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Nr. 19/2003

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(jjSngärantlert zuverlässige Zahlen

«innen und Interviewer sind ab Anfang Mai unterwegs

.(liehe Qualifikation ist nötig, um Chancen auf dem elche w ru haben? Wie ist die Situation der Familien mit Kin- toeitsmaw Gese) | SC h a ft? Wie viele Menschen leben allein? fernen r djese suchen Bürgerinnen und Bürger laufend P F rt n Fündig werden sie in der amtlichen Statistik, die aktu- FThfon üher das soziale und ökonomische Geschehen liefert.

® flfraat sind nach den Erfahrungen des Statistischen Lan- 'mtps Rheinland-Pfalz in Bad Ems die Informationen des jähr- Mikrozensus. Er ist Grundlage für die Festlegung zahlrei- 1 1 sozialer und gesellschaftlicher Maßnahmen, r® nsus wird ein Prozent der Haushalte befragt, etwa nach Kahl der Kinder, nach der Stellung im Beruf oder nach der iisbildunq der Personen im Haushalt. Ab Anfang Mai steht in Eiland-Pfalz eine neue Befragungsrunde an. Das Statistische fendesamt appelliert an alle ausgewählten Haushalte, bei der kaaunq mitzumachen, um den interessierten Bürgerinnen und Lern der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Ai zuverlässige Zahlen liefern zu können.

Um die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie öglich zu halten, wird nur jeder hundertste Haushalt befragt. Die md 400 Interviewerinnen und Interviewer-sie haben einen Aus- ieis des Statistischen Landesamtes bei sich - wurden sorgfältig jsgewählt und intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie sind «nso zur Geheimhaltung verpflichtet wie die Mitarbeiterinnen j Mitarbeiter, die die Fragebogen im Statistischen Landesamt jswerten. Die ausgewählten Haushalte werden vorab über die ^vorstehende Erhebung informiert und können sich mit Fragen jderzeit auch an das Statistische Landesamt in Bad Ems wen- |n (Telefon 02603 71-4410).

Hintergrund: Mikrozensus

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe.

Das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufalls­verfahren Straßenzüge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, werden befragt.

Die befragten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Für einen Teil der Fragen, beispielsweise zur Gesundheit, ist ihnen die Beantwortung freigestellt.

Die Auskunftspflicht erstreckt sich über maximal vier Jahre.

Jedes Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch andere ersetzt.

Die Interviewerinnen und Interviewer sind zu strikter Ver­schwiegenheit und Geheimhaltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Statistischen Landesamtes, die die Fragebogen auswerten. hd Ern, April 2003

schwindigkeitsüberwachung Pfler Verbandsgemeinde Montabaur

rvergang e n en Woche wurde im Verbandsgemeindegebiet eine Rei- Jr Üesch windigkeitsüberwachungen ausgeführt.

^se r Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der jabaur-Horressen, Westerwaldstr.

^"werden ^ e ' ner zu *^ ssi 9 en Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h {essen ^ Fahrzeuge wurden während der einstündigen Kontrolle

HOchstseschyrindlal««

ßzu 65km/h r qc n u 6 fuhren 4 Fahrzeuge bis zu 60 km/h, 3 Fahrzeuge fcroemit 80 km/h gem 611 ^ 6 ^' S ZU km/h und ein Verkehrsteilnehmer

P%eit 2 ein Verk6hrSteilnehmer hielten die zulässige Höchstge-

^en n £ r S f K hin ' dass ' nder kommenden Woche in den folgenden Knnerhaih!, rCiai l,9 emeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon- tabanr / 9 esc hi°ssener Ortschaften zu rechnen ist: pachqe 6lnschlie ^ lich Stadtteile)

^ Boden Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen)

P'nkenlan^tt^tf 0 ^ Ch Neuhäusel - Simmern) f^^gemeinri a .^. enbach - Horbach, Hübingen)

Kausen rod Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, hemeinl L, ererbach - Nomborn) fächhöhen ,^' Nl ® d erelbert, Oberelbert, Welschneudorf) fsschwindiok a f ubach ' Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Kg von UnlLMf Uk ? erwachun 9 so11 zur Verhütung von Unfällen, der K le n Verhaiw j e . n und zu einem verkehrsgerechten und rück- Jtoi ien sind inch der Vörkehrsteilnehmer beitragen. Ge, ahr6nstpif o S n 0nci ^ re in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son- n >n Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und

zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Fei­ertagen.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt

Dl« FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung der Verbandsgemeinde Montabaur

LVA Rheinland-Pfalz,

Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach

Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Ander­nach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Ver­bandsgemeindeverwaltung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Rathaus - Altbau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt. Zu den Beratungen können auch Bürger, die bei der BfA - Berlin ver­sichert sind, vorsprechen. Beratungen finden statt von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von die­ser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermei­den, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinba­rung unter der Telefonnummer 02602/126.313 (Herr Schrupp oder Frau Wolf) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de.

Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche Versicherungsunter­lagen, den Sozialversicherungs- und Personalausweis mitzubringen.

Suchen Sie als Arbeitgeber

Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk

Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau Servicekräfte Haushaltshilfen

Teilzeitkräfte usw.

Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.

Wir, das ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung" bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

Unsere Aufgabe:

Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.

Unser Ziel:

Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.

Was wir bieten? Nun:

Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.

Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.

Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.

» Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.

Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.

. Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.

Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

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Katharina Fotouhi 8 02602/126328 E-tnail: kfotouhi@montabaur.de ,Hülya Kaplan 8 02602/126310. E«hail: hkaplan@ibontabaur.de

Fax: 02602/126252

_eQ Postfach 1262, 66402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8. 56410 Montabaur

Info-Fahrt durch die Verbandsgemeinde - es sind noch einige Plätze frei ...

Am 21.05.2003 sind die Bürgerinnen und Bürger von Montabaur herz­lich eingeladen, sich auf einer abwechslungsreichen Busfahrt über unsere Region näher zu informieren. Interessante Infos über den Wirtschaftsstandort, die Schulen und unser Wasser stehen auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenlos. DerZeitrahmen ist von 13.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr vorgesehen. Anmeldungen sind noch bis 12.05.2003 möglich. Nähere Auskünfte und Anmeldungen bei: Nad­ja Fischbach, Verbandsgemeindeverwaltung, Tel. 02602/126-106.