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Wochenblatt VG Montabaur

Warum braucht man hier so viele Lampen?

21Schulkinder aus dem Kindergarten Himmel­feld erkundeten am Mittwoch das Rathaus. Die Schulkinder sind dieGroßen", die im Sommer zur Grundschule wechseln.Schuli-Treff" heißen die Projekttage, an denen sieihre" Stadt - Montabaur - kennenlernen.

Diesmal besichtigten die Kinder mit Bürgermeister Dr. Paul Possel-Dölken den Sitzungssaal und freu­ten sich über den Kinderstadtplan, den sie hier erhiel­ten. Eine Bilderkarte ist nämlich richtig interessant 1 Nach einem Frühstück ging es zum weiteren Rund­gang durch die Archive. Oben unterm Dach, im Ver­bandsgemeinde- und im Stadt-Archiv, gab es schließlich noch viel Interessantes zu entdecken...

"Warum braucht man hier so viele Lampen?, die Wirtschaftlichkeit des Sitzungssaales im Rathaus wurde sofort fachmännisch hinterfragt, als die Besucher aus dem Kindergarten Himmelfeld mit Bürgermeister Dr. Possel-Dölken den Raum besichtigten. Links im Bild: Marlies Goeth. Angeli­ka Kespe. Kindergarten Himmelfeld.

Die dritte Info-Fahrt

machte in der Dualen Oberschule Station

Kreativ, lebendig, bunt - das ist der erste Eindruck, wennNicht-Schuler die Duale Oberschule Montabaur (DOS) besuchen Bei der dritten Info- Fahrt stellte Schulleiter Jürgen Bemard das besondere Schulkonzept der größten Schule in der Trägerschaft der Verbandsgemeinde Montabaur vor Eine konsequente Berufsorientierung bestimmt die Bildungsgänge der Modellversuchsschule. In Zusammenarbeit mit der Berufsbildenden Schule und verschiedenen Betrieben der Region führt dieDOS" von der Berufsreife bis zur Fachhochschulreife. Durch den Bildungsgang 9+3 ist gleichzeitig auch eine komplette Berufsausbildung beinhaltet.

Neben dem SchulstandortVG-Montabaur" standen bei der dritten Info- Fahrt wieder die Kläranlage Gelbachtal und die Fa. Klöckner Pentaplast im Blickpunkt des Interesses. Den gemütlichen Abschluss im Alten- und Pflegeheim Montabaur begleitete die Musikgruppe von Monika Hoffman. Katholische Kirchengemeinde St. Peter in Ketten in Montabaur.

Drei Fahrten, rund 170 Teilnehmer und ungezählte Informationen - das ist das derzeitige Zwischenergebnis. Und die letzte Teilnahmemöglichkeit besteht am 09.07.2003...

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ln der Dualen Oberschule unterrichten zurzeit 43 Lehrkräfte 550 Schüle­rinnen und Schüler. Schulleiter Jürgen Bemard (links) und Bürgermeister Edmund Schaaf gaben einen praxisorientierten Einblick in die Ziele der Schule und der Schulverwaltung.

Geschwindigkeitsüberwachung in der Verbandsgemeinde Montabaur

ln der vergangenen Woche wurde im Verbandsgemeindegebiet eine Re|. he von Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt.

In dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der Niederelbert. Hauptstr., vorstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 k; befahren werden. Insgesamt 241 Fahrzeuge wurden während der eil? ständigen Kontrolle gemessen.

Hier mussten Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigl um bis zu 20 km/h festgesteltt werden.

Innerhalb einer Stunde fuhren 7 Fahrzeuge bis 40 km/h, 20 Fahrzei bis zu 45 km/h und 8 Fahrzeuge fuhren bis zu 50 km/h.

Insgesamt 206 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchst; schwmdigkert ein

Wir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgern Bereichen der Verbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeit^ rollen innerhalb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

Montabaur (einschließlich Stadtteile) H

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelbom, Kadenbach, Neuhäusel, Simmem) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach. Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilt scheid, Nentershausen,

Niedererbach, Nombom)

Elbertgememden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der_ Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und< sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sor gen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagt Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Gescht digkeit in ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt

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Ein gelungener Ausklang: Die Musikgruppe von Monika Hoff mann, die in der Kath. Kirchengemeinde Gottesdienste musikalisch mit gestaltet, run­dete das Fahrt-Programm harmonisch ab.

Energietipp

Ein niedriger U-Wert allein reicht nicht aus

Altbausan1erijnn 8 h]!r a !.!!!L rt Themen Hausneubau oder umfassen nannte wei ® wahrscheinlich, dass der sog

gie durch ein Ranton^ k ' Wert ) 0ine Aussage darüber macht, wieviel Ent außen verloren «1^!* W ! 6 f! ne Außenwand, ein Dach oder ein Fenster na

drin* durch die Fache U ' W9 '' ' S '' '' 9 " ig9 ' Wa "1

Feil| , Qhaushfl^ct!Iii ,ie,e .. Anble ! er von Bau- und Dämmstoffen, aber nu sem U-Wert!! niedf ' 9 en U-Werten für ihre Produkte. Neben die- weise eine u ab . er r ]? ch andere Faktoren wie eine kompakte Bau- richtia'e Einhaii ührun ® der gesamten Gebäudehülle und der

lanz eines Hau«« ° ämms,off en eine wichtige Rolle bei der Energie* Ausführunn D ? rum 'St eine sinnvolle Planung und eine gena

wichtia' um b u lm Neubau als auch bei der Altbaurenovierung se

Enera?eeinsnamnn rCh P! edri 9 0 V-Werte geweckten Erwartungen an r Air« n ! P 9 n,cht zu en «äuschen erläutern'ihno« ein ü ef I? kt ' ve Energieeinsparung im Haus wichtig sin Iand-Pfai 7 o \/ 9 erne d,e Energieberater der Verbraucherzentrale Rhein-,] anmeldung 0 einem Persönlichen Gespräch nach telefonischer Vor*

Vb.OO Uhr r |!fro 6 L at » er ^ a, am Donnerstag, 10.07.2003, von 15.00 bis

waltuno 7immf C on! Uf ?? e in Mont abaur ln der Verbandsgemeindevär-

g. Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0. *