Einzelbild herunterladen

Nr. 19/2004

Montabaur

^ohui^wüSuche^haben die Möglichkeit i m n*r .

ExpSn der HwK Informationen über r£? f° n ,chen Gesnränh Jg&glichkeiten in Handwerksberufenl,? U l blldun 9s- und to m den >'c/Ä; FrageZu stellen. Uber die Lehrstelle!/,L U , erhalte n und ihrL Weiterb 'l-

> fi/iell % vermittelt werden. Auch wer zunächt? nur f k ° nnen n °ch o!fl/°f reten taftSS mdfehkundig beraten. dCbst nur *'nen PraktikumsmJ Stelle n

dem eiy* ^ em geben kom Petente Ansprechn*» P ^ SUcht>

^tet/h' 1-' Zusammenstellung von Bewerbung:,,nt* a , nner wertvolle ti*

rtZSimim VorsteWungsgesprächeif und*?a?^ en *r

9 sko^%rnan die eigenen Stärken hervorheben, Zf 9en Möglichkeit* ber d en

eileSieIhreßewerbung mit und Sie erhalten Z repräsen &renkaZZ t Uf wie

»nH l ^ mK ° ble'rdTh

patsr ®l\äjjmssende BeratungskompetPnJl,f'^ ln 9 bietet die w t tun 9- ü chri i Weiteßildung, ExistenzgründunoundZ n J er e,nem D achan H nf Kob lenz

ineS,!'H'* !mtmn un<< Amelduna 21 S5 1 ' Guter R ai ist nirh!, gen zu

^»Smgslmteng, Tel, 0261/398-337 ^"«ag bei Z

**&«*$&

Zf^flSfärterienspaß

^rbendti ^Berufs/!

Assistentall istenten'zu 3 auch die Fi

Umgang mi hes Versti tat.

tiaftsschufc,

>.

istag, 8. Mai,

weiter-Ai

), 8. Mai,

-City-Büroaml

WW-Abfallgebühren sind im Landesvergleich preiswert

Bund der Steuerzahler verglich rheinland- pfälzische Städte und Gemeinden

Landrat Peter Paul Weinert und die verant­wortlichen Kreisgremien können sich auf ihrem Weg der Abfallpolitik bestätigt fühlen. Kein Geringerer als der Bund der Steuerzah­ler (BdSt) Rheinland-Pfalz bescheinigt dem Westerwaldkreis, dass er zu den Kreisen des Landes gehört, die bei den Bürgern die wenigsten Abfallgebühren kas­sieren. Platz sechs von 24 rheinland-pfälzischen Landkreisen ist das Ergebnis eines Vergleiches von Abfallgebühren 2003, den der BdSt jetzt vsjfientlicht hat.

^ a ®> obwohl der Westerwaldkreis schon seit dem Jahre 2001 die Tech­nische Anleitung Siedlungsabfall (TASI) 2005 voll erfüllt und eine einmali- riiirf 1fW ® rtun 9 sc l u P te von fast 100 Prozent erreicht. Denn laut TASI 2005 rten ab 2005 keine unbehandelten Abfälle mehr deponiert werden.

nnn<-r^ re ' S i e und Kommunen, vor allem diejenigen, die jetzt noch kosten-

kräftin 6ras wir ar k e ' ten ' müssen, um die TASI 2005 zu erfüllen, noch

bpnim nVe f! ieren Bas w ' rd auch die Gebühren kräftig in die Höhe trei-

Wpptonf'ui ^ rat Peter Paul Weinert. Es sei anzunehmen, dass der

nnrhT« a dk [, eis nactl ln krafttreten der TASI 2005 im Landesvergleich noch lesser dastehe.

dsSm!nhi t !Ii en y er ^ le ' ch des BdSt liegen zwei Musterhaushalte zugrun- sonen riio N° rmal ' als auch der Sparhaushalt besteht aus drei Per- soraen im^M 6 " 16111 Einfamilienhaus leben und ihre Abfälle getrennt ent- RestmQH nnrt irt n i^* 1aus .* ia * t ^ a ' len P ro Person und eine Woche 15 Liter botenwirH L- Liter Biomüll an, wobei der Bioabfall - soweit es ange- baushalt ho 6 ' n k r se P araten Tonne entsorgt wird. Der zweite, alsSpar- AbfallvermeiH eiChnete Musterhaushalt, zeichnet sich durch bewußte Der Biomüll ia Ur )? aus und Produziert P ro Person nur acht Liter Restmüll, tonne nirht in 7 et auf dem ei 9 enen Komposthaufen, so dass eine Bio- So bezahl , Anspruch genommen wird.

^hJahrni iri^ esterwa| d er ' n ei nemNormalhaushalt im vergange- te rmit 4 i 5 2 np imSparhaushalt 156,30 Euro. DerSpitzenrei- Ja h |, enauchrto t | Jr0 dr d ? nN° rrn alhaushalt ist wie in den vergangenen Bürger im LanHi/ ai1<dkr ®' s Südliche Weinstraße. Am wenigsten muss der ^alhaushattßonBiburg-Prüm für seine Müllbeseitigung bezahlen: eine tondeswoit b ^ 00 Euro > Sparhaushalt 68,00. Insgesamt ergibt das bzw 'l44 53 El / e durchschnittliche Gebühr von 209,58 Euro (Normal),

rtf*

für u nserer

1, 56337 Elf

baur, Tel.02ffi| 02/90874

Der BdSt weist darauf hin, dass das Konzept und der Vergleich des Musterhaushaltes wissenschaftlich abgesichert sei und damit eine Ver­gleichbarkeit der verschiedenen Gebührensysteme in Rheinland-Pfalz erreicht würde.

