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«lischafl Rheinland-Pfalz ^ Tumorkranka und Ihre Angehörigen
über Sozialleistungen, Hilfe bei der Antragstelluno Gesnrärh* if^rtsbewartigung. Gruppenangebote u.v.m ü ^ räche
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l&E* Selbsthllfegruppe für Drogen- und Alkoholprobleme
^ P,arfhe,m ' 56335 Neuhäusel Ko " y^J^ gf " Pr für Diabetiker Montabaur Khpartn* Ferdinand Ross. Tel 02802/3915 und Klaus Schwickert ■7Ä7676
^Ufegrupp« für Eltern von Kindern mit Diabetes
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ijadillfeflruppe für Kinder und Erwachsene mit Aufmerksamkeits- K.gyndrom mH oder ohne HyperakttvttSt Ij^nfür Zappelphilippe. Träumer. Teilleistungs- und Wahmehmungs-
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Kw, jeden 2 Mittwoch im Monat. 20 00 Uhr im Haus am Wald Gemün- Cforll. 56457 Westerburg Kontakt Petra Normann, Tel. 02663/ * 02 , Monika Becher. Tel. 02861/4983 und Claudia Weber, Tel. 02663/
Jtiffegrupp« für Menschen mH Ängsten, Depressionen Jpinikattacken
C y donnerstags, 20 00 bts 22.00 Uhr, kath Gemeindehaus, 56428 K-bach Ansprechpartnerin: Dipl. Pädagogin Carmen Runkel. Tel 3919663
hilfegruppe für PXE-Erkrankte Deutschlands 1999 e. V.
Peter Hof, 1. Vorsitzender, Bismarckweg 21. 57258 fw^terg. Tel und Fax 02734/20856. Tel tagsüber 0271/3331442. Lat hofpxeOt-onlme.de
Lbthüfegruppe Parkinson - Regionalgruppe Westerwald
n «den 1 Mittwoch im Monat. 15.00 Uhr im Cafö Schneider. Haupt- 157 , 56428 Dernbach. Weitere Informationen bei WeKISS, Tel.
(55632540
Uout • Offener Drogengeaprichsk/eis Lien montags (I4täglich). 18.00 b« 19.30 Uhr. Drogenberatungsstel- liflDekontscnen Werk. Bahnhofstraße 69.56410 Montabaur. Kontakt: Ifter Kuhmann. Tel. 02663/943031 Mitend alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) raten jeden 1. Frertag im Monat zum Stammtisch in der Pizzeria ‘II gälo’, Wilhelm-Mangeto-Straße. 56410 Montabaur und jeden 3. Freigin) Monat ab 16.00 Uhr mH Eltern und Kindern (Kinderbetreuuna vorlauten) m Haus der Jugend. 56410 Montabaur. Info-Telefon: Iris Häbel, l’i 02661/939873 und Bettina Lindner, Tel. 02602/16700 IMOSS • Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Setosthilfe
Ä eiie für SetosthHfemteressen und Sebsthilfegnjppen, “Paritäti- rum, Neustraße 34.56457 Westerburg. Tel. 02663/2540, Fax 12663/2667, E-Mail: wektssOgmx.de. Internet: www.wekiss.de Ihnlungszeiten montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs |rd donnerstags von 09.00 bis 12.00 Uhr
Pflegedienste A-Z
-— ___ Nr. 26/2003
funko77 9 1%7? r |S e Q 3 |’M 6 fo^ /allmerod ’ Telefon 06435/961255, Mobil- Rov« t ®^3349, E-Mail: SSt_Wd@caritas-westerwald.de oeKo: Telefon 06435/961253
rmüf , i Che n A,ten ' und Krankenpflege Gudrun Wolf
FunÄ^öimSaTs 98 ^ 696, HauSwirtSchaft ’ Telefon 02620/505,
Pflege-Mobil Birgit Koch
Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund
um die Uhr, Telefon 02623/3681
Praxis für Ernährungsberatung
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Petra Malm-Hannappel
Staatlich geprüfte Diätassistentin - EB/DGE Emährungsberaterin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Telefon 06435/548503.
Internet: www-mh-ernaehrungsberatung.de Anteilige Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse!
Senioren-Centrum Katzenelnbogen
Langzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach einem Krankenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegende Angehörige, Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen, Telefon 06486/ 7006 oder 7007, Fax 06486/6321.
