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Wochenblatt VG Montabaur __

Spendenaufruf 2003

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Mutter sein macht Freude. Die Kinder aufwachsen zu se en u interes . Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten, ist für mich eine santesten und spannendsten Aufgaben, die ich mirvorste . . f .

stehen Mütter jeden Tag vor neuen anspruchsvollen und fordernden au

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Kompetent und unglaublich vielseitig managen sie die Familie - als Haus Wirtschafterin, Erzieherin, Krankenschwester und Psychologin f, ls Putzfrau und Animateurin. Vom nächtlichen Bereitschaftsdienst gar nie zu reden. ^ .. ... .

Das fordertdie ganze Frau rund um die Uhr. Sieben Tape die Jahr um Jahr. Kostenlos und ohne Urlaub. Viele Mütter sind dabei auch noch berufstätig: Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schäm neue Probleme, neue Belastungen.

Das Müttergenesungswerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu hei en, damit Mütter wieder Kraft und Zuversicht gewinnen durch eine Mutter­oder Mutter-Kind-Kur. Dazu unterhält es ein dichtes Netz von Beratungs­stellen, das eine hochqualifizierte und ortsnahe Beratung der Mutter vor

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und nach der Kur ermöglicht: Von der Auswahl eines

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hauses bis zu Betreuungsmöglichkeiten für die Kinden»*'"' 1 tigen Themen behandelt. Während der Mütter- und Muttert Kureinrichtungen mit dem Qualitätssiegel des Müttergenesi^ den die Mütter medizinisch behandelt und dabei unterstützte Seele wieder in Einklang zu bringen. Damit der KurerfoS-l eine intensive Nachberatung. 19

Zu den Leistungen des Müttergenesungswerkes gehören m le Hilfen, damit keine Mutter wegen fehlenden Geldes auf 7 zichten muss. Aber auch in den Häusern selbst bleibt nor 7 Etwa das Angebot besonderer Schwerpunktkuren um Z < Krankheitsbildern der Frauen wirkungsvolle und individu? Behandlungsformen anwenden zu können. Und natürlich die a, der Häuser. Das alles kostet Geld.

Dank großherziger Spenden konnte das Müttergenesunqswerk gefächertes Angebot bisher immer aufrechterhalten.

Ich bitte Sie darum herzlich - helfen Sie uns dabei, dass uns du» Zukunft gelingt! Zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit einer Spende!* Christina Rau, Schirmherrin des Müttergene sw '

Partnerschaften-Aktuell"

Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V.

Stammtisch

Zu unserem nächsten Stammtisch treffen wir uns am Mitt­woch, 07.05.2003, um 20.00 Uhr im Bistro-RestaurantLa Vil­la (Wilhelm-Mangels-Straße 21) in Montabaur. Die Unterhal­tung findet in Deutsch statt. Schauen Sie doch einmal vorbei. Wir würden uns freuen! Weitere Informationen: DFG monta- baur, (02602) 947759.

Camille Claudel - Die Marmorfrau Eine biographische Erzählung mit Bildern Camille Claudel zählt heute zu den größten humanistischen Bildhauern des 19. Jahrhunderts. Man zählt nicht mehr die Ausstellungen, die weltweit ihr gewidmet sind. Ihre Werke sind überall auf der Welt Gegenstand einer aufsehenerregenden posthumen Huldigung und ihre wiedergefundenen Skulpturen werden zu astronomischen Preisen verkauft. Ihre Wiederge­burt vor nicht mal 20 Jahren löste eine Camille Claudel-For­schung aus, welche noch andauert.

Bis 1984 aber wußte kein Mensch von der tragischen Existenz der Schwester des Dichters und Schriftstellers Paul Claudel.

Vergeblich wird man in Enzyklopädien Ausschau nach iht Namen halten. Die geniale Bildhauerin war lange vor ihremlj im Jahre 1943 vollkommen in Vergessenheit geraten.! hatte sie an der Seite zwei berühmter Männer, ihres Bm und des Bildhauers Auguste Rodin, dessen Geliebte sie« de, den Aufbruch zu einer vielversprechenden Karriere eile Der Antifeminismus des 19. Jahrhunderts einerseits undt kompromisslose Haltung andererseits führten dazu, dassij bildschöne, ehrgeizige und ungestüme Künstlerin den Du* bruch niemals schaffte. Sie flüchtete in die psychischeK heit. 1913 entledigte sich ihre entsetzte Familie ihrerund^ sie in eine Anstalt einliefern, aus der sie nie wieder herausk' Die französische Kulturjournalistin und Übersetzerin f ne Bohn wird - im Rahmen eines biographischen Vortö am Freitag, 09.05.2003,19.30 Uhr, in der Stadtbücherei* tabaur - alle Stationen im Leben der Bildhauerin nachgf und dabei versuchen, den psychologischen Zusammen! der Künstlerin zu erklären.

Nähere Informationen: (02602) 947759

Bücherei-Info

Kindertheater in der Stadtbücherei Montabaur

Pira fliegt durchs Wunderbuch

Hallo hier ist mein Lieblingsbuch! Schaut her - es purzelt eine unglaubli­che Geschichte heraus: Pira hat ein kleines Bücher-Haus. Es kommt der Zauberer Akku und zaubert ihre Lieblingsbücher weg. Pira greift ein wird aber in ein Vögelchen verwandelt. Pira fliegt und fliegt... und trifftPiro den Vogelfänger. Mit ihm zieht sie los - gemeinsam gegen den Zauberer Am Mittwoch, 7. Mai 2003, um 15.00 Uhr in der Stadtbücherei Montabaur Matthias Störr vom Theater TamBambura führt die Figuren spielt den ausdrucksstarken Zauberer, setzt mit dem Akkordeon musikalische Akzente und hält als Erzähler geschickt den Kontakt zum Publikum Für Kinder ab 5 Jahren.

Camille Claudel (1864 -1943)

Die Marmorfrau zum 60. Todestag

Eine biographische Erzählung von Suzanne Bohn mit Bildern

Camille Claudel zählt heute zu den größten humanistischen Bildhauern des 19. Jahrhunderts. Ihre Werke sind überall auf der Welt Gegenstand

einer aufsehenerregenden posthumen Huldigung und ihre» denen Skulpturen werden zu astronomischen Preisen verkauj aber wusste kein Mensch von der tragischen Existenz der bc Dichters und Schriftstellers Paul Claudel. Die geniale Bildhauer der Seite zwei berühmter Männer, ihres Bruders und des Biia ste Rodin, dessen Geliebte sie wurde, den Aufbruch zu sprechenden Karriere erlebt. Der Antifeminismus des m einerseits und ihre kompromisslose Haltung andererseits dass die bildschöne, ehrgeizige und ungestüme Künsti bruch niemals schaffte. Sie flüchtete in die psychische m ließ ihre entsetzte Familie sie in eine Anstalt für psychisc fern, aus der sie nie wieder herauskam.

Am Freitag, 9. Mai 2003, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Ein Vortrag der französischen Kulturjournalistin und Überse ne Bohn in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französisc

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montag

Dienstag. 15.00 UhrJ ,

Mittwoch.. 10.00 uhrj j

Donnerstag. 10.00 ! jg.«

Samstag. ZZZZZZZZZZZZ . 1000 ^