I I
fl'
0
Wochenblatt VG Monta baur _ _ - —-- 1 —
ur
oder Postfach 1 262, 56402 Montabaur og Q0 bjs 12 00 Uhr
Montag bis Freitag. 16 0 o bis ib.OO Uhr
Donnerstag auch. ....02602/126-0
Zentrale Tel.-Nr.
des Bürgerbüros 16 _oo Uhr durchgehend
Montag bis Mittwoch. • 18 qo Uhr durc hgehend
Donnerstag. Ö UU ' 8 00 bis 12.00 Uhr
Freitag. 02602/126-123
Tel.-Nr..
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne
fT er K 22 2r d i 21) ..08.00 bis 12.30 Uhr
Montag bis Mittwoch. 14 00 bis 16.00 Uhr
and .;. I'ZZ.08.00 bis 12.30 Uhr
Donnerstag. 08 00 bis 12.30 Uhr
Freitag. ••■■■■■ • •••••■. 02602/126-192
Zimmer 220, Te -Nr. 02602/126-191
E-Mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.vg-montabaur.de
Die Erschließung des Industriegebietes Illbach macht große Fortschritte
Gute Arbeit bei der Planung, auf der Baustelle und nicht zuletzt in der Wetterküche sorgte dafür, dass die größte je von der Verbandsgemeinde Montabaur beauftragte Erschließungsmaßnahme sogar vor Ablauf des zeitu- mits dem Investor übergeben werden konnte: Zwei Millionen Euro aus dem Säckel der Verbandsgemeinde wurden im Heiligenrother Industriegebiet „Illbach” innerhalb von zehn Wochen verbaut, um die Ansiedlung der Firma „Aluprotect One” zu ermöglichen.
VG-Werkleiter Jürgen Klaeser, der das Projekt für den Bauherrn leitet, zeigt sich äußerst zufrieden mit dem raschen und reibungslosen Fortschritt der aufwändigen Tiefbauarbeiten.
Die Gesamtbaukosten inklusive dem zweiten Bauabschnitt werden auf 3,5 Millionen Euro geschätzt, einschließlich Planungs- und anderer Nebenkosten wird die VG für die baureife Erschließung des Geländes gut 5 Millionen Euro zahlen. Die Ortsgemeinde Heiligenroth gab die Aufgabe der Wirtschaftsförderung - und damit Kosten und Erlöse - für diese Fläche an die Verbandsgemeinde ab, da zwar die Ansiedlung des Betriebes gewünscht, aber die Mittel für die Baureifmachung durch die Ortsgemeinde allein nicht aufzubringen waren. Durch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Verbandsgemeinde Montabaur sowie den Ortsgemeinden Heiligenroth konnte die Schaffung von 50 Dauerarbeitsplätzen ermöglicht und ein zukunftsorientiertes Unternehmen angesiedelt werden. Auch die Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen kooperierte vorbildlich. Das Land Rheinland- Pfalz fördert das Projekt wegen seiner strukturpolitischen Bedeutung mit 2,5 Mio. Euro. Der Bewilligungsbescheid des Wirtschaftsministers ging am Tage der Übergabe des Geländes an den Investor bei der Verwaltung ein. Eine Produktionshalle von 150 mal 50 Quadratmetern Grundfläche soll bis Ende des Jahres auf der Industriefläche eingerichtet werden, denn bereits Anfang 2004 soll dort die Produktion beginnen. Die Voraussetzungen dafür schuf die mit den Erdarbeiten beauftragte Baufirma Weil aus Limburg in Rekordzeit: Das Gelände muss topfeben und absolut setzungsfrei sein. Großes Lob spricht Bauleiter Jörg Reifferscheid vom Nassauer Ingenieurbüro Leis-Bodora der Firma Weil aus: „Die Arbeiten liefen optimal, vom gelieferten Material bis hin zur Baustellenorganisation war die Qualität hervorragend.”
Um das Gelände einzuebnen, mussten 100.000 Kubikmeter Erde vom oberen Teil des hängigen Grundstücks abgetragen werden, um sie am unteren Teil wieder aufzuschütten. Damit aber das eingebaute Material unter dem Druck des Bauwerks nicht nachgibt, musste zunächst der vorhandene Untergrund verdichtet werden.
Dynamische Tiefenverdichtung
Eine 15 Tonnen schwere Fallplatte donnerte aus 15 Metern Höhe viele tausend Mal auf den feinkörnigen Boden, bis dieser so verhärtet war, dass er die Last des später aufgeschütteten Materials dauerhaft halten kann - dynamische Tiefenverdichtung nennt sich dieses äußerst aufwändige Spezialverfahren, das bis in eine Bodentiefe von fünf Metern wirkt. Die Erde, die später aufgeschüttet wurde, wurde mit ca. 3 bis 5% Kalkzement vermischt und schichtweise durch schwere Walzen zusammengepresst worden, um den Druck durch die Gebäude gleichmäßig aufnehmen zu können. Uni die Qualität der Arbeiten jederzeit und nachvollziehbar sicher zu stellen, wurden die Arbeiten täglich durch ein unabhängiges geotechnisches Institut durch modernste Feld- und Laboruntersuchungen kontrolliert.
Bewehrte Erde
Der durch die Erdarbeiten entstehende Steilhang am vorderen Ende des Grundstücks ist der Optik wegen nicht als Betonmauer gestaltet sondern besteht aus „bewehrter Erde”. Körbe aus dickem Eisendraht sind mit sechs Meter langen Kunststoffankern im Untergrund verhakt Gefüllt sind die Korbe mit einem genau definierten Steinerde-Gemisch, so dass es von außen scheint, als wäre die sechs Meter hohe Steilwand direkt aus der Erde gehauen. Doch das Verfahren garantiert die notwendige Standsicherheit und Beständigkeit.
