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nblattVG Montabaur

Nr. 16/2004

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12 (durften Tobias Becker und Maximilian Mai ebenfalls zweimal zur »Medaillenvergabe antreten. Jeweils der Erste und Dritte Platz in den Dis­ziplinen Weitsprung und Ballwurf konnte hier beklatscht werden. Bei den 13 jährigen konnte Chris Brühl gleich alle drei Farben der Medaillen sich umhängen lassen.Gold im Weitsprung,Silber im Speerwurf undBron­ze beim Kugelstoßen war seine Ausbeute an diesem Tag. Für seinen MaÄchaftskameraden David Krause blieben dabei immer noch der zwei­te Platz im Weitsprung und der dritte Platz im Kugelstoßen.

!zum|tbschluss brachte der Osterhase allen Teilnehmern noch eine klei­ne Überraschung, sodass alle Athleten mit Medaillen oder Bestleistungen vor allem aber überglücklich und zufrieden sich auf den Nachhauseweg machen konnten. Fazit: Ein gelungener Start in die Saison 2004. den Ferien werden die Sportler sich nun in Ruhe im Trainingslager auf

. HÜPemey intensiv auf die nächsten sportlichen Highlights vorbereiten.

(Uwe'Becker, TuS Montabaur)

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ts ein ersian .Einladung zur Diskussion, Anregungen in Leipzig,flund Informationen :s begeisteit!f« FitteK j nder . starke Kinder »

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Als iünosterr nha,t: A,les über Kinderernährung, Kinderlebensmittel und Tipps für annSebastirj Ernahrun 9 serziehun 9

ste bunde« Wann: 1904 -2004,19.30 Uhr; wo: Kath. Pfarrheim in Wallmerod; Eintritt: 3,00; Referentin: Carmen Buchner-Rahn, Oecotrophologin; Veranstal­terinnen: Präventionsbüro Ronja, Milena Noll, Neustr. 43, 56457 Wester­burg, (Kindergarten Wallmerod

Anmeldungen können unter der Tel.-Nr. 02663/919629 oder Fax 02663/ 919241 erfolgen.

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ipn^Fürdai': Für - de II 06- ^ u,i2994 Plant der Kath. Kindergarten St. Josef in Kadenbach emen besonderen Ausflug ins Freilichtmuseum Freudenberg. Die Raif- tejBnbank eG Unterwesterwald erklärte sich gerne bereit, dieses Event x xui 4., ^ Sere l ,(,e j. nen Mitbürger zu unterstützen und beteiligt sich mit einer Spen- Itathleteni eanden Fahrtkosten. Wolfgang Pöhlmann, Zweigstellenleiter in Kaden- I Kirn l 3 bberr eichte einen Scheck an die Leiterin des Kindergartens Kaden-

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21 VeS quÄ & Ta 5 0r Tierschulz e-V. gerne als Ansprechpartner zur riqe Verenakj-us 9 , 9- . ® e erreicben uns unter folgenden Telefonnummern: jnd qewannr i m C, e Ä ^ Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder !illen-Trep«|i tfal1917653 - Mobilfunk 0171/2439685.

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und ihre Tf4 Dieter Stahih 6 ^ Über eine Spende der A,ten Herren aus Girod

i Ballwurf^ er-Buraaraf J«ü n bber 9 ab) die Spende an die 1. Vorsitzende, Silvia Wey- na Kexeli(«| Soqjenhöhe[ end f ines deutsch-französischen Kegelturniers im Haus Becker - StA Behinderum _ !l t6 9 rative Begegnungsstätte für Menschen mit und ohne denen Eine'Schüi 9 " * urzzeitbetreuun 9 für Kinder und Jugendliche) in Pottum. lielaSc« derschulef?K P?e *® UsTonnerre vom lnstitut Medico Educatif (IME-Son- iomitmj^ des Men Kurho racht '9 te Binder- und Jugendliche) und der Kegelclub W i4in$P Anschließend t es .' n ^®ck hatte n einen schönen Kegelnachmittag.

