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r -r^T^iiten das Bild gestalten. Die Kinder konnten selbst
i eioef Fnrmen und Farben sie in ihrer Fantasie sahen. Wie Gabriel] 6 ^° rne jn der Natur malte, malten die Kinder sehr ruhig und “i • d er Natur ihre Bilder. Uns besuchten auch einige Künstler r^musicum”, die uns die Musikinstrumente erklärten und die ',C° lle9 Tnrier un( j mit den Kindern musizierten. Die verschiedenen «lN i9 ^ konnten die Kinder besonders gut in der Musik von Ser- «nstrumenw ^ und der Wo( f wiedererkennen Die Geschichte f' oko, if Binder besonders und sie bastelten Stabfiguren, um „Peter ^Wolft' als Schattentheater spielen zu können. rfefVV pstalteten die Kinder einen Eierbecher mit Formen, die sie r - .,■?! ander entdeckt hatten. Ein Schaukelpferd wurde mit Miro’s r h!lait und auch die Einladungskarten für die Ausstellung wur- r hTsem Künstler mit den Kindern gestaltet. Krempel gab es in r aCn alten Elektrogeräten, welche die Kinder auseinanderschraub- ifpnem neuen Kunstwerk zusammenfügten. Die Kunstausstel- fclf mitden Kindern geplant und auch durchgeführt wird, soll der Xpunktunseres Themas sein.
Nr. 21/2003
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«Ballettschule Glane war Ziel eines Ausfluges. Die Künstlerin Frau szeigte uns einige Ballettschritte und tanzte dann mit den Kindern, islag näher, als dass die Kinder dann zur Musik von Tschaikowsky die hnackersuite tanzten und die Geschichte von Lisa und dem packer dazu hörten. Märchenschlösser wurden gebaut, Nußknacker- fer wurden gestaltet und Kandiswiesen gebacken und verziert. Ein piackerfrühstück wurde in einem Schloß königlich eingenommen. rEmtedankfest ernteten wir unsere Kartoffeln im Garten, aßen „Him- iiund Erde” und malten Äpfel und Kartoffeln. Zum Nikolausfest bekäme Kinder ein Schmusekissen, welches sie vorher selbst gestaltet fi nachdem sie Bilder von Hundertwasser betrachtet hatten. Winkler mit weißer Acrylfarbe gestaltet, in der Natur wurden Raureif und ree erlebt. Anschließend wurde ein Bild von Paul Klee: „Wachstum nemalten Garten” in einer Bilderbetrachtung mit einbezogen. In der entszeit kam eine Schnecke mit ins Geschehen, die sich jeden Tag ein kleines Stück näher zur Krippe hin bewegte und die doch recht- pgankam. Die Kinder malten dazu Schnecken in der Nacht, die durch isFarbigkeit wunderschön auf dem schwarzen Hintergrund leuchten.
hei” kämpften erfolgreich gegen Staub
p-Schüler erhielten Dankurkunde für ihr tatkräftiges Engagement
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r“SSor l H Sen Einsat2 a *s “Staub-Engel” erhielten die Schülerin- Paikiindp w n „!, r Au 9 st 'Schule Neuhäusel Anfang dieser Woche eine .■ ^izbis *> i °i er K' nc l ern othilfe. Zur Erinnerung: In der Woche vom '^lienkinrior • warer ' im Rahmen der Aktion “Schüler putzen ln Indonesien” bundesweit Kinder unterwegs, um aus
gestattet mit Erkennungsbuttons und von der Fa. Spontex gestifteten Scheuerlappen und Staubtüchern - dem Schmutz und Staub den Kampf anzusagen und sich dafür bezahlen zu lassen.
57 Schulen unterstützten in diesem Jahr das Projekt. Von der Augst-Schule Neuhäusel waren mehr als 130 Schülerinnen und Schüler im Einsatz. Gemäß dem Motto: Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern, wischten sie Staub, kehrten Straßen, kauften ein, führten Hunde aus und putzten Autos. Schon die Erstklässler waren mit Feuereifer bei der Sache und trugen mit dazu bei, dass am Ende der Woche 2.717,40 Euro an die Kindernothilfe überwiesen werden konnten. Mit diesem Geld können nun einige der 40.000 Straßenkinder in Jakarta aus dem Teufelskreis Obdachlosigkeit - Gewalt - Ausbeutung - Kriminalität herausgeholt werden.
