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t \/G Montabaur

Nr. 19/2004

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Amtszeit bis

" Schiedsperson:

Benno Philipp*

Lahnstraße 2,56410 Montabaur Vertreter:

Greqor Hommrich

nieo 23,56412 Großholbach

02602/5590

02602/18410

28.06.2008

' Schiedsperson:

Reinhard Labonte,

Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom

Vertreter:

Gerhard Schumann

In den Krautgärten 3,56412 Un- tershausen

02620/2273

dienstl.

02603/972286

02602/4761

13.02.2006

~ Schiedsperson:

Gerhard Schumann

In den Krautgärten 3,56412 Un- tershausen

Vertreter:

Reinhard Labonte,

Am Nörrenpfad 6.56337 Eitelbom

02602/4761

02620/2273

dienstl.

02603/972286

06.09.2007

Schiedsperson:

Gregor Hommrich

Orgelsweg 23,56412 Großholbach Vertreter:

Benno Philippi

Lahnstraße 2,56410 Montabaur

02602/18410

02602/5590

29.10.2008

bandsgemeinätlk

ihiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der und die Ortsgemeinde Boden.

Zumjfliiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, N#äusel und Simmern.

Zumpiiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Hor­bach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Unters- hausen, 1 Stahlhofen und Daubach.

Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, hausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershausen, und Ruppach-Goldhausen.

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Heizanlagen regelmäßig warten lassen

Für viele Leute ist die jährliche Inspektion des Autos selbstverständlich. Dass eine regelmäßige Inspektion der Heizungsanlage mindestens gapauso wichtig ist, wird oftmals übersehen. Nach der Energieeinspar- ^ordnung gehört eine sachgerechte Wartung zu den Pflichten des Betrei- unbürokrati^^^Von heizungstechnischen Anlagen. Damit spart man nicht nur Brenn­zündern reduziert auch die Luftbelastung. Diese Wartung sollte min- Sfolgende Leistungen umfassen:

Anstellung der Feuerungseinrichtungen,

Berprüfung der zentralen regelungstechnischen Einrichtungen und Jeinigung der Kesselheizflächen.

Stalin? einea Wartungsvertrag abschließen, sollten Sie die unter- Ke einePe#5zT, , en Le 'stungen und Preise verschiedener Installateure verglei- toae u? r ? n ^ en ® ie nac * 1 cler Wartung außerdem ein vollständig ausge- ftnn? W ? rtu0 l9 s P roto k°ll, damit auch Wartungsfehler reklamiert werden onnen, die sich erst später bemerkbar machen.

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fenaro u 6n zu lbrer H eizun gsanlage und zu allen Bereichen des Ener- .(JL^Htworten Ihnen gerne die Energieberater der Verbrau- J^frale Rheinland-Pfalz.

,«rf be f er hat am Donnerstag, den 13.05.2004, von 15.00 -

waituna 7 im r6C o nde in Montabaur in der Verbandsgemeindever- anten Fa» y " mmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.

'fenft^t n . t ?" versicherun a -

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lance

li 17 iiTMo»g Beratung

tenzuschte^Bei^JS ^[f'^h^rungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und aimä&i9 er ^ der Verbann* ' nderi ? actl > hält i-d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag r uns selben auch Bürapr S H en k 6incleverwa,turi 9 56410 Montabaur ab. Hierzu kön- Nenfinden in h b -f 1 der ®*A Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera- #^^nWnp-? o erZait . V0n 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versi- sic h zu"4;ien Frano T" eit ' hre Versicherungsunterlagen überprüfen und B S Änschut 7 Dc n cler ,Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen . haur r^s/PawoeJ!! 6 !? 611 . Auskünfte nur unter Vorlage des Personal- n herartl er ' auc h des Fhont« 1 ' Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit- iW « 9 ' rfahry fcsgemäR 9 60 ' iSt die Vorla 9 e einer Vollmacht erforderlich.

Jpauch. ij m r ?M? ben viele Versicherte von dieser Beratungsmöglich- 1l f^ on taba^JÄrigeTermim art ® Z u lten 2U verrr| eiden, bitten wir alle Interessierten J2 e K rr ^ h ip)odÜ?n! re c n f arung unter der Telefonnummer 02602/126313 PiaulJ^^^ 61 Hamen, Vereirh er Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie erungsnummer und Beratungswunsch an.

Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträ­ger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.

Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Fami­lienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Kl

Wirtschafts-Infos

Unternehmergespräch im Schloss Montabaur:

Erfolgreiche Entwicklung der Region durch die Menschen, die sich hier engagieren

Unternehmen und Kommunen zu vernetzen und einen guten Dialog zwischen Wirtschaft und Verwal­tung zu fördern, das war das Ziel des ersten Unternehmergesprä­ches im Schloss Montabaur. Bür­germeister Edmund Schaaf hatte zu einem Treffen der Vorstände, Ge­schäftsführer und Bevollmächtigten der heimischen Unternehmen ein­geladen und die Gelegenheit ge­nutzt, ihnen für ihr Engagement in der Region zu danken.

Die Steuereinnahmen sicherten den Kommunen vor Ort, dass sie ihre Aufgaben erfüllen könnten.

Schaaf sprach hier vor allem die Infrastruktur, die Schulen oder auch die Feuerwehren als wichtige kom­munale Verantwortungsschwer­punkte an. Eine niedrige Arbeitslo­senquote und die Ausbildungsplät­ze, die zur Verfügung gestellt wer­den, bildeten eine Grundlage, auf der die Verbandsgemeinde die Rahmenbedingungen weiter verbessern könne. Denn der Einfluss einer Verwaltung sei beschränkt - Arbeitsplät­ze schaffen, das könnten nur die Unternehmerinnen und Unternehmer. Schaaf war wichtig, die kommunalen Dienstleistungen weiter zu verbes­sern und ein Wir-Gefühl in der Region zu fördern. Dass es in Montabaur

Prof. Dr. Klaus Kocks, Kommunika­tionsberater, hat seinen Firmensitz u.a. in Horbach. Er sieht gute Ansät­ze in der Region, sich erfolgreich zu entwickeln.

Bürgermeister Edmund Schaaf diskutiert über den Standort, die Heraus­forderungen und Ziele der Region.

Die Jazz-Combo des Peter-Altmeier-Gymnasiums, Landesmusikgymna­sium Rheinland-Pfalz, gab dem Unternehmergespräch einen beschwing­ten musikalischen Rahmen.