Wochenblatt VG Montabaur
Trennungs- und Scheidungsfolgen bei Kindern f .
Trennung und Scheidung ist ein dramatisches . L ®b e n ser | | 9 n 's n > Grund
Sie als Erwachsene, sondern häufig auch für die Kinder. Ausd . en beginnt die Universität Koblenz-Landau, Abteilung Ko *?*® ’ . . swjr _
Schuljahr mit eine dreijährigen Längsschnittstudie, in welch kungen von Scheidung auf 6- bis 7-jährige Kinder anlaysiert ■ Dazu werden dringen Einelternfamilien gesucht, deren Kinder i re sind und wo das juristische Verfahren noch nicht abgeschlos ^ • Befragungen finden an einem frei wählbaren Ort statt und de q. den mit der höchsten Stufe des Datenschutzes ausgewertet. Z. die ist es herauszufinden, wie die Kinder das Scheidungserlebn gen und welche Personen und Einflüsse die Bewältigung erleicnte •
Als Gegenleistung für den Zeitaufwand bieten wir den Familien Hilfestellungen und Beratung bei Erziehungsproblemen von Fachpersonal an sowie Informationen zu den (Zwischen-)Ergebnissen der Studie.
Wenn Sie sich an der Studie beteiligen möchten, wenden Sie sich direkt an Frau Prof. Dr. Sander, Telefon 0261/287-1923 oder an Frau Borchert unter 0261/5790998 - wir rufen Sie auch gerne zurück.
Westerwald-Verein e.V.
Mit der “Rucksackschule” unterwegs
Die „Rucksackschule” des Westerwald-Vereins bietet in diesem Jahr noch zwei naturkundliche Wanderungen an:
Lebensraum Feuchtwiesen Datum: Samstag, 5. Juli Veranstalter: Zweigverein Hillscheid Moderation: Prof. Dr. Eberhard Fischer Uhrzeit/Dauer: 14.00 Uhr, ca. 2,5 Stunden
Ort/Treffpunkt: Hillscheid, Feuchtbiotop “Am Scheid” (Nähe Pelargonien- Fischer)
Inhalte: Feuchtwiesen als Lebensraum für Tiere und Pflanzen werden vorgestellt.
Krautwischwanderung
Datum: Samstag, 9. August Veranstalter: Zweigverein Rennerod Moderation Hans-Dieter Jung Uhrzeit/Streckenlänge: 13.30 Uhr/ca. 4 km Ort/T reffpunkt: Rennerod/Westerwaldhalle
Inhalte: Bei dieser Wanderung werden anlässlich des Feiertags Mariä Himmelfahrt (15.08.) die traditionellen Kräuter des Westerwälder Kraut- wischs (Hoher Westerwald) gesammelt und zu einem Strauß gebunden. Dabei wird viel Wissenswertes insbesondere zu den dazugehörigen Heilkräutern vermittelt.
Hinweis: Sollte zu diesem Zeitpunkt an der Westerwaldhalle ein Flohmarkt stattfinden, so ist der Treffpunkt 100 m weiter an der Ecke Westerwaldstraße - Friedhofsweg.
Wissenswertes
Das Wohngift-Telefon informiert
Hausstaubmilben - unerwünschte Mitbewohner
Für die meisten Menschen ist der Sommer die schönste Jahreszeit, doch Allergiker können diese Zeit oft nicht ungetrübt genießen. Während draußen der Pollenflug Beschwerden verursacht, kann in der Wohnung ein Klima entstehen, das das Wachstum von Hausstaubmilben begünstigt. Deren Exkremente können ebenfalls Allergien auslösen.
Im Winter ist das Vorkommen von Hausstaubmilben im Innenraum gering da Milben empfindlich auf niedrige Luftfeuchtigkeit reagieren und die trockene Winterluft die Wohnungen austrocknet. Mit zunehmenden Temperaturen kann die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Das begünstiqt das Milbenwachstum, besonders bei einer relativen Innenraumfeuchte über 60 %. Bevorzugte Aufenthaltsorte der Milben sind Bett und Matratze, aber auch Polstermöbel und Teppiche können befallen sein Die all- ergen wirkenden Stoffe befinden sich dabei in den Exkrementen der Mil
be. Diese reichern sich im Staub an und werden über deruv
f^einTwohnung können jedoch eine Reihe weiterer q, handen sein, die zum Teil allergische Reaktionen, aberL sehe Beschwerden, Reizungen der Haut und AtemwS£} und andere Symptome auslösen können Zu diesen»
Beispiel Schimmelpilze, Formaldehyd, Flammschutanffj mittel oder auch Geruchsstoffe.
Durch die Wohnraumbegehung eines Experten bzw qm chungen kann Kenntnis darüber erlangt werden, welche Z len in den eigenen vier Wänden verborgen sind. Das InZ, v wandte Umweltforschung e.V. (IfAU) bietet zum Thema HW 6 ® und weitere Innenraum-Schadstoffe eine telefonische Berah»? mationen zum Thema Hausstaubmilben finden Sie auch auf!! seite unter www.ifau.org/infos/hausstaubmilben.htm *
Das Wohngift-Telefon ist unter der Nummer O8OO/7293600 oder unter 06171 / 74213 erreichbar.
Gemeinsam gegen Schilddrüsenerkrankunn. BÜ
Informationen zu Diagnose- und Behandlungsmöpllchtej, Kerz-J Im Mai dieses Jahres hatte die Kreisärzteschaft alle Arzte au« Ler F on zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Schild^ und Knotenstruma" eingeladen. ' D ; M
Dr. Eberhard Bell, Chefarzt der Klinik für Radiologie und Nu! und Dr. Klaus W. Hindrichs. Chefarzt der Klinik für Allgemein^ Viszeralchirurgie, beide aus dem Herz-Jesu-Krankenhaus' erläuterten als Fachreferenten die unterschiedlichen fherap?.
Vor mehr als 40 Kollegen erläuterten beide Ärzte eindructevoil rakteristika ihrer Fachgebiete. Zusätzlich machten siede*, Vorteile für die Patienten aus ihrer engen interdisziplinären Zs arbeit im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach erwachsen.,, langjährigen praktischen Erfahrung heraus beleuchteten Dr.^' Hindrichs Möglichkeiten, Wertigkeit und Grenzen der Behau tegien. Im Verlauf der anschließenden Diskussion wurden au! spielhaft spezielle Erkrankungsfälle besprochen.
Elfter Schilddrüsen-Sonographiekurs
Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach bietet Theorie und praktische Übung Zum mittlerweile elften Mal bot das Herz-Jesu-KrankenhausDaijlrj? - Mai dieses Jahres den „Dernbacher Sonographiekurs” für alle!«^ der Region an.
Nach der Einführung durch Dr. Eberhard Bell, Chefarzt der Kliniküt logie und Nuklearmedizin im Herz-Jesu-Krankenhaus, legte Mi mann, Oberarzt der Abteilung, die Grundlagen der Schilddrüi phie dar. Anhand charakteristischer Beispiele erläuterte tenden Veränderungen bei den verschiedenen Schilddriisenetaii Im Verlauf der anschließenden praktischen Übungen konnten) nehmer ihre Sonographietechnik verfeinern und die fachkundige* tung der erzielten Bilddaten vertiefen. Bei nachfolgenden Gesj konnten die gewonnenen Erfahrungen ausführlich erörtert weite.
Jeder kennt es
Informationen über Blähungen nicht nur für Stoma-Trägei Im Juni diesen Jahres hatte die ILCO-Gruppe, die Ileostomie-C Urostomie-Vereinigung e. V., Region Rhein-Mosel-Lahn, zu trag zum Thema Blähungen eingeladen. Im Begegnungsraul Kreuz-Hauses in Koblenz trafen sich zahlreiche Interessierte,».
Dr. Klaus W. Hindrichs, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Unfaf zeralchirurgie im Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach, über Ursar Behandlungsmöglichkeiten bei Meteorismus und Flatulenz zu ren. Neben dem grundsätzlichen Aufbau und der Funktion». Magen-Darm-Trakts erläuterte Dr. Hindrichs Besonderheiten in auf Träger eines künstlichen Darmausganges, die beispielsw gesteigerter Gasproduktion einer besonderen Beachtung bedüi schlussreich stellte Dr. Hindrichs die umfangreichen Diagi v Behandlungsmöglichkeiten des Herz-Jesu-KrankenhausesDe
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Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH Kreishaus 56410 Montabaur Tel.: 0 26 02/12 43 33 Fax: 0 26 02 / 12 43 94 Internet: www.wfg-ww.de E-Mail: ww@v4g-ww.de
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