Einzelbild herunterladen

r .. n Matt VS Montabaur

39

Nr. 17/2004

- pÄnselbsthilfegruppe nach Krebs e.V. - Gruppe Montabaur

.Faxte* Sen jeden 1. Donnerstag im Monat, 16.00 Uhr, Pfarrzentrum, Auf dem 1 Kalk 56410 Montabaur. Ansprechpartnerin: Maria Fuchs, Tel 02602/17876

«^deskreis Westerwald e.V.

Treffen donnerstags, 20.00 Uhr, kath. Pfarrzentrum, Hauptstraßp lT 5 6428\De rnbach. Kontakt: Heinz-Günther, Tel. 02602/70891 und Maa-

dalena, Tel. 0 2663/6049 y

^Gespftchskreis für Menschen mit Depressionen 'undfpgststörungen 24m ^Treffen jeden letzten Dienstag im Monat, 19.00 Uhr, Kreisgesundheitsamt nnwl° lEPstraße 45,56410 Montabaur. Kontakt: Marion Reitz-Frohnebera Tp! Und S&l24725 und Robert Schaaf, Tel. 02602/124715 9 Tel -

'->--<«ir nfieaende Ar

9i Alkohol.,,

2602/3383 )): Dienstan igsl4.30

^ffiffiächskreis für pflegende Angehörige

WSfcheimer-Patienten

«üiaHen 1 Montag im Monat, 19.30 Uhr, Senioren-Wohnpark Arzbach, Rhchstraße 34-36,56337 Arzbach. Info: Helga Weitz, Tel. 02603/8645

Egesellschaft Rheinland-Pfalz HHfe für Tumorkranke und ihre Angehörigen

llffnation über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstellung, Gespräche ateKnJ ?Krankheitsbewältigung, Gruppenangebote u.v.m.

KSSstelle Montabaur, Tiergartenstraße 5 (AOK), Tel. 02602/1310 oder Kriegsdienst jj^ggeso Beratungszeit: jeden 3. Dienstag im Monat, 14.00 bis 16.00 Uhr Anmeldung erwünscht. Die Beratung erfolgt unabhängig von der

Krankenkassenzugehörigkeit.

. ^ökumenische Selbsthilfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme

Treffen mittwochs, 20.00 Uhr, kath. Pfarrheim, 56335 Neuhäusel. Kon- takt:ftefan, Tel. 02620/1338

Selbsthilfegruppe Chorea Huntington

Treffen alle zwei Monate im Krankenhaus Selters/Ww. (Cafeteria UG). Terminzu erfragen bei WeKISS, Tel. 02663/2540 Selbsthilfegruppe für Diabetiker Montabaur

irechpartner: Ferdinand Roos, Tel. 02602/3915 und Klaus Schwickert, «|Tel®602/7676

Selbsthilfegruppe für Eltern von Kindern mit Diabetes Treffen jeden 2. Mittwoch im ungeraden Monat in Bad Marienberg. Info: Andrea Marose, Tel. 02661/9805722 Selbsthilfegruppe für Kinder und Erwachsene mit

_lerksamkeits-Defizit-Syndrom mit oder ohne Hyperaktivität

-Hilfen für Zappelphilippe, Träumer, Teilleistungs- und Wahrnehmungs­störungen

Treffen jeden 2. Mittwoch im Monat, 20.00 Uhr im Haus am Wald, Gemün- dener Tor 11, 56457 Westerburg. Kontakt: Petra Normann, Tel. 02663/ 969612, Monika Becher, Tel. 02661/4983 und Claudia Weber, Tel. 02663/5209

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Ängsten, Depressionen undfanikattacken

Treffen donnerstags, 20.00 bis 22.00 Uhr, kath. Gemeindehaus, 56428 Dernbach Ansprechpartnerin: Dipl. Pädagogin Carmen Runkel, Tel. 02663/

i Kil 1 ! 66 3

igP^fthilfegruppe für Osteoporose Montabaur

Gym^stikstunde dienstags, 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr Kontaktperson: Doris Roos, Tel. 02602/5189 Seljfthilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e. V. Anspfechpartner: Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21, 57258 Freudenberg, Tel. und Fax 02734/20856, Tel. tagsüber 0271/3331442. E-Mail: hofpxe@t-online.de

Gelbsthilfegruppe Parkinson - Regionalgrüppe Westerwald

F reffen jeden 1. Mittwoch im Monat, 15.00 Uhr im Cafä Schneider, Haupt­straße 57, 56428 Dernbach. Weitere Informationen bei WeKISS, Tel. 02^63/2540

(Talk out - Offener Drogengesprächskreis

Treffen montags (14täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, Drogenberatungsstel- |leim Diatonischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt: Hemer Kuhmann, Tel. 02663/943031

Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)

i/VMAnJ 6 ? 601 ^ reita 9 i m Monat zum Stammtisch in der Pizzeria "II Castel- , on n hrim !j raW'lhelm-Mangels-Straße, 56410 Montabaur. Ansprechpartner: Tama- iÄÄ2^ 9ht,Tel - : 02 602/917193, und Andrea Gräf, Tel: 02602/916743.

