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Nr. 28/2003

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.., , nc /-.her die Internet-Ehrenamtsborse www.bueraer-aktiv oder telefonisch (Ehrenamtsbörse c/o WeKISS, Frau Jes ®^ ld ^fi3/2540 oder 2530) Kontakt aufnehmen. Sie erreichen uns ei.Nr-: 00 . 1 8 00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag 9.00 -12.00

reifen wir enqagementbereiten Menschen ein passendes linden rufen Sie uns an!

- V aus ermutigt die Ehrenamtsbörse alle Westerwälder Vereine, *und^Organisationen, welche ehrenamtliche Mitarbeiter suchen

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'die eiqenen Blutplättchen angreifen und zerstören. Typischstes al der ITP sind zahlreiche rötlich-braune Flecken an den Beinen »ich häufiges Nasen- und Zahnfleischbluten, andauernde Blutun- und blaue Flecken. Nähere Informationen finden Interessenten auf

lepage www.morbus-werlhof.de

gegründete Selbsthilfegruppe möchte den Erfahrungsaustausch gkeitentft'S'ndtienten und Angehörigen stärken, eine eigene Homepage mit Jng in eirj-Säendem Info-Pool erstellen und pflegen, über Therapiemöglichkei-

i. 30 . j p. SZj neue Forschungsergebnisse informieren und nicht zuletzt Betrof- die eswefirtmd Angehörigen Mut machen mit der Erkrankung ein weitgehend jes Leben zu führen.

letroffene außerhalb des Landkreises Neuwied sind herzlich will- n Interessenten wenden sich bitte an Martina Gobet unter der Ruf- r 02684/959510 (E-Mail: info@morbus-werlhof.de) oder an die jBStBrwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) rDkarapä Cerf2663/2540 (Fax 02663/2667), E-Mail: wekiss@gmx.de

üMKreisverband Altenkirchen

[gefahren in der Wohnung - beugen Sie vor

Taslisiko, einen Unfall zu erleiden, steigt mit zunehmendem Alter.

Tders häufig kommt es zu Stürzen in den eigenen vier Wänden. Sol- l^lMfälle haben oft einen langen Krankenhausaufenthalt zur Folge. Blei­bende Behinderungen sind keine Seltenheit. Oft enden Stürze sogar töd- Jler Anteil der über 65-Jährigen ist mit 80 % an den häuslichen Unfäl- pt Todesfolge überdurchschnittlich hoch.

[.Wohnung auf mögliche Unfallrisiken hin zu untersuchen und Gefah­ren zu beseitigen, ist oberstes Gebot für ein langes, selbständiges |en zu Hause. Informationen dazu geben kostenlos und firmenun- gig die Fachleute der BeratungsstelleAlten- und behindertenge- Js Bauen und Wohnen. Die Beratung findet jeden 4. Mittwoch im Jude des VdK-Kreisverbandes Altenkirchen statt. ftEineforherige telefonische Terminvereinbarung ist erforderlich, Tel. 0268|6233 - vormittags -.

Noch junge Menschen

'as Freiwillige ökologische Jahr gesucht!

hnellentschlossene sind noch Plätze frei.

_ Ingen Menschen zwischen 15 und 26 Jahren, die jetzt nach der Schli­erst einmal etwas Praktisches tun möchten und sich für Natur und ilt interessieren, können sich noch kurzfristig für das Freiwillige öko- ie Jahr (FÖJ) ab August und September diesen Jahres bewerben. |0J ist ideal, um sich beruflich zu orientieren, um sozusagen in das leben hineinzuschnuppern und dabei noch eigene Ideen umzu- Zu den überwiegend praktischen Tätigkeiten gehörende nach Art ^stelle, z.B. die Tierpflege in der ökologischen Landwirtschaft, Mithilfe in der Umwelt-Pädagogik z.B. in einem Waldkindergarten, schaftliches Arbeiten in Ökologie und Pflanzenkunde, Zupacken urschutz, sowie Tätigkeiten im Bereich der Solartechnik. Auch Com- ans können im übrigen gut ihre Erfahrungen einbringen. rdings können sogar anerkannte Kriegsdienstverweigerer ein FÖJ t| en um es sich als Zivildienst anerkennen zu lassen. Neben einem icnen Taschengeld von derzeit 154 und den vollen Sozialversi- ngsbeiträgen werden noch verschiedene Zuschüsse für Unterkunft, Jjiegung und Fahrtkosten gezahlt.

nwh mib 9eWO k den? VVer me,1r über das FÖJ erfahren will und Lust hat Pläbf.nnfcf 1 !? 0 ^ kann weitere Informationen und die Liste der freien rlo.de hoi H 1e Jj e T'N r - 02662-9547-20 oder per E-Mail unter foej@wald- duBwont 6r s ' ruktur u. Genehmigungsdirektion Süd - Forstliches Bil- iszentrum R heinland-Pfalz in Hachenburg abrufen.

