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Montabaur

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pdef ve on Woche wurde im Verbandsgemeindegebiet eine Rei- .^ÄSgksitsüSerwachunBen angeführt. ieVO n Gescnwu » wjr |hnen dje Ergebnisse der Messungen in Dieser Wocne A , ten Ga|gen VO rstellen.

u , fn«! bau 0 r mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h tlerst e!eii.Ijesa^traßedän m 110 2 Fahrzeuge wurden während der ein-

ipn wi reitun gen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit DN500 ijfÄh festgestellt werden.

b,sZU ar ctnnde fuhren 3 Fahrzeuge bis zu 60 km/h, 6 Fahrzeuge SS r Sagebiszu70km/h. amt 89 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstgeschwin-

^ontabaii,; 10 Montag' 1:26.200

u « , * ein . Hfl rauf hin dass in der kommenden Woche in den folgenden aben,v,^fcftisen aa ds ejnde Montabaur mit Geschwindigkeitskon-

»««»»ene' 0 ^> ten zu ,eohn9n is,:

rSfibbaur (einschließlich Stadtteile)

r AnaaÄchqemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Wer-® eelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) k * !j -" finkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen)

ichgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilberscheid, shausen. Niedererbach, Nomborn)

[gemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) ichhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen) hwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der irunq von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­ten Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son- leifGefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und süber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Fei- Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und Jichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte [windigkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

\dsgemeindeverwaltung Montabaur i/igs amt

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iFachstelleArbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung" der Verbandsgemeinde Montabaur

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(Mas ist die Fachstelle

Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung

Jder Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.

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Fachst ^^"^Gemeindeverwaltung Montabaur

Sozialhilfe - Auswegberatung

TOap|an° U -''' » ®2602/126328 E-mail: kfotouhi@montabaur.de ' 8 02602/126310^E-ma(li hkaplan@montabaur.de

'LfSfcchI26> SRan, u . F * X: 02602/1 26252

~Montabaur, hnnr. ^Adenauar-Platz 8, 56410 Montabaur

JjlHheim

u £ hauü a,dl<reises ' n Norderney

: 6 n insgesamt^ 07 6 Be,e 9ung mit Schüler/innen/ Jugend-/Vereins- zimmer mit je 4 Betten zur Verfügung. Die sanitären

Nr. 18/2003

Einrichtungen der beiden Waschräume mit je 4 Duschen und 4 Toiletten sind neu hergerichtet. Es stehen 3 unterschiedlich große Gruppenräume zur Verfügung.

Der Tagessatz (Übernachtung/Frühstück, Mittag-, Abendessen) - ohne Kurtaxe - beträgt

a) für Jugendgruppen:

Kinder bis 13 Jahre..19,00/Kind

ab 14 Jahre/Erwachsene.22,00/Person

b) für Gruppen mit überwiegend erwachsenen Personen:

Kinder bis 13 Jahre.22,00/Kind

ab 14 Jahre/Erwachsene.27,00/Person

Bei Benutzung

von Bettwäsche werden.6,00

von Hand-/Badetüchern.2,00/2,50/Stück

der Waschmaschine/Trockner.3,00/Arbeitsgang

in Rechnung gestellt.

In der Schulzeit ist das Haus durch Schulen aus dem Westerwaldkreis belegt. In den Ferienzeiten (Oster-, Sommer- und Herbstferien) steht das Schullandheim Jugendvereinen und Hortgruppen aus dem Westerwaldkreis zur Verfügung. Sofern ein halbes Jahr vor dem jeweiligen Beginn der Feri­en in Rheinland-Pfalz keine verbindliche Belegung durch diese Zielgruppen angemeldet ist, kann das Haus sowohl von Vereinen mit überwiegend Erwachsenen aus dem Westerwaldkreis als auch durch andere Jugend- und Hortgruppen aus dem gesamten Bundesgebiet belegt werden.

Haben Sie Interesse an einem Aufenthalt? Wir geben Ihnen gerne weite­re Informationen.

Ansprechpartner bei der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Mon­tabaur: Walburga Weisser, Tel.: 02602/124227.

Anruf-Sammel-Taxi

der Verbandsgemeinde Montabaur

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Augst-Linie: 0 26 20 / 95 33 88

'sonstige VG-Linien: 0 26 02 / 94 70 76 8

Sie wissen doch, Ast ergänzt den ÖPNV

- zwischen den Bussen

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- Abfahrt von allen AST-Haltestellen

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- Anmeldung 30 min vor fahrplanmäßiger Abfahrt

- Preise zwischen 0,90 und 3,30

Bitte informieren Sie sich - Taschenfahrpläne gibts bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Tel. 02602/126303.

LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts­und Beratungsstelle Andernach

Die LVA Rheinland-Pfalz, Auskunfts- und Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeinde­verwaltung Montabaur ab. Die Beratungen finden im Rathaus - Altbau, I. Stock, Zimmer 10 (Sitzungssaal) statt. Zu den Beratungen können auch Bürger, die bei der BfA - Berlin versichert sind, vorsprechen. Bera­tungen finden statt von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsun­terlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen.

Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Per­sonalausweises erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfah­rungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126.313 (Herr Schrupp oder Frau Wolf) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Zu dem Beratungsgespräch bitten wir sämtliche Versicherungsunterla­gen, den Sozialversicherungs- und Personalausweis mitzubringen.