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Wochenblatt VG Montabaur _
Die wirtschaftliche und komfortable Wärmeversorgung ist bei der Ölheizung gekoppelt mit einer sicheren Betriebsweise. Als weiteren Pluspunkt des Systems Ölheizung bewerten viele Immobilienbesitzer die relative Unabhängigkeit dank eigener Energiebevorratung. Ein Tank beansprucht freilich Platz - der aber hält sich in engen Grenzen, nicht zuletzt wegen des sparsamen Verbrauchs moderner Ölheizgeräte. Aufgrund des relativ geringen Wärmebedarfs heutiger hochwärmegedämmter Gebäude kann überdies das Tankvolumen deutlich kleiner ausfallen als in älteren Häusern. Wird ein Erdtank eingeplant, beansprucht die Bevorratung überhaupt keine Fläche im Haus. Gerade im Neubau sind Erdtanks, etwa im Vorgarten, besonders einfach und kostengünstig zu installieren, weil Erdarbeiten ja ohnehin anfallen. Es gibt aber auch zahlreiche andere geeignete Tanksysteme, die sich dank ihrer kompakten Bauweise leicht unterbringen lassen. Eine komplette Öl-Wärme-Energiezentrale für ein Ein- oder Zweifamilienhaus, bestehend aus Ölheizkessel, Warmwasserbereiter und Tankanlage, beansprucht heutzutage nur rund vier Quadratmeter Platz. Und sie arbeitet so leise, dass sie problemlos auch im Hauswirtschaftsraum untergebracht werden könnte.
Wer es noch kompakter haben möchte, kann auf eine wandhängende Öl- Brennwerttherme zurückgreifen. Auch diese Geräte, die überdies raumluftunabhängig betrieben werden können, eignen sich bestens für Niedrigenergiehäuser mit einem jährlichen Heizenergiebedarf von durchschnittlich sieben Litern pro Quadratmeter. Die moderne Ölheizung arbeitet nämlich selbst bei geringer Beanspruchung - wie in solchen Gebäuden - hoch effizient. Das wurde ihr nicht zuletzt in einer Studie des Passivhaus-Instituts Darmstadt bestätigt.
Die Heizleistung sollte freilich nicht zu knapp bemessen werden, sofern die Heizanlage zugleich die Warmwasserbereitung übernehmen soll, übrigens die komfortabelste und wirtschaftlichste Form der Warmwassererzeugung. Gerade im Niedrigenergiehaus wird die Kesselleistung wesentlich von den Erfordernissen der Warmwasserversorgung bestimmt. Denn wegen der reduzierten Wärmeverluste über die Gebäudehülle durch die verbesserte Wärmedämmung erhöht sich der Anteil für Lüftung und Warm- wasserbereitung am Gesamtenergiebedarf des Hauses.
Noch einen guten Grund, im Neubau auf moderne Ölheizungstechnik zu setzen, benennt der Bundesverband Solarindustrie (BSi). „Sie lässt sich perfekt mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und zur Raumheizungsunterstützung verbinden. Diese Kombination bietet einen zusätzlichen Spareffekt. Da beim System Ölheizung keinerlei Grundgebühren anfallen, auch nicht, wenn die Solarkollektoren in den Sommermonaten die Warmwasserbereitung allein übernehmen, erhalten die Bewohner in dieser Zeit die Energie für ihr Warmwasser zum Nulltarif, erklärt BSi- Geschäftsführer Gerhard Stryi-Hipp.
Weitere Informationen zu den Themen Ölheizung und Solarthermie im Neubau finden Bauinteressenten unter www.oelheizuna info sowie www.bsi-solar.de
Eine Information der Firma H. + R. Bellersheim, Neitersen
Wissenswertes
Kreis-Volkshochschule Westerwald e.V.
KNUSTON HALL, NORTHAMPTONSHIRE, ENGLAND „Yes, I can speak English!”
Sprachenaufenthalt - Knuston Hall Residential Collenefor Adult Edu- cation, Northamptonshire, England.
Seit 1981 pflegt der Westenwaldkreis eine Partnerschaft mit der Grafschaft Northamptonshire, England.
Hierzu wurde an Ostern, Knuston Hall, das Residential College for Adult Education von 20 Teilnehmer der Kreis - vhs Westerwald unter der Leitung von Frau Karen Wirth besucht.
Während des Sprachaufenthaltes und einer Busfahrt durch Northamptonshire mit abschließendem AfternoonTea, wurden noch die Städte London, Oxford, Cambridge, Stratford - upon - Avon, sowie Warwick mit Warwick Castle besucht.
Während der Reise besaßen die Teilnehmer die Möglichkeit ihre Sprach- kenntnisse zu testen und zu vertiefen, was ihnen zur Freude auch gelang. Diese Sprachreise wird in Form und Umfang am Ostermontag 2004 wieder angeboten. Weitere Infos sind bei der Kreis-vhs Westenwald erhältlich - Tel: 02602/124420
Förderkreis der Berufsbildenden Schule Montabaur besuchte Straßburg
Unter Leitung seines 1. Vorsitzenden Werner Normann unternahm der Förderkreis der Berufsbildenden Schule Montabaur eine Tagestour nach Straßburg. Oberstudienrat i.R. Volker Seiffert hatte Tour und Termin initiiert. Unter sachkundiger Führung wurde das Münster besichtigt, ein Bummel durch die Altstadt sowie ein mehrgängiges französisches Menü schloß sich an. Am Nachmittag wurde das Europäische Parlament besichtigt und an einer Sitzung teilgenommen. An diesem Tag stand die Balkanfrage und die Weitergabe von personenbezogenen Daten der EU-Bürger durch die Luftfahrgesellschaften an die amerikanische Botschaft auf der Tagesordnung.