Damit die Hochbauarbeiten an der ersten Produktionshalle noch im Mai beginnen können, wurde zunächst eine 20.000 Quadratmeter qroße Teilflache des insgesamt 50.000 Quadratmeter umfassenden Geländes baureif gemacht. Die übrigen 30.000 Quadratmeter müssen vertragsgemäß bis 15. Juli für die Hochbauarbeiten vorbereitet sein. y
Nr-aa
• Q « verlauf der Erdarbeiten ist Polier Vsioit von m Nach dem bisherigen v habQ in den 30 Jahren meiner TM#* J
ma Weil 9 ute !', D ^ 9 ( f e ^ w jr solch schwierige Arbeiten so zügig tei . Frühjahr erlebt, ndem w^ Qenn ^ d sch , „ Unt J
he n konnten , ’ r 0 U l 5 derer waren es in diesem Frühling sehrwen« jeder Regentag - ujj' “ , Verbindung mit ein bisschen Wassetbte t | sofortigen Bau&ti'stano. Fj|m ^ Schmierseife”, weiß «,'1
aus dem Malenal en S«* ^ zu
leiter Klaeser P e,rus
Wohlwollen zu schätzen. Durchpressungen unter Bahnlinie
i»
L.
t
Reiten im Wald
Liebe Reiterinnen und Reiter, liebe Pferdetreunde,
das neue Landeswaldgesetz am 01.01.2001 in Kraft getreten, die Rechte und Pflichten der Waldbenutzenden.
Reiten ist im Wald nur auf Stra&en un fl Waldweflfl erlaute
|eren. ur jaM e ;
larüber r
Wiemt
fere Frage Lg beant
Die technisch Verantwortlichen bei der Übergabe der Bautäch Aluprotect One:
Für den Investor Architekt Walter Freischlad, Dipl.-Ing. Jörg Reifes vom Ingenieurbüro Leis-Bodora, Bauleiter Dipl.-Ing. Markus Selm (Fa. Weil) und Dipl.-Ing. Markus Lau von der Verbandsgemeindeft tung Montabaur.
Die Ver- und Entsorgungsleitungen zu der lndustrieansiedlungkreis| teils die Bahnlinie Montabaur-Limburg. Um den Zugverkehr nicht zu ls dem, wurden die Rohre durch den Bahndamm hindurch gepresst.Ai bei diesen Arbeiten muss äußerste Vorsicht walten, erklärt Jürgen® ser, denn der Unterbau der Gleise darf sich nicht setzen. Ein besond dickes Rohr von 1,4 Metern Durchmesser musste gar im „händischenfl trieb" durch den Damm geschoben werden: Zwei Mann gruben siet« Hand vorwärts, während das riesige Stahlrohr nachgeschoben wdef Abraum wurde in Wägelchen durch das Stahlrohr hinausgefahren, r
bishfir d aM„ lJt>er9an ® 8be8tlmmun 9 en de ® Landeswaldgesetzes bleiben <’ des Naw^t? enen Reitwe fl e bestehen Hierzu gehört auch das f >P rks Nassau. Auch hier darf weiterhin geritten werden.
Wir bitten Sie um Beachtung.
Sollten Sie Fragen hinsichtlich der Thematik .Reiten im WakT ^^0.0 sich nnmo mit Wem untftr Tot •
sich gerne mit dem zuständigen Sachbearbeiter unter Tel.
® WM,V ,fm wui tuöitwuiyttn oaisi tuoai uvnot **»•%«. ■ -
Verbindung setzen. Auch die Forstämter und die für Ihren Beraten Revierförster helfen Ihnen gerne weiter.
ftelefonisc
M9 iel
thstunde
jt.Vorai
und n»^l Seh M!I ,lfan9re ' chen Bestimmungen für das Recht des Betretens, Fanwl und Reitens im Wald werden auf wenige klare Normen reduziert. ■
Was sind jedoch Waldwege?
Das Undeswaidgesetz definiert Waldwege als „nicht dem öffentlichen Vert^l dauert,aft angelegte oder naturfeste forstliche WirtschefWWj d,. ®** v ® 0 e sind .Maschinenwage, Rückeschneisen, äetnebsplanung sowie Fußwege und~pfade‘
ictiwini
lerVert
Ivergangi ji Gesell« irWocf Ijbaur.Ai
iStraßedi
-piwerd«
sstenl fc zu 36 ki so eine Ibis zu 6t Issen.
M80\
SÄ
Ireisen dar chen der' jriinnertial IMontabai Hiibachg jgst(Eii
Hchg leid, N
( Bbertgen Geteehh fiwind ler/gvon rVe "sind r Gefahrei flagsäcer,
■.wn«
mJigke
isgen-e
irgsar:
regelt unter andeflHiger nutz
uf-Sa
frVerbi
pal« Ei MBeoaal
aßfln# l, l
Energietipp
Für viele Menscht^Pn " das Kaserne Haus
y^ nra ums. Man kann ' /V .’ nter 9 arten eine attraktive Erwertenjngj
i ch ,m Grünen sitzen n,,? e h r !i l s im Fr ühjahr oder noch im Herb ®r auch zur Einsparung h ^ le P assiv e Nutzung der Sonnertenenr j se Einsparung ist altern^ 0 He . l2ener 9'e beitragen. Voraussetzung J durch eine Vemfa Su ' n 'w 9S e,ne Abtrennung vom normalen jjjt yiasung oder noch besser durch eine massive m |