(Deutsch fran 7 nc' t, eme deutsch-französische Disco statt. Die DFG i konnte der-* ten Mal eine Froit'f ^ 6 p ese| l sc haft zu Montabaur) führt bereits zum drit- en steig ea j amtlich diesen Mo'k esterwa *d durch. Ludwig Oster begleitete ehren- , In deracnmittag und stand als Dolmetscher zur Verfügung.

Die Schilderfabrik Klöckner aus Westerburg hatte zwei wunderschöne Pokale mit Schriftzug eigens für diese Begegnung gespendet. Die Geträn­ke wurden von den Firmen Lenz Chemie und Falk Prozesswassertechnik aus Westerburg übernommen. Für das Essen sorgte die Gaststätte Doll in Pottum. Der Bistrobereich wurde geführt von Marlies Jex.

Die Vorsitzende bedankte sich ganz herzlich bei den oben genannten Spendern

Es wurde der Grundstein einer deutsch-französischen Freundschaft gelegt.

Westerwald Bank informiert Mitglieder und Kunden über Geschäftsjahr und private Absicherung

Information und Unterhaltung - das ist die Mischung, mit der die Wester­wald Bank in diesen Tagen Mitglieder und Kunden über das erfolgreiche Geschäftsjahr 2003 informiert. Dabei gewähren die Vorstände Rainer Noll und Paul-Josef Schmitt nicht nur einen anschaulichen Einblick in das Bilanzwerk ihres Instituts, ausgewiesene Fachleute ergänzen den Abend auch durch interessante Neuigkeiten rund um die Themen persönliche Absicherung und private Vorsorge. Mit vor Ort sind die Mitarbeiter der genossenschaftlichen Verbundpartner, um auf Fragen der Gäste Auskunft zu geben und bei ganz speziellen Anliegen Rede und Antwort zu stehen. Im zurückliegenden Geschäftsjahr erzielte die Westerwald Bank einen Bilanzgewinn von 3,4 Millionen Euro. Bei einer Bilanzsumme von 1,75 Mil­liarden Euro entwickelten sich Einlagen und Kredite auf Vorjahresniveau. Möglich wurde dieses sehr gute Ergebnis durch Steigerungen beim Ver­trieb, konsequentes Kostenmanagement und reduzierte Risikokosten. Vor allem in der zweiten Jahreshälfte zog das Geschäft merklich an: Neukre­dite waren stark gefragt und legten im Jahresvergleich um fast 40 Pro­zent zu, und weil die Zeichen auf Erholung der Aktienmärkte stehen, mach­ten sich bei den Einlagen deutliche Umschichtungen in den Wertpapier­bereich bemerkbar. Das Geschäft im genossenschaftlichen Finanzver­bund, die Westerwald Bank weist zusammen mit den Verbundpartnern ein Finanzvolumen von 3,36 Milliarden Euro auf. Unterm Strich erwirt­schaftete das Institut 2003 einen ansehnlichen Gewinn, der zum Teil dem Eigenkapital und über eine vorgeschlagene Dividende von 5,5 Prozent den Mitgliedern zufließt.

ImproVisite, ein junges Koblenzer Ensemble und bei den Mitgliederver­anstaltungen für die Unterhaltung zuständig, greift aktuelle Ereignisse schnell und gezielt auf und ist für ein breites Publikum längst zu einem Markenzeichen geworden. Damit liegen die vier Männer in ihrer Intention gar nicht mal weit von den Bankern entfernt. Auch die Mitarbeiter der Westerwald Bank reagieren schnell und gezielt auf Veränderungen und können sich großer Aufmerksamkeit sicher sein, wenn vor den Mitglie­dern und Kunden die Rede auf Vorsorge und Absicherung kommt. Denn was Moderator Denis Stephan in Fragen an die Fachleute kleidet, das hin­terlässt im Saal schon Nachdenklichkeit. Wie steht es um die künftige Absicherung, wenn Kinder ausgerechnet in der Freizeit einen Unfall erlei­den und ihre zukünftige Arbeitskraft vielleicht dauerhaft eingeschränkt ist?