoffko- n entlasten auch den eigenen Geldbeutel. Die jjvva n des „richtigen” Dämmstoffs für den entsenden Zweck fällt vielen Menschen schwer, der Markt inzwischen eine Vielzahl an Produk- anbietet Neben den klassischen Dämmmate- ien wie Mineralfaser und Schaumkunststoffe immer mehr sogenannte alternative mmstoffe auf den Markt. Bei der Entscheidung lein bestimmtes Material sollten neben dem Preis i die Umweltverträglichkeit, die Wärmeleit- |keit und die Handhabbarkeit mit in die Entladung einbezogen werden, der Dämmstoffauswahl sind die Energiebera- der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. inem persönlichen Gespräch nach telefonischer ranmeldung gerne behilflich. Hier erhalten Sie lerdem kompetenten Rat zu allen Fragen des
f rgiesparens.
der Dachdämmung nicht an der Dämmstoffdicke sparen
e oftmals zu dünne und auch nicht sorgfältig ausgeführte Dämmung [neben einer nicht luftdichten inneren Dachverkleidung, oftmals die Wie für immer noch unnötig hohe Wärmeverluste durch das Dach, wun den Sommermonaten macht eine nicht ausreichende Dämmung Aufenthalt ausgebauten Dachraum zu einer schweißtreibenden Pgenheit. Da eine Nutzungszeit der Dachdämmung von über 30 Jah- lt!f^ ebau t en Dachräumen keine Seltenheit ist, sollte an der ms ortdicke nicht gespart werden. Da ein paar Zentimeter mehr an ' mstoffdicke preislich nicht so stark ins Gewicht fallen, ist bei der bestehender Ge bäude eine Dämmstoffdicke von 20 cm emp-
P man k ( ei einer nachträglichen Dachdämmung achten sollte und Liph!° ♦ ^ ner 9 ie einsparen kann, erläutern Ihnen gerne die ^öniirhl 3 d der Vert)ra ucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. in einem n Bera tungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.
S2 6b6 ; ater hat am Donnerstag, 14.08.03, von 15.00 -18.00 timerini v 6 in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, U1, Vor anmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Stellenausschreibung
SB
Hi
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Wir, die Stadt Montabaur, suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt
einen/eine Arbeiter/in
zur Verstärkung unseres Teams beim Baubetriebshof.
Die Stelle ist zunächst befristet für die Dauer eines Jahres zu besetzen.
Ihre Aufgabe:
• Reinigung der innerstädtischen Toilettenanlagen
• Straßenreinigung, überwiegend im Innenstadtbereich (Handkehrung)
• Sonstige Querschnittsaufgaben (Mithilfe bei der Pflege von Grünanlagen, Teilnahme am Winterdienst)
Wir suchen für diese Aufgaben eine ortskundige, motivierte und leistungsfähige Kraft, die bereit ist, auch zu unüblichen Arbeitszeiten (frühmorgens- oder abends od. an Wochenenden) zuverlässig und eigenverantwortlich tätig zu sein. Verfugen Sie darüber hinaus über einen Pkw-Führerschein?
Dann sind Sie bei uns richtig!
Wir bieten Ihnen:
Eine Bezahlung nach dem Bundesmanteltarifvertrag für Arbeiter gemeindlicher Verwaltungen und Betriebe (BMT-G II)
Es erfolgt ein Anschluss an die Zusatzversorgung.
Interesse?
i
Dann bewerben Sie sich bitte schriftlich (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Qualifikationsnachweise, Arbeitgeberzeugnisse) bis zum 22.8.2003 bei der
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur - Personalamt - Konrad-Adenauer-Platz 8 56410 Montabaur
Gerne beantworten wir (selbstverständlich vertraulich) Ihre Fragen
(Tel.: 02602 / 126-334 Herr Göbel oder- 126-331 Herr Nebgen). Besuchen Sie uns im
Internet: www.vg-montabaur.de
Wer bisher keine Rente erhielt, weil die deutschen Zeiten alleine für einen Anspruch nicht genügten, kann eine Überprüfung bei der LVA Rheinland- Pfalz beantragen. Auch Personen, die bereits eine deutsche Rente beziehen, können eine Überprüfung beantragen, wenn sie in anderen EU-Staa- ten gearbeitet haben.
Nähere Auskünfte hierzu erteilen die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz in Speyer sowie ihre Auskunfts- und Beratungsstellen.
Regelung bei Rentenansprüchen
isländischer Staatsbürger die
sozialem 1. Juni 2003 sind die europäischen Rege ungSc^r, Union (EU)
«taheitaut alle Arbeitnehmer innerhalb der^urup Q . t
Änt worden, unabhängig von ihrer Staats 9 teilt mit,
eUndesversicherungsanstait (LVA) Rheinland- a ■ daS nicht der ® somit möglicherweise für Staatsbürger nSor ü c h entstehen
Maischen Union angehört, erstmals ein Re • rken Marokkaner
^Angehörige aus Nicht-EU-Staaten, nQSZ eiten aus allen
w ^hOeutsohland, werden jetzt die Vsreich ^ einen Renten-
^'igliedsstaaten, in denen sie beschäftigt war > zusammengerechnet.
LVA Rheinland-Pfalz, Auskunftsund Beratungsstelle Andernach
Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Rathaus - Altbau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt.
Zu den Beratungen können auch Bürger, die bei der BfA - Berlin versichert sind, vorsprechen. Beratungen finden statt von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen.
Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch.
Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126.313 (Herr Schrupp oder Frau Wolf) oder per E-Mail: Bschrupp@monta- baur.de.
Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungs- und Personalausweis mitzubringen.

