Wochenblatt VG Montabaur
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die mit schwefelarmem Heizöl betrieben werden, kann zudem die Neutralisation des Kondensats entfallen.
Öl-Brennwertkessel sind noch bescheidener im Platzanspruch, zumal es sie auch als wandhängende Geräte gibt. Da sie obendrein sehr leise arbeiten und zumeist raumluftunabhängig betrieben werden, können Ol-Brenn- wertgeräte auch im wohnnahen Bereich, etwa im Hauswirtschafts- oder Hausanschlussraum oder im Hobbykeller untergebracht werden. Und wegen ihres niedrigen Verbrauchs werden nur kleine Tankanlagen benötigt, die allenfalls 1,5 Quadratmeter Stellfläche beanspruchen, falls nicht ohnehin ein kleiner Erdtank gewählt wird.
Eine Information des IWO e. V. und der Fa. Bellersheim, Neitersen
Kein Material kann Widerständen so weichen wie Wasser
Wie es den Rumpf eines Schiffes umspült, passt sich Wasser auch den Konturen eines Körpers an. Das wussten vor 3000 Jahren schon die alten Perser, die Ledersäcke mit Wasser füllten und darauf schliefen. Die optimale Anpassung und eine perfekte Körperunterstützung sorgen heute in modernen Wasserbetten für einen unvergleichlichen Liegekomfort. Eine Wassermatratze hängt nicht durch. Nach dem Prinzip der Verdrängung macht ein Wasserbett Druckpunkte am Körper unmöglich, der Auflagedruck wird vollkommen gleichmäßig über die gesamte Liegefläche verteilt. Das vermittelt ein unvergleichliches Gefühl des Schwedens.
Die moderne Schlafforschung hat nachgewiesen, dass sich Schläfer in einem Wasserbett nur etwa ein Drittel so häufig drehen als in herkömmlichen Betten. So werden die für die Regeneration besonders wichtigen Tiefschlafphasen verlängert - man fühlt sich morgens fit und ausgeschlafen. Eine besondere Bedeutung haben Wasserbetten für Menschen mit Rückenschmerzen. Die perfekte Unterstützung im Wasserbett garantiert in jeder Körperhaltung eine natürlich entspannte Wirbelsäule und eine damit verbundene Entlastung der Bandscheiben und der Muskulatur im Rückenbereich.
Auch für Allergiker lohnt der Gedanke an ein Wasserbett-System. Logisch, dass allergene Partikel im Wasserkern und auch auf der abwaschbaren Matratzenoberfläche keine Chance haben.
Softside, Hardside, beruhigt, unberuhigt... Ob als komplettes Bettsystem oder als Wassermatratze, die Auswahl ist riesig. Wichtig ist hier die kompetente Beratung im PSSST-Bettenhaus, wo man ausgiebig und in aller Ruhe Probeliegen kann.