Bundesweit haben 11.355 Schüler 121.451,00 Euro für das Projekt der Kindernothilfe erputzt.
Wandertreff am Vatertag
29. Mai 2003, ab 10.00 Uhr an der Grillhütte, Sportplatz Eppenrod Der MGV Eintracht Eppenrod lädt ein zum gemütlichen Beisammensein bei Fassbier, Pommes, Würstchen, Spießbraten und Steaks.
Waldjugendspiele 2003 im Gemeindewald Arzbach
Nach der großen Resonanz in den Vorjahren veranstaltet das Forstamt Nassau in diesem Jahr zum 9. Mal in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) - Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. und dem Ministerium für Umwelt und Forsten sowie dem Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend die 21. Waldjugendspiele.
Arzbach ist dabei einer der landesweit 25 Austragungsorte, an denen ca. 20.000 Schüler erwartet werden.
Am 21. Mai 2003 werden im Gemeindewald Arzbach über 500 Kinder der 3. und 7. Schuljahre aus Grund-, Haupt-, und Realschulen, Gymnasien und Sonderschulen des Rhein-Lahn-Kreises teilnehmen.
“Wir wollen bei den jungen Menschen das Verständnis für die Natur wecken und dabei die Landschaft und insbesondere den Wald als Schützens- und erhaltenswerte Lebensgrundlage darstellen. Dabei soll das Wissen um Wald und Natur auf möglichst breiter Basis spielerisch gefördert werden, um der Jugend zu helfen, sich später in ihrer natürlichen Umwelt sinnvoll zurecht zu finden”, so Herr Glatz, Leiter des Forstamtes Nassau. Die Waldjugendspiele sind “besser als ein halbes Jahr Biounterricht”, so ein Vertreter der Schulbehörde.
Der zu bewältigende Parcours ist etwa 3 Kilometer lang und besteht aus zwölf Stationen deren Aufgaben an allen 25 Spielorten gleichgestaltet sind, so dass ein Vergleich zwischen den Spielorten möglich ist.
An den Stationen wechseln sich naturkundliche Wissensfragen mit sportlichen Übungen ab. Die Aufgaben betreffen Pflanzen- und Tierkunde, Natur- und Umweltschutz, Forstwirtschaft und Jagd und das Verhalten der Menschen in der Natur, sowie sportliche Übungen, wie Wettsägen, Holzstoß umsetzen, Baumscheibenspiel.
Zusätzlich beteiligen sich die Klassen an einem Malwettbewerb, dessen Thema in diesem Jahr “Der Waldboden lebt” lautet. Die besten Arbeiten werden ausgewählt, in einer Feierstunde prämiert und in verschiedenen Sparkassen ausgestellt.
Finanziell unterstützt werden die Spiele vom Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz, den Sparkassen des Landes sowie vielen ortsansässigen Firmen und auch Privatpersonen.
BSW-Stiftung, Ortsstelle Westerburg
Eisenbahnertreff am 28.05.2003 in Kaden
Der nächste Treff der Spender der BSW-Ortsstelle Westerburg findet am Mittwoch, 28.05.2003, um 15.00 Uhr in der Gaststätte “Zur Mühle” in Kaden statt.Eingeladen sind alle Spender der BSW-Stiftung, Ortsstelle Westerburg. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten.
Fachvortrag zum Thema Darmkrebs
Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach informiert über Früherkennung und Behandlung
Am Montag, 26. Mai 2003,19.00 Uhr, bietet das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach wieder einen Fachvortrag für alle Interessierte zum Thema Darmkrebs an. Im Seminarraum des Herz-Jesu-Heims wird Dr. Klaus W. Hindrichs, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Unfall- und Visceralchirurgie im Herz-Jesu-Krankenhaus, umfassend über Ursachen, Früherkennung und Behandlung informieren.
Im weiteren bietet das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach jeweils um 19 00 Uhr Fachvorträge für Interessierte zu den Themen “Moderne Therapieansätze bei Depressionen” am 29. September 2003 sowie am 24. November “Lebererkrankungen - Vorbeugung, Heilung, Nachsorge”. Weitere Auskünfte zu den Veranstaltung erhalten Sie unter der Telefonnummer 02602/684-0.
Neues Internetangebot der Kevag:
Stromanmeldung per Mausklick
Informationen pur, Service online, ein Energie- und Umwelt-Lexikon und interessante Angebote für jugendliche “Surfer”, die ständig erweitert wer
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