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r^T^nzhausen, Neuhäusel, Hünfel- jchen. H° h Sm Gastgeber Montabaur.
Truppe trainierte 2 x täglich 2 (J inz9 effl !jl Teilnehmer, Jonas, war vier Sn ^I'Sete seine Eltern Armin und Gabi 1,1 Erb ® 9 lammen mit Christian und Maria W'-ÄS m machten. Die „alten" .8 Jahre alt.
^ Ü in drei unterschiedlichen Gruppen, ^Tumersc hiedl « chen Voraussetzungen
^ 1Z i!iwasganz anderes. Wir kannten nicht äS l ar Ür nersönlich, wussten nicht wie viel r hat P Aber eines ist sicher: alle hatten i lihhtathletik. Dieses Trainingslager war i au fo emng an uns Trainer, so die Imt.a- | nemationalen Trainingslagers.
'Ss oelungen war die Kooperation mit der £ Abteilung des TuS Montabaur.
L konnten die vielfältigen Gerate und E der Montabäurer sinnvoll emsetzen. fe Bus stand häufig zum Transfer Jugend- L. Stadion zur Verfügung.
Joank an alle, die zum gelungenen Trai-
bmp beigetragen haben.
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Nr. 18/2003
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n nächsten Jahr wieder ein Trainingslager in Montabaur stattfinden.
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Sollen wissen, was drin ist!” - Es ist nicht “wurscht”, was in der
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iwdieZutatenlisten auf verpackter Wurst, anderen verpackten Fleisch- sowie Fertiggerichten mit Fleisch bisher aufmerksam studiert isste trotzdem nicht genau, was drin steckt. Bislang musste bei- feise die Tierart nicht genau benannt werden.
Rese Produkte gelten seit Januar 2003 neue Kennzeichnungsbe- lungen. Sie sollen mehr Licht ins Dunkel der geheimnisvollen Rezep- leiilringen. Dies ist nach Auffassung der Verbraucherzentrale Rhein- alze.V. jedoch nicht immer gewährleistet.Positiv zu vermerken ist, IsTfür die Zutat Fleisch genau anzugeben ist, von welcher Tierart das ndete Fleisch stammt. So muss auf dem Etikett beispielsweise inbar sein, ob die Fleischfüllung in den Tortellinis vom Rind oder stammt. Unter der Bezeichnung „Fleisch” im Zutatenverzeichnis ich der neuen Definition des Fleischbegriffes für die Herstellung von (waren nur noch dem Skelett anhängendes Muskelfleisch verwenden. Allerdings sollte man nun nicht die ausschließliche Verarbei- igvon magerem Fleisch erwarten: Denn in nicht unerheblichem Umfang irfen auch Fett und Bindegewebe unter der Bezeichnung „Fleisch” im ukt enthalten sein, da diese Gewebe natürlicherweise dem Muskel- ;hanhängen und mitverarbeitet werden können. So dürfen Hersteller wem Fertiggericht unter der Deklaration „Schweinefleisch” bis zu 30 % jettjind 25 % Bindegewebe verarbeiten. Allerdings ist der wertgebende itoff von Fleischwaren der Magerfleischanteil, der der neuen Kennug nicht zu entnehmen ist. Innereien wie Herz oder Zunge sowie oder Schwanzmuskeln fallen seit Januar 2003 nicht mehr unter die ; hnung „Fleisch”, sondern müssen nun separat auf dem Etikett aussen werden. Ebenso ist Separatorenfleisch von Schwein oder Geflü- .ebensmitteln auch als solches zu kennzeichnen. Bei Separatoren- handelt es sich um Fleisch, das maschinell von grob ausgelösten ien gewonnen wird. Separatorenfleisch vom Rind darf wegen der r von BSE nicht verarbeitet werden. Für die Kennzeichnung der 'Produkte giit eine Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2003. In dieser ^«wwohldiB bisherige als auch die neue Kennzeichnung möglich, ml. Juli2003dürfen die Hersteller nur noch nach den neuen Vor- ® n ke nnzeichnen, der Handel darf die Vorräte mit „alter” Kennung aber abverkaufen. Für lose Ware gelten die erweiterten Kenn- ^ungsregeln nicht. Im Sinne der Klarheit und Wahrheit fordert die cnerzentrale Rheinland-Pfalz e.V. eine Verbesserung der Ver- dchivlt Ormabo - n auc ^ de ' l° ser Ware. Dies lässt sich beispielsweise « ion ' n e ' ner Info-Mappe, die an der Verkaufstheke für ■nnpn "u aus ^ e 9t> umsetzen. Hier finden interessierte Verbrau- ' die wn v ® rbraucher dann zu jedem Fleischprodukt Informationen jenderVerhl^ 611 if ten Zutaten und Zusatzstoffe. Wer sich den Forderun- ^bdnsmiHfin LIChe ?® ntralen nach einer lückenlosen Kennzeichnung von tssen !A/a an ,f^ e ^ en w ^> kann s ' c ^ an der Rote-Karten-Aktion „Ich auchwho » lst ” deteil '9en. Die Rote Karte kann in den örtlichen rterwwwuJh 3 u Sste,len aus 9efüllt werden. Sie ist auch im Internet h eit ae^m i* erzentra * e ‘ r *P- de zu finden. Die Karten werden bun-
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