E-Mail: Seniorencentrum-Katzenelnbogen@t-online.de Internet: www.seniorencentrum-katzenelnbogen.com
Theodor-Fliedner-Stiftung
Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter Selbständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftlicher Versorgung im Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurzzeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-123. E-Mail: info @ seniorenstift.fliedner.de Internet: www.seniorenstift.fliedner.de
Allgemeines
Juten- und Pflegeheim
Ides Hospitalfonds Montabaur
(DasAlien- und Pflegeheim des Hospitaltonds Montabaur GmbH bietet Ijalfoerte Hilfe und Beratung zu Fragen pflegender Angehöriger utk! läwoffener im häuslichen, ambulanten und stationären Bereich. Die ISjnchstunde finde! mittwochs von 18.00 bis 19.00 Uhr durch Frau Roos. I fekraft für Ptlegeüberteitung statt. Auskunft und Terminabsprache unter |’Mon 02602/1304-0 oder 1304-204.
(Ambulante Dienste am Marienkrankenhaus Nassau (Unsere Zeit gehört Ihnen”
I ^bieten qualifizierte Kranken- und Altenpflege, kostenlose Beratung für liegende Angehörige. Ambulante Dienste 02604/706243. hauswirt- I stattliche Versorgung und ergänzende Dienste 02604/706245. Buro- I «en: Montag bts Freitag. OS.OOUhr bis 15.00 Uhr. Abend- und Wochen- I Wfcnst 02604/706245.
Ibritas-Sozialstation (AHZ)
IJ» tosten kompetente Beratung, qualifizierte Kranken- undA Jj? n P I £® Mrtscf iaftliche Versorgung und ergänzende Dienste.
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ILaktation (AHZ) Montabaur ..
IJJSP’Gshhng-Straße 4. 56410 Montabaur. Telefon 02602/1606- .
|^ ünk 0171/9723348. E-Mail: SSt_MTOcaritas-westerwald.ae
I Wo: Telefon 02602/1606-34 I .^»tatlon (AHZ) Wallmerod
Ortsgemeinden: . N , a „. or c.
^Jtonroth. Ruppach-Goldhausen. Großholbach. N °7>^Lj’jKieinhol- «fn. Heilberscheid. Görgeshausen. N.edererbach. Girod (Klemnoi *). Boden
Schließung der Hausmülldeponie Rennerod am Samstag, 05.07.2003
Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes wird darauf hingewiesen, dass aus verwaltungsinternen Gründen am Samstag, 05.07.2003, die Hausmülldeponie Rennerod ganz geschlossen bleibt. Nicht davon betroffen sind die Hausmülldeponien Meudt, die Wertstoffsortieranlage in Boden sowie die Erdaushubdeponie Hergenroth. Die v.g. Anlagen sind wie üblich von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet; letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung der Anlage.
Volker Best, Werkleiter
DRK-Kreisverband Westerwald e. V.
“Ein Knopfdruck genügt und ich bin sofort mit meiner Haus-Notruf- Servicezentrale beim DRK verbunden!”
r—rr- —g rr, - m —~m Frau Münch ist 67 Jahre alt
[ II M und lebt alleine in ihrem
1 II JHaus.
“Ich habe mich an das eigenständige Leben schon sehr gewöhnt und lasse mir auch nicht gerne reinreden.” “Erst als ich letztes Jahr ab und zu mit kleinen Herzrhythmus-Störungen zu tun bekam, war mir die Unterstützung meines Arztes doch sehr wichtig,” erzählt Frau Münch. “Meine Tochter riet mir damals zu einem sogenannten Haus- Notruf-Service vom DRK- Kreisverband Wester- — wald. Für eine monatliche
Gebühr bin ich auf Knopfdruck an meinem Handsender sofort mit der Servicezentrale des DRK verbunden - und das rund um die Uhr.” “Jetzt habe ich alles wieder im Griff, vor allem nachts ist es ein beruhigendes Gefühl, zu wissen dass ich sofort Hilfe anfordem kann, wenn ich sie brauchte, so Frau Münch. Das durch den Knopfdruck ausgelöste Funksignal nimmt SAM sofort auf und verbindet automatisch mit der Servicezentrale des Deutschen Roten Kreuzes. Man kann dann durch eine Freisprecheinrichtung am SAM bequem mit der Zentrale sprechen - ohne Telefon.
Die Servicezentrale hat alle Daten von Frau Münch parat - wie z B. Adresse und Telefonnummer ihres Hausarztes, von Freunden und Verwandten^Informationen über Krankheiten, Hausschlüssel sind deponiert etc. Sie’kann so umgehend Hilfe oder eine Dienstleistung organisieren. Neu-
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