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damit nach Saudi-Arabien das Land mit den zweithöch-

serV SintPn V Rohölreserven zu Anfang 2003 - das sind nur b ntioneller Technik zu heutigen Preisen gewinnbar sind die mit konvenw ^ derze j t j gen Welt-Erdölverbrauchs nunmehr B yiennachdemia. n weitere vermutete und mit komplizierterer

50 Jahre. Hinz A, uork ommen in einer Größenordnung von rund 100

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jfristgen Rese rven, sondern auch die so genannten Res-

"tanviöichtigt werden.

nuenDeru^f » guch a | (e n j C ht-konventionellen Rohölvorkommen # len , b L an de und Ölschiefer, die zurzeit noch nicht überall wirt- werden können. Die andauernden Fortschritte bei der lich9e flinH freilich am Beispiel der kanadischen Olsand-Vorkom- h/nhflchten: Während zu Beginn ihrer Erschließung vor 20

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«'HÜnirht nur im Tagebau, sondern auch unterirdisch per Dampf- ® nde nnnpn Schon heute stammen fünf bis zehn Prozent der welt- iMi °'iEs Rohölförderung aus nicht-konventionellen Quellen, man also die Ressourcen in die Rechnung mit ein, wird klar, dass was doitj auc h i n einigen hundert Jahren noch nicht erschöpft sein

Met: Kaffee, 5P°n?I Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) irdieKindePfJ ^ 1 ® h etische Potenzial der nicht-konventionellen Rohölvor- Jiesem ® samt rund 2600 Milliarden Tonnen. Nach heutigen tech- i n Maßstäben gelten davon bereits gut 210 Milliarden Tonnen für jibar Zum Vergleich: der Welt-Erdölverbrauch betrug im vergan- fjahr rund 3,3 Milliarden Tonnen.

ine Sicht kalkulieren können Olheizungsbetreiber übrigens auch «reis Die meisten Ölprognosen gehen davon aus, dass der reale I im Jahr 2020 zwischen 20 und 25 Dollar liegen wird. Damit dürf- Wi auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Energieträger bleiben, issdie Verbraucherpreise für Mineralölprodukte deutlich höher liegen, "auf die hohen Steuern zurückzuführen, erklärt der Mineralölwirt- iverband (MWV). Besonders nachvollziehbar wird diese Differenz jeim Kraftstoff fürs Auto: Während im Jahr 2001 der internationale Ipreis im Schnitt bei knapp 25 Dollar pro Barrel lag, kassierte der ;he Fiskus beim Benzin laut MWV umgerechnet mehr als 100 Dollar an Steuern.

ireine langfristig sichere Versorgungslage von Heizöl und anderen ilölprodukten spricht nicht zuletzt auch die Diversifizierung der Lie­der. Heute wird nur noch knapp ein Fünftel des deutschen Rohöl- ; aus OPEC-Quellen gedeckt. Der überwiegende Teil unseres in 2002 waren es zwei Drittel, stammt aus Russland, Norwegen jtoßbritannien. An der gesamten Welt-Erdölförderung waren die Staaten im letzten Jahr mit 38,2 Prozent beteiligt.

omtion der Firma H.+R. Bellersheim, Neitersen

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? rt j^ ffnun 9 szeiten der Hausmülldeponien ot und Rennerod, der Wertstoffsortieranlage

K n sowie ^ er Erdaushubdeponie Hergenroth

«2.05.2003 bis 30.09.2003

JJ n . d ® 8 Westerwaldkreis- wschaftsbetriebes wird dar-

Bsze?tpIf Sen ü dass sich dieöff- n ** end derzeit vom 30 - 09 - 2 °03 ' llnH SiZh* J lld l ep0nien Meudt nRnJ ,derWertst ° f fs ortier-

»epont H p r S0Wie der Erdaus

H ergenroth wie folgt

fe?"Meud, und Rennerod:

kaq s mttW0Chs und fre 'tags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

% .von 08.00 bis 19.00 Uhr

. ,e Anlieferunnh .:.von 08.00 bis 12.00 Uhr

rAnlapen) 9 DZW- Ver wiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung

2

33]__ Nr. 18/2003

Wertstoffsortieranlage Boden:

montags bis mittwochs und freitags.von 08.00 bis 16.00 Uhr

donnerstags. VO n 08.00 bis 19.00 Uhr

samstags...von 08.00 bis 12.00 Uhr

(letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Minuten vor Schließung der Anlage)

Erdaushubdeponie Hergenroth:

mittwochs.von 14.00 bis 18.00 Uhr

samstags (ganzjährig).von 08.00 bis 12.00 Uhr

(letzte Anlieferung bzw. Verwiegung jeweils 15 Min. vor Schließung der Anlage)

Erdaushubdeponie Luckenbach:

Die Möglichkeit einer Anlieferung von Erdaushub besteht nur nach vorheriger tel. Absprache (Tel.: 02602/68060)

Verwaltung Moschheim (ganzjährig):

montags bis freitags.von 08.30 bis 12.00 Uhr

zusätzlich donnerstags.von 14.00 bis 18.00 Uhr

Service-Center Moschheim (ganzjährig, nur Verkauf):

montags bis mittwochs.von 08.00 bis 16.00 Uhr

donnerstags.von 08.00 bis 18.00 Uhr

freitags.von 08.00 bis 13.00 Uhr

Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb Volker Best,

Moschheim Werkleiter

Plastiksäcke mit Grünabfällen kommen unters Messer

Aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung weist der Westerwald- kreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) nochmals ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen der noch bis zum 14.

