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der und Nadine Martern, 56410 Montabaur, Elbestraße 17 ;W e ß und isabella Schmidt, 56410 Montabaur, Burgstraße 8 [

b Schmitt, 56412 Boden, Moschheimer Straße 9

Haberstock, 56412 Horbach, Ignatius-Lötschert-Haus u stBarnehl, 56335 Neuhäusel, Eisenköppel 5 * «La Winkler, 56412 Ruppach-Goldhausen, Bodener Weg 35 ^ feld 564 1 2 Heilberscheid, Birkenstraße 3 Jighart, 56337 Simmern, Hauptstraße 1 L Luise Kirschner geb. Karger, 56410 Montabaur, Dillstraße 1 |M nnbert Schwickert, 56244 Otzingen, Gartenstraße 8 flaeb Normann, Colletstraße 8

igEvä Ebermann geb. Tennert, 56412 Niedererbach, Garten-

Nr. 25/2004

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fneckergeb. Faltermayr, 56410 Montabaur, Westerwaldstraße 8 Auguste Michaeli geb. Nießen, 56412 Horbach, Ignatius-Löt-

Smiriench geb. Knopp, 56337 Eitelborn, Unterdorfstraße 8 Ler Dommermuth, 56412 Welschneudorf, Lindenweg 2 Da U bach, 56412 Hübingen, Schulstraße 24 heaHasler geb. Hanisch, 56412 Großholbach, Parkstraße 12 rd ^ria Anna Ottilie Kunkler geb. Schlemmer, 56410 Montabaur, t Forsthaus 9

jjGrünergeb. Rahm, 56410 Montabaur, Köppelstraße 30

hwindigkeitsüberwachung Verbandsgemeinde Montabaur

vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei- Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt. rWoche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der f)ert, Hauptstraße vorstellen.

Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h werden. Insgesamt 185 Fahrzeuge wurden während der ein- i Kontrolle gemessen, mussten Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit '(zu25 km/h festgestellt werden.

falb einer Stunde fuhren 4 Fahrzeuge bis zu 40 km/h, 11 Fahrzeu­gs km/h, 2 Fahrzeuge bis zu 50 km/h und 1 Verkehrsteilnehmer tmiteiner Geschwindigkeit von bis zu 55 km/h gemessen, samt 167 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstge- ein.

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Straße 61

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itabaur,

icisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden ie(i der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon- nnerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

Montabaur (einschließlich Stadtteile)

tochgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) logst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Winkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

Etohgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber- id, Nentershausen, Niedererbach, Nombom)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen) Seschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Mg von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­rollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen, sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonsti- lahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar », abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen.

Im alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört- Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­de Unfallursache Nr. 1 .

Gemeindeverwaltung Montabaur <*gsamf

'Wiche Rentenversicherung - wnftund Beratung

^Versicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Welle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag wbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Hierzu kön- j t Bljr 9 er . die bei der BfA Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera- fjen in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versi- ,ii^l^lsgenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen J^tzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­em asses erteilt. Für die Auskunftsörteilung über die Daten Drit- 1 Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich.

mac ^ en viele Versicherte von dieser Beratungsmöglich- innoT 1 ^ Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten inin [ erm ' nver öinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 P oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie 1 Ver sicherungsnummer und Beratungswunsch an. sprach bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den k ® run 9sausweis und - soweit dem Rentenversicherungstra- tajiu V 0 r 96legt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige z ' Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.

>!l n o n 9 von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Fami- ^zw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung der Verbandsgemeinde Montabaur

informiert:

Suchen Sie als Arbeitgeber

Fach U !'| ti H?if h |! , -l r ' m geworblich technischen Bereich, im Handwerk Servicekräft 0 krafte "" BaU9ewerbe - im Garten- u. - Landschaftsbau Haushaltshilfen Teilzeitkräfte usw.

Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

. . j ,, »Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

Dei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.

Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren. Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

r ^ -Uag. . '' '~ S3M»P >-

Katharina Fotouhi 8 02602/126328 E^maii"kfoföuhi@montabaur.de Hülya Kaplan . 8 02602/126310 E-mait: hkaplan@montabaur.de

* Fax: 02602/126252

#3 Postfach 1262, 56402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur

Unser bürgerfreundlicher Service:

Anruf-Sammel-Taxi der Verbandsgemeinde Montabaur

die ideale Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs

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.billig

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Augst-Linie: 0 26 20 / 95 33 88

sonstige VG-Lmlen 0 26 02 / 94 70 76 8

Nutzen Sie die angeboten Möglichkeiten wie Z.B.:

...- Fahrten IL Fahrplan auch am späten Abend und am Wochenende (außerhalb des normalen Busverkehrs)

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Bitte beachten Sie, dass Sie sich 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt unter den o.g. Telefonnummern anmelden müssen, wenn Sie mitfahren möchten.

Informieren Sie sich. Taschenfahrpläne gibts bei Ihrer Verbands- gemeindeverwaltung Montabaur, Tel. 02602/126303

Photovoltaik - die alternative Stromerzeugung

Photovoltaik, das heißt die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elek­trischen Strom mit Hilfe von Solarzellen, zählt zu den umweltfreundlich­sten Arten der Energiezeugung. Die Investitionskosten dafür sind zwar noch sehr hoch, doch aufgrund des Erneuerbare-Energien-Gesetzes erhält man 20 Jahre lang 57,4 Ct für jede auf dem Hausdach selbst erzeug­te Kilowattstunde, die in das Stromnetz vor Ort eingespeist wird. Außer­dem werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau zinsgünstige Darle­hen für die Finanzierung der Anlage zur Verfügung gestellt, so dass die Entscheidung für eine Photovoltaikanlage zur Zeit leicht fällt.

Welche Möglichkeiten Sie haben, Ihren eigenen Strom mit Hilfe der Son­ne zu erzeugen, erläutern Ihnen gerne die Energieberater der Verbrau­cherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. in einem persönlichen Beratungsge­spräch nach telefonischer Voranmeldung. Auch alle anderen Fragen zum Thema Energiesparen können in der Beratung angesprochen werden. Der Energieberater hat am Donnerstag, 24.06.2004, von 15 bis 18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zim­mer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder-0.