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undesverein für Weiße Schäferhunde e.V. / LG Rheinland-Pfalz

feVzudemf arT ], Sonnta9 1 3-07.2003,11.00 Uhr einenTag des Hun- »telltsich in Fn ,nteressent en ganz herzlich einladen. Der Verein Tftwett- und 6iner Forrna tion vor, anschließend starten wir ein Hun- llen Hundpartr d ?^f schicklichke ' tsrennen - w0 jedermann/-frau/-kind mit l^brnessiinn n ü e - mei ? kann - Hierzu startet jeder Hund einzeln per !eQrtjpp e p r hai t Und P röße in drei Gruppen. Die schnellsten drei Hunde -nih/u.... en einen Pokal, alle anderen eine Urkunde. Die Startge- Euro 5,00 pro Hund.

Alle Hunde auf dem Gelände müssen im Besitz eines gültigen Impfaus­weises - Tollwut - sein, der kontrolliert wird, ansonsten kein Zutritt! Umrahmt wird die Veranstaltung mit einer Super Tombola, wobei selbst­verständlich die Gemütlichkeit bei Essen und Getränken nicht zu kurz kommt. Sie erhalten Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten in unseremjungen Verein, denn wir haben nicht nur Welpenspielgruppen, sondern bieten jedem die Teilnahme eines Hundeerziehungskurses für denHausgebrauch (incl. Erste Hilfe am Hund) sowie die Ausbildung zur Verkehrsbegleithundeprüfung, Schutzdienst, Fährtenarbeit und in Kürze Breitensport.

Besuchen Sie uns doch am 13.07.2003 und machen Sie sich selbst ein Bild, es lohnt sich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Dernbach, Burg­weg; Info unter Tel.: 02623/3259.

Pflegehilfsdienst

Schwesternhelferinnen-Lehrgang 2003 beim Deutschen Roten Kreuz - Kreisverband Westerwald

In der Zeit vom 01.09. bis 20.10.2003 bieten wir im DRK-Kreis- verband Westerwald einen Pflegehilfsdienst-Lehrgang an.

Die Ausbildung zur Schwesternhelferin erstreckt sich über einen Zeitraum von sieben Wochen und umfasst schwerpunktmäßig fol­gende Themen:

Erste Hilfe, Krankenbeobachtung, Grundpflege und prophylakti­sche Maßnahmen, hygienische Maßnahmen und medizinische Themen sowie ein Praktikum im Krankenhaus oder Senioren­pflegeheim.

Die Ausbildung findet jeweils in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr im Schulungsraum des DRK-Kreisverbandes Langenhahner Str. 1,56457 Westerburg, statt.

Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung. Inter­essenten melden sich bitte bei der Kreisgeschäftsstelle, 56457 Westerburg, Telefon 02663/94270.

Montabaur

Sprechzeiten

mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden.

Fax.-Nr. 02602/126-255, E-Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de Telefon privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966

Nichtöffentliche Sitzung

des Haupt- und Finanzausschusses zusammen

mit dem Bauausschuss der Stadt Montabaur

Die nächste nichtöffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzauschusses zusammen mit dem Bauausschuss der Stadt Montabaur findet am Don­nerstag, 17.07.2003, statt.

Öffentliche Bekanntmachung

Sitzung des Stadtrates

Die nächste Sitzung des Stadtrates findet am Donnerstag, 17.07.2003, im Sitzungssaal des Rathauses (Neubau) statt.

Tagesordnung Öffentliche Sitzung Beginn: 18.00 Uhr

1. Bericht des Bürgermeisters

2. Bebauungspläne

2.1 IV. Änderung des BebauungsplanesChristches Weiher

2.2 II. Änderung des BebauungsplanesWestlich der Tonnerre- straße

2.3 Aufstellung des BebauungsplanesWesterwaldkaserne

2.4 Aufstellung des BebauungsplanesEichendorffstraße

2.5 Aufstellung des BebauungsplanesHimmelfeld

3. Zuwendungen des Landes für den kommunalen Straßenbau im Rah­men des GVFG/FAG;

Überarbeitung des Straßennutzungsplanes der Stadt Montabaur, Ortsteil Ettersdorf

4. Stadtentwicklung Montabaur GmbH - Jahresabschluss 2002

5. Haushaltssatzung und Haushaltsplan des Hospitalfonds der Stadt Montabaur für das Haushaltsjahr 2003

6. Besuch der Stadt Kaiserslautern zur Information des Stadtrates über die Projekte der Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung sowie über das Konversionsprojekt PRE Park

hier: Antrag der CDU-Fraktion im Stadtrat Montabaur vom 06.07.2003

7. Einwohnerfragestunde

8. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen