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Nr. 17/2003

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Zum monatlichen Stammtisch am 29.04.2003 um 20.00 Uhr in der PizzeriaII Castello, Wilhelm-Mangels-Str., Montabaur,

laden wir herzlich ein.

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Bericht über den Besuch von Karen und Heinz Rösch laus Fredericksburg wegen Kontaktaufnahme Schulpartnerschaft.

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Nachfahren der Sespenrother

Auswanderer

von der Verbandsgemeinde im Rathaus empfangen

Am Ostersamstag, dem 19. April 2003, begrüßte die Verbandsgemeinde Montabaur durch den Ersten Beigeordneten Andree Stein einige der Nachfahren der aus Sespenroth ausgewanderten Einwohner. 150 Jahre nach der Auswanderung der Vorfahren im Jahre 1853 kehrten die amerikanischen Gäste anlässlich des am Ostermontag begangenenSespenroth-Tages (hierüber berichten wir in per nächsten Wochenblattausgabe) in den Westerwald zurück. Sespenroth war seinerzeit eine in der Gemarkung Heilberscheid gele­gene Ortschaft, deren Einwohner sich geschlossen zur Auswanderung nach Amerika entschieden hatten.

In seiner in Englisch vorgetragenen Rede stellte der Erste Beigeordnete Andree Stein den amerikanischen Gästen das Gebilde der ^größten Verbandsgemeinde der Welf kurz dar und wies auch auf deren Besonderheiten hin. So erwähnte er selbstverständlich den nschluss an das ICE- Netz der Deutschen

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[Jahn AG und damit der schnellen Wege in alle europäischen Zentren, wie er auch die touristischen Reize der Region aufzählte. Vdree Stein freute sich darüber, dass der pesuch in der Verbandsgemeinde Monta­baur ein Zeichen der Freundschaft und 'Begegnung zwischen Amerikanern und peutschen darstelle, ein wichtiges Signal in der heutigen Zeit. Auch der Vorsitzende der yeutsch-Texanischen Gesellschaft, Gerhard Wiek, wies darauf hin, dass gewachsene

t Freundschaften über den Atlantik hinweg Entstanden seien, und diese intensiv gepflegt werden. Die Unterbringung der Gäste erfolg-

I te auch ausschließlich in Gastfamilien.

Die Kontakte zu den Nachfahren der Ses­penrother Auswanderer waren von dem Vor­sitzenden des Arbeitskreises Heimatge­schichte und Brauchtum im Westerwald-Ver- sin, Guido Feig, im Wege mühsamer Recher­ühen zustande gekommen. Dieser war es dann auch, der den Gästen anhand des in der Bürgerhalle befindlichen Modells der Stadt Montabaur die Geschichte der Stadt I erläuterte. Die Gäste bedankten sich für den '|) e ten und informativen Empfang und ver- «h rf 1 ^ as Rathaus zur weiteren Erkundung der Region in Richtung Schloss.

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