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Wochenblatt VG Montabaur
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Wärmebrücken erhöhen die Energieverluste und fördern die Sc im melbildung
Feuchte Stellen treten auf der Innenseite von Außenwänden meistens dort auf, wo es die Konstruktion des Hauses der Wärme im Winter ders leicht macht, nach außen zu dringen. Das ist zum Beispiel an schiecn gedämmten Fensterstürzen der Fall oder dort, wo zwei Außenwände a der Hausecke aneinander stoßen. Ebenfalls problematisch sind Decken, die aus konstruktiven Gründen, z. B. bei Baikonen die Außenwand durchstoßen. Die innere Oberflächentemperatur ist in den genannten Bereichen deutlich niedriger als im sonstigen, “normalen” Wandbereich, so dass es in Verbindung mit falschem Heizen und Lüften zu einer Kondensation der Luftfeuchtigkeit in diesen Bereichen kommen kann. Bei längerer Durchfeuchtung führt dies dann zu Schimmelbildung und Bauschäden. Deshalb sollte man beim Neubau konstruktive Wärmebrücken durch sorgfältige Planung vermeiden, aber auch bei bestehenden Häusern lässt sich die Wirkung der Wärmebrücken durch nachträgliche Maßnahmen verringern. Ausführliche Informationen über die Vermeidung von Wärmebrücken sowie zu allen anderen Fragen des Energiesparens erhalten Sie nach telefonischer Voranmeldung bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Die Wassertemperatur auf Sparniveau bringen In vielen Haushalten kommt das Brauchwasser nicht angenehm warm sondern heiß aus dem Zapfhahn. An der Mischbatterie muss dann viel kaltes Wasser zugeführt werden, so dass oft etliche Liter ungenutzt durch den Abfluss strömen, bis die richtige Temperatur eingestellt ist. Außerdem geht viel Energie durch Abstrahlung verloren, wenn permanent sehr heißes Wasser durch die Leitungen zirkuliert.
Wassertemperaturen von über 55 Grad Celsius begünstigen bei hartem Wasser zusätzlich die Ablagerung von Kalk im Speicher, im Rohrnetz und an den Mischbatterien. Darüber hinaus besteht - vor allem für Kinder - beim Aufdrehen des Wasserhahns leicht die Gefahr, sich zu verbrühen. All diese Nachteile können vermieden werden, wenn die Temperatur des Brauchwassers dem tatsächlichen Bedarf angepasst wird.
Beratung zur sinnvollen Warmwasserbereitung sowie zu allen Fragen des Energiesparens erhalten Interessenten nach Voranmeldung anbieterunabhängig und kostenlos bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Unser Energieberater hat am Donnerstag, 24.07.03, von 15.00 bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter Telefon 02602/126-199 oder -0.
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