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(wh) Natürliches Schiefergestein erlebt als Dach- und Fassadenmaterial eine Renaissance ohne Gleichen. Bewährt und farblich hochaktuell, wurde Schiefer auch für die Fassaden der unkonventionellen kubischen Wasservillen im niederländischen Almere eingesetzt. Im Rahmen einer Bauausstellung realisierten hier die Architekten von UN Studio, Amsterdam, ihre Vorstellung vom „Wilden Wohnen". Dieses städtebauliche Thema wurde einst vom bekannten Architekten und Stadtplaner Carl Weeber entwickelt. Ausgangspunkt des „Wilden Wohnens" ist es, den zukünftigen Bewohnern mehr Einfluss auf Ihre Wohnumgebung zu geben. Die Architektur der Kubischen Villen basiert auf einem massiven Betonkern, der vom Bauherren nach seinen Wünschen und Wohnraumbe- darf ergänzt werden kann, Durch weit auskragende, draufgestellte oder untergebaute „Boxen" in Stahl
bauweise wird die Bö erweitert und zügle Raum geschaffen.
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