Die Gruppe wurde auch von der Europaabgeordneten Sabine Zissener, die auch aus dem Westenwald stammt, begrüßt. Die Europaabgeordnete, die auch eng mit der Landtagsabgeordneten und Europaausschussvorsitzenden im Landtag von Rheinland-Pfalz Ulla Schmidt (CDU) zusammenarbeitet, erläuterte die Zusammensetzung und die Arbeitswei
se des Parlamentes. Auch wenn eine Reihe von FragenausZell nicht gestellt werden konnte, erhielt die Gruppe einen Gesamt™ von der Funktion und Arbeitsweise des Europaparlamentes.
Als Dank für die Hilfe bei der Organisation und Durchführung fei überreichte Werner Normann der Abgeordneten Sabine Zissener« 1 aus der keramischen Abteilung der Berufsbildenden Schule!
Fighting Farmers
Farmers übernehmen Tabellenführung 22:18-Sieg gegen Baunatal Predartors “Dies gehört zu den Spielen, die ihr nie in eurem Leben vergess„ det." Das waren die Worte des Defense Coaches Jochen Strahlung shuddel der Montabaur Fighting Farmers. Die rund 700 Zuschauerin Team waren sich einig, dass war ein Krimi mit einem perfekten Drei! Wie schon im ersten Heimspiel, begannen die Farmers überrage Offense (Angriff) spielte sicher und konzentriert auf und die Defense teidigung) war perfekt auf den Gegner eingestellt. So war es nureh ge der Zeit, bis das starke Laufspiel der kämpfenden Bauern, durdn schönen Lauf von Andreas Werner, belohnt wurde.
Wieder durch einen Lauf über die rechte Seite erhöhten die Gas, mit einer Conversion (erfolgreicher Zusatzversuch nach einem ujj wn mittels einem normalen Spielzug, der mit 2 Punkten belohnt« 8:0 (6 Punkte Touchdown + 2 Punkte Conversion). Auch nach demij Quarter (das Spiel ist in 4 Quarter eingeteilt) behielten die Farmen verän die Oberhand, besonders die Defense mit einem f Dirk ‘Enzo’ Hahn, schaffte es immer wieder das Spiel der Pret stören. So erhöhten die Westerwälder völlig verdient wieder durch^ Touchdown-Lauf von Andreas Werner, diesmal über Ms, ®i anschließend verwandelte Conversion durch Sepp ‘Bus’ Haasa 16:0 Halbzeitstand.
Was dann nach der Pause im Kopf der Passverteidigung (Defense)^ und warum die Angriffsbemühungen völlig im Sande verliefen, wirdj ewig ein Geheimnis bleiben, doch der Drehbuchautor wollte es soir vielen Fans konnten sich sicher am Sonntagabend den Tatort sparm Die Gäste aus Baunatal hatten umgestellt und verlegten sich n das Passspiel und so folgten, bedingt durch Nachlässigkeiten* Zonenverteidigung zwei Touchdown durch lange Pässe. Docm war das Laufspiel der Predators bei beiden Zusatzversuchen n und so blieb es, vor dem letzten Quarter bei 16:12 für die Farmen wer glaubte, jetzt müsse ein Ruck durch die Mannschaft gehen» zunächst getäuscht. Wieder durch einen langen Pass, 9®[ an J®"| 8 Minuten vor Schluss die 16:18-Führung. Danach missglcwe natalem wieder der Zusatzversuch (2 Punkte) und ein Fieiagoail durch die beiden Torstangen für 3 Punkte). Offense Coach H J nahm eine Auszeit, um seiner Angriffsformation um Quartern Meyer, letzte taktische Anweisungen zu geben. Die Farme . sich auf das an diesem Tag so starke Laufspiel und könnt gen Drive durch einen Lauf von Sepp Haas mit einem Toucn ließen. Da der anschließende Zusatzpunkt Versuch scher 11:18 für die Farmers. ndetöi
Jetzt begann das Zittern. Die letzten 3 Spielminuten gehof’ ^ se der Farmers. Das eine Fieldgoal (3 Punkte) lut den s’ L reichte, musste noch ein Touchdown für die Gäste her. u ^ digung hielt, sicher auch durch die großartige und lauts zung des Publikums. Anschließend war der Jubel über oe sieg und die damit eroberte Tabellenführung unbescnrei ^ Jetzt bleiben den Farmers einige Trainingseinheiten Ze \. ^
ste Aufgabe ist ein Auswärtsspiel an Pfingsten. Das nac am Sonntag, 15. Juni, gegen die Kaiserslautern Couga Weitere Informationen www.fighting-farmers.de
Räucherfisch frisch auf den Tisch am Karf rel in Bannberscheid . hinau <
Weit über die Grenzen der Ortsgemeinde Bannberscnei , ist mittlerweile das traditionelle und alljährlich fürunse &gv Bürger veranstaltete Räucherfest des Angelsportverein scheid 1983 e.V. Das Räuchertest findet stets am Ka j te , sem Jahr bei schönstem Frühlingswetter. Der Verein