Eine Information der Firma PSSST-Bettenhaus, Heiligenroth
Offenbach-Festival Bad Ems
eröffnet mit “Schwätzerin von Saragossa”
Jacques Offenbachs im Kursaal zu Bad Ems 1862 uraufgeführte Operette “Die Schwätzerin von Saragossa” steht im Mittelpunkt der diesjährigen Eröffnungsgala am Pfingstsamstag, 29. Mai. Damit kehrt nach über 140 Jahren ein außergewöhnliches Stück zurück an die Stätte seiner Uraufführung. Es ist die Geschichte des reichen spanischen Bürgers Sarmien- to, der den jungen Roland anwirbt, damit er seine geschwätzige Ehefrau durch eine List zum Schweigen bringen möge. Welche List er anwendet, wird die Inszenierung am Pfingstsamstag zeigen. Das mit viel Situationskomik und Sinn für Pointen ausgestattete Stück gewinnt neben der mitreißenden Musik von Offenbach seinen Reiz vor allem durch die deutsche Übersetzung des französischen Originals durch den Kabarettisten Karl Kraus, dessen Bearbeitung von Offenbachs “Schwätzerin” in den dreißiger^ Jahren begeistert als “leuchtende Theatermagie” mit “sinnlicher Vielfalt” gefeiert wurde. Die Coburger Sommeroperette mit Klaus Lapins und
Abschluß-Konzert:
Samstag 29. Mai
M+Schatzi im Silbersee
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TREND geben in diesem J; bundesweit den Ton an, was novative deutschsprachige Ro musik angeht. Ihre Platte und il Live-Shows gelten als mit c Beste auf diesem Sektor seit li ger Zeit - kein Wunder also, dt sie in diesem Jahr schon gesp haben oder noch spielen werc mit Größen wie den Boxhar
ters, NoMeansNo, Turbostaat, Terrorgruppe und und und. Auch für Mega-Veranstaltungen wir die Rheinkultur sind sie gebucht. Vorher geben sie sich aber erstmal in der TENNE die Ehre. Supported werden sie von der Koblenzer Band SCHATZI IM SILBERSEE - Gitarrenmusik mit Krach und Melodie, Gesang und Geschrei irgendwo zwischen Dinosaur und Hüsker Dü.
Einlass 20.00 Uhr, Eintritt 4,- Euro
Mehr Infos unter
www.TENNE-Musikkneipe.de
TENNE-Musikkneipe, Rathaus- str. 28,56203 Höhr-Grenzhausen
Jürgen Böhme als musikalischem Leiter versprechen dem Publikum einen kurzweiligen Theaterabend mit exzellenter Musik und einer nicht weniger spannenden Inszenierung. Die Solisten sind internationale Stars der Theaterszene wie Iwo- na Tober als “Ines”, Sonja Pas- cale als ebenso geschwätzige wie pfiffige “Beatrix”, der Dresdner Tenor Ingo Anders als jugendlicher Matador “Roland”, der Coburger Charakterdarsteller Knut Weigmann als knorriger “Sarmiento”, der säbelfechtend und polternd echt spanisches Kolorit auf die Bühne bringt, sowie Hans Erhard, der in der Rolle des Gerichtsdieners Cri- stobal für einige Verwirrung auf der Bühne sorgt.
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“Komponistinnen in Musik und Ton” ist eine Veranstaltung überschriehon die in Zusammenarbeit mit dem Künstlerhaus Schloss Balmoral in eS Ems im Rahmen des Festivals stattfindet. Judith Pfeiffer, renommierte m! mit ihrem Programm als Pianistin einzigartige Künstlerin ihres Fache? spielt am Pfingstsonntag um 19.30 Uhr Werke von berühmt gewordenen komponierenden Frauen vornehmlich des 20. Jahrhunderts, nämlich Korn Positionen von Lilli Boulanger, Sofia Gubaidulina, Elena Firsova und ande ren. Dass sie damit Stücke präsentiert, die bisher eher unbekannt gele- ben sind und zugleich Interesse weckt für feminine Autorenschaft in der Klaviermusik, war Grund genug, sie mit ihrem aktuellen Programm ins Festival zu verpflichten. Neben der Vermittlung sinnlicher Freude an neuer Klaviermusik möchte Judith Pfeiffer auch zur Auseinandersetzung mit spannender Klaviermusik des 20. Jahrhunderts anregen. Sie tut dies mit außerordentlich anhörenswerter, virtuoser Klaviertechnik und einer einzigartigen Musikalität. Eine außergewöhnliche Pianistin mit einem außergewöhnlichen Programm.
