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nblatt VG Montabaur

ÜUieb preisgünstiger Wärmeeneraieträn»--

familienhaus betrug die Differenz zu Erdgas 420 Eurn

bat sich im vergangenen Jahr erneut als einer der nr«.w .

rgieträger Deutschlands behauptet Dies n»h 1 S9u " st '9sten iten des Statistischen Bundesamtes hervor Danar-w^ den f ün 9- Liter-Partie Heizöl im Jahresdurchschnitt 420 Eurn kostete e 'ne deise die vergleichbare Menge Erdgas (33 540 kWh? 96r a,S bei ' rend die Heizölrechnung 2002 für die Wärmevemnm, L

- Bundesländern durchschnWläVrafEura

Nr. 16/2003

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P. te ein Gasheizungsbesitzer im vergangenen Jahr gut 40 Pro-

J hr nämlich 1.454 Euro, für die gleiche Wärmemenge bezahlen, oarhtliche Preisunterschied zwischen Deutschlands wichtigsten ® ieträgern Heizöl und Erdgas war 2002 kein Einzelfall. Viel- üfhi«ostet Heizöl seit 1980 in Deutschland im Jahresschnitt stets weni-

^'p'mRückblick auf die letzten zehn Jahre zeigt, dass Heizöl im Jah- sShschnitt fast 30 Prozent preisgünstiger zu haben war.

3155 Eur0 weniger als sein Nachbar mit einer Gasheizung der Betreiber einer Ölheizung in diesem Zeitraum für seine Brenn- Srsorgung ausgeben. Basis dieser Berechnungen sind ebenfalls die den Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

J ie Ölheizungsbesitzer hatten aufgrund ihrer eigenen Wärmebevor- Idie Chance, ihren Jahreswärmebedarf sogar noch billiger einzu- [ Wenn sie nämlich die saisonal schwankenden Preise, die sich leizöl tagtäglich an Angebot und Nachfrage orientieren, genutzt und izu einem günstigen Zeitpunkt eingedeckt haben.

Freiheit, einkaufen zu können wann und wie es beliebt, sowie die chsweise niedrigen Brennstoffkosten einer Ölheizung sind für vie- Üusbesitzer ein triftiger Grund, auch bei einer notwendig werdenden

S gssanierung beim bewährten System Ölheizung zu bleiben. Denn den Anschaffungskosten für die Heizanlage bestimmen die lau- Betriebskosten, mithin vor allem die Aufwendungen für den Brenn- sprecfr-^stoffJftaßgeblich die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Heizsystems Des- lummemlhalbBripfehten auch Heizungsbauer und Schornsteinfeger in aller Regel, Jdembewährten System Ölheizung treu zu bleiben. Zumal die Umstellung Sauf Inen anderen Energieträger zusätzliche Investitionen verursacht, etwajiie Kosten für einen Hausanschluss.

- Dass im Falle der Modernisierung alter Ölheizungen verstärkt auf moder­ne Ölheiztechnik gesetzt wird, belegt auch der aktuelleMarktreport Hei- h »Wirtschaft für das Jahr 2001. Zu den wenigen positiven Produkt- r Jj! us 'jjsÄnten, die im Jahr 2001 zugelegt haben,gehört nicht ganz überra- * lma Tscnend der Ölkessel, wo sich offensichtlich bereits verstärkt Modernisie- anenu!Mjjgr nach f ra g e auswirkt, so heißt es in der Marktstudie, die im Auftrag deutschen Heizungswirtschaft erstellt wurde. Die Umstellung von Öl 'er, die Mi? zu Gas erfolge also keineswegs automatisch,zumal die Ölbrennertech- a RPR1 nologie hinsichtlich Effizienz und ökologischer Verträglichkeit Wettbe- uadratisdn wAfähigkeit demonstrieren kann und auch der Ölbrennwertmarkt lang- assivhausl samlnläuft", heißt es in der Studie weiter.

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Pfarrgemeinde St. Laurentius, Nentershausen

nte-Aktion 2003

ireor Kinderfastenaktion

jommunionkinder aus Nentershausen im Westerwald haben sich im Jmen ihrer Kommunionvorbereitung Gedanken gemacht, was man Gutes tun könnte. Unter anderem kam die Idee, für die laufende Misere- "iderfastenaktion Geld für bedürftige Kinder zu sammeln.

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pftßer wie - war die große Frage? - Viele nte ^Kuchen Verkäu­

fer (verworfen, bis man den Einfall hatte, man k , solche Aktion star­ten. Jetzt musste beraten werden, wann un<d wo e Q e | e genheit

len gönnte. Nach dem Sonntagsgottesdienst wa ^ Aktion im Pfarr-

dazu. Es wurden Plakate geschrieben, Wochen v e Mamas zusammen

bnef angekündigt und am Tag vorher fleißig d kinC t er (Kinder des drit- piacken; und so haben dann die 19. Kommunio j n j_ en Müttern am

ten Schuljahres) zusammen mit ihren Katecheten = zum Mitneh-

vitag, 06.04.2003, nach dem Gottesdienst den Kucne.r

men verkauft. Stolz waren die Kinder, als der Kuchen dann auch restlos weg war.