$2602/13W ??^bsthMf| terWälder Kontakt ' und Informationsstelle

'' srhoi l , 7 SStelle Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, "Paritäti-

.. Neustra ße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax

künstle /2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de

JunHr 9S2eiten: monta 9 s von 1 6.00 bis 1 8.00 Uhr, dienstags, mittwochs i. Dienst «flund Jpnnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr ikt: Ursula

im Monat i

SSS9

ungsraum,Kt Tel. 0261/i astei Tel.

Tel. 01

chstraße, 5 <t Al-Anon:

:hen

narbeit

_ 02626/t^

Pflegedienste

Alten- und Pflegeheim

des Hospitalfonds Montabaur nf . eaen der Angehöriger bietetbualifizierte Hilfe und Beratung zu Frag tat j on ären Bereich. Di undgetroffener im häuslichen, ambulanten ^hr durch Frau R°°

Sprechstunde findet mittwochs von 18.00 bis 19- Tarmina bsprache unter Fachkraft für Pflegeüberleitung statt. Auskunft und Telefon 02602/1304-0 oder 1304 - 204 .

Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau

Wir bieten qualifizierte Kranken- und Altenpflege, kostenlose Beratung für pflegende Angehörige, Ambulante Dienste 02604/706243, hauswirt­schaftliche Versorgung und ergänzende Dienste 02604/706245. Büro­zeiten: Montag bis Freitag, 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Abend- und Wochen­enddienst 02604/706245.

Caritas-Sozialstation (AHZ)

Wir leisten kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- und Altenpflege, hauswirtschaftliche Versorgung und ergänzende Dienste. Außerdem berät Sie die Mitarbeiterin unserer Beratungs- und Koordinierungsstelle (BeKd) über alle Möglichkeiten, die in Ihrer Situation in Betracht kommen.

Sozialstation (AHZ) Montabaur

Bahnhofstraße 39, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1068921, Rufbereit­schaft: 0171/9723348, E-Mail: SSt_MT@caritas-westenwald.de BeKo-Stelle und MSD: Tel. 02602/1068915

Sozialstation (AHZ) Wallmerod

für die Ortsgemeinden: Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Großholbach, Nomborn, Nentershausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Niedererbach, Girod (Kleinholbach), Boden

Molsberger Straße 3 a, 56414 Wallmerod, Telefon 06435/961255, Mobil- funk 0171/9723349, E-Mail: SSt_Wd@caritas-westerwald.de BeKo: Telefon 06435/961253

Häusliche Alten- und Krankenpflege Gudrun Wolf

24 Stunden Bereitschaftsdienst, zugelassen von allen Krankenkassen

Telefon ...02620/505 od. 02624/8482,

Funktelefon .0171/494275

Ignatius-Lötschert-Haus, Horbach

Seniorenheim mit Kurzzeitpflege

Ganzheitliche Pflege und Betreuung in 95 Einzel- und 3 Doppelzimmern für Stationäre oder Kurzzeitpflege. Qualifizierte Beratung für Angehörige durch Heimleiter Benno Heibel, Tel. 06439/89333, nach Dienst 02602/ 2207, Pflegedienstleiterin Lucie Friedrich unter Tel. 06439/89332, Fax: 06439/8948, E-Mail: seniorenheim@barmherzige-brueder.de.

Pflege-Mobil Birgit Koch

Ambulante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr, Telefon 02623/3681

Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung

Ernährung - Bewegung - Entspannung - Verhalten

Petra Malm-Hannappel, staatlich geprüfte Diätassistentin - Diplom EB/ DGE - Diplom-Ernährungsberaterin / Deutsche Gesellschaft für Ernährung

www.mh-ernaehrungsberatung.de .06435/548503

Anteilige Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse!

Senioren-Centrum Katzenelnbogen

Langzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach einem Krankenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegen­de Angehörige, Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen, Telefon 06486/ 7006 oder 7007, Fax 06486/6321.

E-Mail: Seniorencentrum-Katzenelnbogen @t-online.de Internet: www.seniorencentrum-katzenelnbogen.com

Theodor-Fliedner-Stiftung

Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter Selbständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftli­cher Versorgung im Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurz­zeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-123. E-Mail: info@ seniorenstift.fliedner.de Internet: www.seniorenstift.fliedner.de

Senioren-Wohnpark Montabaur

bietet ganzheitliche aktivierende Pflege mit anspruchsvollem Wohnkom­fort in seinen 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für stationäre Lang- und Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der Einrichtungsleiter, Herr Fuchs, und die Pflegedienstleiterin, Frau Günzel, unter Tel. 02602/1060-0 oder Fax 02602/1060-555 zur Verfügung (www.senioren-wohnpark.com).

Allgemeines

Kindersicherheit ist schon vor der Geburt ein Thema

Was haben eine leere CD-Hülle und eine 5 kg schwere Gewichtheber­scheibe gemeinsam?

Diese Frage stellt Werner Kraus von der Bezirksverkehrswacht Monta­baur 54 werdenden Eltern im Rahmen der monatlichen Info-Veranstal­tung der Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Dernbach.

Fortsetzung auf Seite 44.