Einen Kammermusikabend der besonderen Art verspricht die Veranstaltung am 5. Juni im Marmorsaal. Die vier Solisten der “Berliner Celthar- moniker” sind mehrfache Preisträger nationaler wie internationaler Wettbewerbe und als Kammermusiker regelmäßig mit namhaften Orchestern und Dirigenten im In- und Ausland tätig. Als Ensemble wurden sie bundesweit und international vielfach ausgezeichnet. Sie spielen in der Veranstaltung am Samstag, den 5. Juni im Marmorsaal u.a. das berühmte Konzertstück Offenbachs (- er selbst war gelernter Cellist -) in der einzigartigen Besetzung für vier Celli. Durch die Vielseitigkeit gelingt es dem Ensemble, die Trennung zwischen ernster und unterhaltsamer Musik aufzuheben und sich dadurch neue musikalische Formen zu erschließerüSo hat es sich bei zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen im In- und Ausland nicht nur als klassisches Kammermusik-, sondern auch als Unterhaltungsensemble präsentieren können. Mit der Solistin Stephanie Hou- tzeel wird an diesem Abend ein zusätzliches Glanzlicht gesetzt, wurde sie doch von der renommierten Zeitschrift “Opernwelt” im letzten Jahr als beste Sopranistin ihres Faches ausgezeichnet. Die in Boston/Massachusetts aufgewachsene Absolventin der legendären Juilliard School ofthe Arts in New York erhielt weltweit Auszeichnungen und Preise, Engagements führten sie u.a. nach New York und Washington sowie quer durch Europa von Amsterdam über Brüssel und Leipzig bis nach Wien und Graz. Sie arbeitete bisher mit so renommierten Dirigenten zusammen wie Phj lippe Herreweghe, Jiri Kout und Pinchas Steinberg. P
Ein echtes Highlight ist das Gastkonzert des Kammerchores der Univer^ sität Woronesch in der Alexandra-Kirche Bad Ems am Sonntag, den 6. Juni. Chormeister Boris Jarkin zählt zu den derzeit interessantesten Chorleiterpersönlichkeiten Russlands, sein Kammerchor zu den besten des Landes. Der gemischte 40-stimmige Chor besteht überwiegend au ® '®‘ renden der Fachrichtung Musik der Universität der Millionenstadt woronesch im Süden der Russischen Föderation und bietet ChormusiKvo Feinsten. Dazu zählen romantische und zeitgenössische Komposition von Schnittke, Jelisejew, Balakirew, Swiridow und anderen, hierzu kaum bekannten russischen Autoren. Das Ambiente der architeKto außergewöhnlichen orthodoxen Kirche in der Wilhelmsallee in Baa wird das seine dazu tun, um dieses Konzert zu einem ebenfal^ls au y wohnlichen Erlebnis werden zu lassen. Wegen des zu erwartende Publikumsinteresses und dem nur begrenzt zur V e rfüg un g sten Platzangebotes ist rechtzeitiges Kommen zu empfehlen. Das ko - 6. Juni beginnt um 19.30 Uhr. Platzreservierungen sind mehltmi sI • Den Abschluss des diesjährigen Festivals bildet das Gastspiel ® Ensembles am Freitag, 11. Juni, im Kurtheater. Helmut H"° sa che sein Orchester führen dieses Mal Offenbachs “elektrom 9 Gesangsstunde” auf, ein Einakter mit Witz und Hintersinn z ^ Gesangsausbildung ä la 1867. Auch dieses Bühnenstück e Uraufführung am Ort des Geschehens, nämlich im 9 r ° ßen jrc j damit Theaters Bad Ems, dirigiert vom Komponisten. Einma men dtchens deutlich, wie groß die kulturellen Errungenschaften des kleine un d an der Lahn sind und wie sehr sich dort im 19. Jahrhunfl [ e ' sejnen
Musikgeschichte abgespielt hat. Auch das will das Festiv diesmal insgesamt acht Veranstaltungen beleuchten. ctaatsbades Information und Karten gibt es wie immer im Vorverkauf des Bad Ems unter Tel. 02603/973120 5 ff
oder per E-mail: kniederhaeuser@staflt.qhad-baderns J de,
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