Die Talente-Aktion der Kinderfastenaktion Misereor erbrachte einen Erlös von 217,20. Und die Kommunionkinder haben erfahren, dass man ohne viel Aufwand, mit einer guten Idee und der Unterstützung der Eltern auch mit neun Jahren schon Gutes tun kann.

Viele Fragen - gute Antworten

ThemaSicherheit im Alter bei den Gewerkschaftssenioren in Wirges

Fast 60 Senioren der Industriegewerkschaft Bergbau-Chemie-Energie des Arbeitskreises in Wirges waren der Einladung gefolgt, um sich mit Kom­petenz informieren und beraten zu lassen. Zu diesem Zweck konnte der Leiferdes Arbeitskreises, Walter Jösch, als Referenten Hauptkommissar Wüst von der Kripo in Montabaur begrüßen.

Zur Einführung in das Thema ging Herr Wüst auf einige wenige statisti­sche Zahlen und auf einenWirgeser Fall ein, soweit dies während eines laufenden Verfahrens möglich war. Mit einer Aufklärungsquote von 55 % würde die Montabaurer Kripo im Land gut im Rennen liegen. Hauptkommissar Wüst stellte dann detailliert dar, mit welchen Tricks Betrü­ger an der Haustür arbeiteten: Vorsicht sei immer geboten, wenn Frem­deum ein Glas Wasser bitten, wenn siewegen eines Unfalls mal schnell telefonieren möchten, wenn sieum Papier und Bleistift bitten, weil sie für einen Nachbarn eine Nachricht hinterlassen müssten, usw. Sie wür­den sich auch als falsche Polizisten, Gerichtsvollzieher, als Mitarbeiter der Kirche, der Krankenkasse oder des Sozialamtes, als Heizkostenableser u.a. ausgeben. Ganz besondere Vorsicht sei geboten, wenn sie zu zweit erschienen. Gutgläubigkeit und Anständigkeit besonders der älteren Men­schen würden rigoros ausgenutzt. Wichtig sei vor allen Dingen: Keine fremden Menschen in die Wohnung zu lassen.

Natürlich spielten bei der Information durch Kriminal-Hauptkommissar Wüst auch die sogenannten Haustürgeschäfte eine Rolle und die detail­lierten Hinweise dazu, wie man sich dabei verhalten soll bzw. wie man sich nachträglich mit dem gesetzlichen Widerspruchsrecht dagegen weh­ren kann.

Das Vorgehen von Taschendieben wurde beleuchtet. Sie treten dort auf, wo viele Menschen Zusammenkommen. Auch hier gab es viele Anstöße für die Schadensvermeidung.

Oberhaupt nahm die detaillierte Information zur Vorbeugung in diesen und anderen Fällen oder zur Sicherung der eigenen Wohnung (Fenster, Türen) einen großen Raum ein. Die Senioren hatten viele Fragen und bekamen gute Antworten. Auch hier noch einmal: herzlichen Dank der Polizei.

Westerwald-Verein in Initiative Mittelrhein

Der Westerwald-Verein tritt derInitiative Mittelrhein bei. Das hat der Vor­stand in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Die Initiative will u.a. die Region Mittelrhein im Bereich des früheren Regierungsbezirks Koblenz auf allen Gebieten der wirtschaftlichen, touristischen, kulturellen Ent­wicklung fördern. An diesen Aufgaben müsse ein so großer regionaler Verein wie der Westenwald-Verein mitarbeiten, begründete der Vorstand seinen Schritt. Ohnehin gehört der Hauptvorsitzende des WWV, Spar- kassen-Vorstandsvorsitzender a.D. Tony Alt, Montabaur, zu den Grün­dungsmitgliedern der Initiative.

Frohe Stunde im Alten- und Pflegeheim St. Josef

Jeden Dienstag von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr findet im Festsaal des Alten- und Pflegeheimes St. Josef für alle Bewohnerinnen dieFrohe Stunde statt. Unter der Leitung ehrenamtlicher Mitarbeiter werden gemeinsam wohlbekannte Lieder gesungen und am Klavier oder mit der Gitarre beglei­tet. Gedichte, Geschichten und biblische Texte, die abwechselnd vorge­tragen werden, geben dem Ganzen einen bunten Rahmen.

Sind Sie neugierig geworden? Zu diesem fröhlichen Beisammensein sind natürlich auch alle interessierten Senioren und Seniorinnen aus Dern­bach und umliegenden Gemeinden herzlich zur Teilnahme eingeladen.

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Jakre (Halfest twipipimi

Zum 10-jährigen Jubiläum tanzen wir am 30.4.2003 ab 20.00 Uhr mit der Country- und Oldieband The 5 Sky Dogs' in den Mai. Der Eintritt ist frei!

Der 1. Mai beginnt ab 10.00 Uhr mit einem Frühschoppen. Für dieKleinen' veranstalten wir eine Kinderbelustigung und eine Hüpfburg steht zum Toben bereit.

Für das leibliche Wohl stehen Imbiß, Kuchen, Waffeln und Milchshakes zur Verfügung.

Es lädt ein die Dorfgemeinschaft Ruppenrod