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Nr. 16/2004

VVdfchenblatt

VG Montabaur

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Die Verwaltung informiert

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Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur Ser Postfach 1262, 56402 Montabaur

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.und 14.00 bis 18.00 Uhr

Preitäq';...:.8.00 bis 12.30 Uhr

Zentrale Telefonnummer.02602/126-0

jfnungszeiten des Bürgerbüros

| onta q.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

Bienstag. 8 88 bis 16 00 Uhr durchgehend

Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend

innerstaa.6.00 bis 18.00 Uhr durchgehend

jptag. 8.00 bis 12.30 Uhr

jörgerbüro - Telefonnummer...02602/126-123

fnungszeiten für öffentlich ausliegende Bebauungspläne [(Zimmer 220 und 221)

fcontag.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

Dienstag.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

Mittwoch.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 16.00 Uhr

fonnerstag.08.00 bis 12.30 Uhr

.und 14.00 bis 18.00 Uhr

.08.00 bis 12.30 Uhr

Zimmer 220, Telefonnummer.02602/126-192

|Zimmer 221, Telefonnummer.02602/126-191

E-Mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Ißternetadresse: http://www.vg-montabaur.de

-Platz 1, f, Bürger,

hio fcchstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung" der Verbandsgemeinde Montabaur

informiert:

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' Swhen Sie als Arbeitgeber

Bpduktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk

^jch- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau irvicekräfte ushaltshilfen ilzeitkräfte usw.

leicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wjrfcchaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und euchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle

Unser Ziel:

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Was wir bieten? Nun:

lf M 9 ?ü C f' en ^nen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen und Gold.

^L r ® de , n m '* Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre

" k ö ntSCheidu ng brauchen.

erst "? einem his zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und

Auch entsch eiden.

' Wir können' e ^c nd habenSie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir lassen Elnzel * al ' ®*nen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren. °dereinGes ,e - m h ^ r °^* emen n ' cbt allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort prach aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.

Fach Wrbandsgemeindeverwaltung Montabaur

8 6 e »Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

lya Kaplan t0U,li « 02602/126328 E-mail: kfotouhi@montabaur.de * 02602/126310 E-mail: hkaplan@montabaur.de -Postfach i 28 . Fax: 02602/126252

^ 38402 Mo ntabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Die Landesversicherungsanstalt (LVA) Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Hierzu kön­nen auch Bürger, die bei der BfA Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera­tungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt. Die Versi­cherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit­ter - auch des Ehegatten - isf die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglich­keit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.

Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträ­ger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.

Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.

Sind Sie an der Übernahme

des Ehrenamtes als Schöffe interessiert?

Im Jahre 2004 wird die Wahl der Schöffen für die Geschäftsjahre 2005 bis 2008 durchgeführt. Gemäß der Verwaltungsvorschrift über die Wahl der Schöffen sind die Gemeinden verpflichtet, eine Vorschlagsliste für die Wahl der Schöffen aufzustellen.

Gemäß § 36 Abs. 4 i. V. m. § 77 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) wird die erforderliche Zahl der Schöffen und Hilfsschöffen vom Präsidenten des Landgerichts bestimmt und in Anlehnung an die Einwohnerzahlen auf die Gemeinden verteilt.

Aus nachfolgender Aufstellung können Sie die Anzahl der von jeder Gemeinde vorzuschlagenden Schöffinnen/Schöffen entnehmen:

Gemeinde Anzahl

Boden 1

Daubach 1

Eitelborn 2

Gackenbach 1

Girod 1

Görgeshausen 1

Großholbach 1

Heilberscheid 1*

Heiligenroth 1

Holler 1

Horbach 1

Hübingen 1*

Kadenbach 1

Montabaur, Stadt 25

Nentershausen 1

Neuhäusel 1

Niederelbert 1

Niedererbach 1

Nomborn 1

Oberelbert 1

Ruppach-Goldhausen 1 Simmern 1

Stahlhofen 1

Untershausen 1

Welschneudorf 1

Da es entscheidend darauf ankommt, für das Amt eines Schöffen Perso­nen zu gewinnen, die für diese Tätigkeit ein besonderes Interesse zeigen, sollen diejenigen, die sich bewerben, bei Eignung nach Möglichkeit berücksichtigt werden (über die Aufnahme in die Vorschlagsliste ent­scheidet der Ortsgemeinde- bzw. Stadtrat; die Wahl der Schöffen obliegt einem beim Amtsgericht zu bildenden Ausschuss).

Sofern Sie an der Übernahme eines solchen Ehrenamtes interessiert sind, bewerben Sie sich bitte (schriftlich, mündlich oder durch persönliche Vor­sprache) bis Freitag, 30.04.2004 bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur oder Ihrem Orts-/Bürgermeister.

*) Meldungen für die Ortsgemeinden Hübingen und Heilberscheid werden bis spätestens 20. April (Hübingen)/21. April (Heilberscheid) wegen der an diesen Tagen stattfindenden Ortsgemeinderatssitzungen erbeten. Nähere Auskünfte erhalten Sie telefonisch oder im Rahmen einer per­sönlichen Vorsprache bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Rathaus, Frau Nadja Fischbach, Zimmer 232, Tel. 02602/126.108.

Edmund Schaaf, Bürgermeister

Street-Soccer-Mädchen spielten um Stadtmarketing-Pokal

Im Rahmen derAktivtage 2004 spielten die Jung-Fußballerinnen des TuS Montabaur sowie vielversprechende Nachwuchsspielerinnen der Ver­bandsgemeinde Montabaur am Samstag, dem 3. und Sonntag, dem 4.