Mai laufenden Sammlung von Grün­abfällen bereit gestellte Plastiksäcke aus ladetechnischen Gründen mei­stens aufgeschnitten werden müssen, auch wenn diese loses Schüttgut wie Rasen, Moos oder Blätter enthalten.

Die Bereitstellung von Grünabfällen in

Säcken, die anfangs als Ergänzung zu gebündelten Ästen etc. gedacht war, macht mittlerweile einen großen Teil des einzusammelnden Materi­als aus. Dies hat zur Folge, dass die Müllwerker diese Säcke unter ande­rem auch auf Grund der vorgegebenen Ladehöhe am Fahrzeug nicht mehr einzeln ausschütten können, sondern grundsätzlich aufschneiden müssen, um die Entleerung nicht unnötig zu verzögern. Die entleerten Säcke ver­bleiben dann am Grundstück. Der WAB bittet dafür die Bürgerinnen und Bürger im Westerwaidkreis um Verständnis und empfiehlt deshalb mög­lichst kostengünstige Säcke für die Grünabfallsammlung zu verwenden. Mit Grünabfällen befüllte Gelbe Wertstoffsäcken werden grundsätzlich nicht entleert. Diese Säcke sind vom Abfallwirtschaftsbetrieb als kosten­loses Sammelgefäß nur für Verpackungen zur Verfügung gestellt worden, die im Rahmen desDualen Systems abgeholt werden. Eine Zweckent­fremdung ist nicht erlaubt.

Eine Alternative zu Plastiksäcken stellen Papiersäcke dar, denn diese können bei der Abfuhr komplett mitgenommen werden. Wichtig ist hier­bei allerdings, dass die Papiersäcke stark genug und möglichst reißfest sind. Der WAB bietet geeignete Papiersäcke auf den Hausmülldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude in Moschheim zum Preis von 1 EUR/Stck. an. Diese Säcke sind jedoch nur für die Sammlung von Grünabfällen gedacht, sie können nicht neben die Biotonne gestellt werden. Für diesen Zweck gibt es beim Abfallwirtschaftsbetrieb andere Papiersäcke zum Preis von 2,20 EUFt/Stck., die im Kaufpreis die Entsor- gungs- und Sammelkosten beinhalten. Es ist also ganz wichtig darauf zu achten, welchen Aufdruck der jeweilige Papiersack trägt. Nur die Säcke mit dem AufdruckBioabfälle des WAB werden bei der Biotonnenabfuhr mitgenommen.

Wer den Abfuhrtermin verpasst, hat die Möglichkeit, Gartenabfälle bei den beiden Restabfalldeponien Meudt und Rennerod anzuliefern. Der Annah­mepreis beträgt 2,62/100 kg. Pro Grundstück werden einmal im Jahr 200 kg Grünabfälle aus Haushalten kostenlos angenommen, Rasenschnitt aus Haushalten kann sogar ganzjährig ohne Mengenbegrenzung umsonst bei den Restabfalldeponien abgegeben werden. Pro Anlieferer werden ebenfalls Kleinmengen (max. 4 Säcke) an Grünabfällen aus Privathaus­halten ohne Berechnung angenommen.

Wer weitere Fragen hat kann sich auch gerne an die Abfallberatung des WAB wenden, Tel.: 02602/ 6806 55 oder E-Mail: beratung@wab.rlp.de

Energiesparberatung via Internet

ln welcher Größenordnung zahlt sich eine Heizungsmodernisierung aus? Was leistet eine neue Ölheizung in puncto Energiesparen und Schad­stoffvermeidung? Ab wann gilt eine Heizung als technisch veraltet? Ant­worten auf diese und viele weitere Fragen gibt www.oelheizung.info, das Internet-Angebot des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO). Wer genauer wissen möchte, wie es um die Effizienz seiner alten Ölhei­zung bestellt ist, lässt sich am besten von einem Heizungsfachmann bera­ten. Zuvor kann er bereits via Internet checken, wie dringend diese Bera­tung und eventuell eine Heizungsmodernisierung sind: Nach Eingabe weniger Daten - beispielsweise Baujahr des Gebäudes und der Heizan­lage, beheizte Wohnfläche und bisheriger Heizölverbrauch - errechnet die Online-Energiesparberatung den Heizölverbrauch pro Quadratmeter und Jahr sowie die mögliche Brennstoffkostenersparnis einer neuen Ölhei-