Piepser schützen Grundschüier

Kreissparkasse Westerwald stellt Alarmgeräte zur Verfügung

110 Dezibel, die jedes Trommelfell erschüttern und lauter sind als ein ein­facherHilfe-Schrei - kleine Taschenalarmgeräte mit einem enorm lau­ten und schrillen Ton sollen neue Sicherheit für die Grundschüler im Westerwaldkreis bieten.

Nach dem Missbrauch einer Grundschülerin in Koblenz gab es viele Über­legungen, wie die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden könne. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Alarmgeräten. Besorg­te Eltern kamen auf die Kreissparkasse Westerwald zu und fragten nach Möglichkeiten der Unterstützung für die Anschaffung solcher Geräte. Die Kreissparkasse Westerwald engagiert sich auf vielfältige Weise für die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch für Kinder und Jugendliche der Region und hat sich spontan entschlossen, 800 dieser Aku­stikschocker im Wert von je 6 Euro anzuschaffen und Schulen im Geschäftsgebiet zur Verfügung zu stellen.

Pro Klasse gibt es maximal zwei der Geräte. Wenn die Grundschüler auf die Toilette müssen, nehmen sie eins der Alarmgeräte mit und können so im Notfall auf sich aufmerksam machen. Doch nicht nur potenzielle Sexual­straftäter sollen durch die Alarmgeräte abgeschreckt werden, Eltern und Kreissparkasse erhoffen sich auch, durch die kleinen Schocker die Gewalt unter den Schülern einzudämmen.

Interessierte Schulen können die Alarmgeräte bei der Kreissparkasse

Westerwald, Rufnummer (02661) 62 02 56,

oder per E-Mail: peter.mohr@ksk-westerwald.de bestellen.

Was ist Stadtmarketing?

Unter diesem Motto stand ein Informationsabend, zu dem der Deutsche Hausfrauen- Bund Montabaur unter der Leitung von Frau Renate Oelrich seine Mitglieder eingeladen hatte.

Die Veranstaltung fand im Rathaus statt, wo Jörg Harle, der Vorsitzende des Vereins Stadtmarketing Montabaur und Monika Decker, städtische Mitarbeiterin für Stadtmarketing den interessierten Zuhörerinnen berich­teten, wie Stadtmarketing Montabaur gegründet wurde und sich in den letzten 6 Jahren weiterentwickelt hat.

Nachdem Stadtmarketingberater Christian Klotz aus Bad Reichenhall in seiner Analyse, Montabaur im Mai 1998 einen Spiegel vorgehalten hatte, wurde durch Ratsbeschluss im Januar 1999 eine Koordinierungsstelle Stadtmarketing bei der Stadt Montabaur geschaffen. Nach einer Auft­aktveranstaltung im März 1999 konnten interessierte Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Berufsgruppen für die Mitarbeit im Stadtmar­keting gewonnen werden.

Ziel von Stadtmarketing ist es, durch vielfältige Aktivitäten die Lebens­qualität in Montabaur zu erhalten und zu verbessern. Stadtmarketing hat sich bis heute mit folgenden Themen befasst. U.a.: AktionStadtgarten, Reben an den Rebstock, jährliche Teilnahme an der kreisweiten Aktion Saubere Landschaft, Einladung der Vereine und Gestaltung sowie Her­ausgabe des jährlichen Wandkalenders mit den Vereinsveranstaltungen in Montabaur, Kindermalaktion in der Fußgängerzone, Bemalung des Unterstandes am Quendelberg, Monta-Power-Festival für Kinder- und Jugendliche, Kindertag im Rathaus, Tanztee und Kirmesball für Jungge­bliebene, Kunsthandwerk-Ausstellungen, Kunst am Kreisel, Beleuchtung der Kirche und der Stadtmauer, Teilnahme an der WeWiWo, Entwurf des neuen Stadtlogos -Montabaur-Zukunft in Aktion.

Darüber hinaus organisierte Stadtmarketing den osteuropäischen WeihnachtsmarktAndrzejki, die französische Soiree sowie den Burg­under Markt im Rahmen des Schustermarktes. Ferner dieSchuhpa­rade mit Schauspiel, Schustergedicht und Schusterlied, Wettbewerb für Schuhobjekte und Schuhquiz, Vortrag des Stadtarchivars zur Histo­rie der Schuster in Montabaur und historische Schuhausstellung in der Bürgerhalle.

Ab 2002 führt der Arbeitskreis Stadtmarketing seine Aktivitäten in Form eines eingetragenen Vereins weiter. Wie Herr Harle erläuterte, ist die Zusammenarbeit mit allen entsprechenden Gremien und Vereinen der Stadt Montabaur sehr positiv zu bewerten. Hier werde es noch viele Ansatzpunkte für zukünftige Projekte geben.

Frau Oelrich bedankte sich bei den beiden Vortragenden für die auf­schlussreichen Informationen und stellte ihrerseits die Zielsetzung des Deutschen Hausfrauen-Bundes - Berufsverband der Haushaltsführenden - im Allgemeinen und im Besonderen des Ortsverbandes Montabaur vor, der bemüht ist über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht Clichees zum Bild der Hausfrau zu bedienen. Man verabschiedete sich, mit der Überlegung eventuell eine gemeinsame AusstellungDie Frau in Monta­baur, im Verlauf der Epochen in Angriff zu nehmen.

Ansprechpartner: Deutscher Hausfrauen-Bund Montabaur: Renate Oel­rich, Tel: 02620-2801

Stadtmarketing Montabaur e.V.: Jörg Harle, Tel: 02602/947759 oder 0172/6990628

Stadt Montabaur: Monika Decker, Tel: 02602/126-272