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Wissenswertes
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iederkranz 1893 Oberelbert Je Bestnoten
\Slkslieder-Leistungssingen am Sonntag, den 30. März 2003 in fu erzielte der MGV Liederkranz Oberelbert unter der Leitung von iijektor Helmut Velten beste Noten.
Irmai Sehr gut” wurden die vorgetragenen Volkslieder von den Wörtern benotet. Neben dem Meisterchortitel, den sich der Lieder- erelbert im vergangenen Jahr holte, darf er nun auch den Titel lerleistungschor führen.
ondere Aufgabe bestand darin, dass erstmals in einem Lei- lingen ein Chorwerk mit einer Bühnendarstellung umgesetzt wer- illte. Das Auge sieht und hört mit, so Bundeschorleiter und Vorsit- ertungsrichter Michael Rinscheid. Der Liederkranz Oberelbert Ute Eich dieser Herausforderung und interpretierte das Volkslied „In ühlen Grunde” von Rudolf Desch. Unter der Federführung des Irs Reinhard Michels entstand ein Bühnenbild, das die alte Orts- elSDortva£™t° n Oberelbert zeigte. Die Darstellerin Verena Wollersheim als aporiVB£bs t e jn dem stück wurde von zwei weiteren Darstellern umworben.
Jung spielte dabei den Verlobten und Mark Fetz den Treuebre- innbersctafcSie konnten talentiert das Bühnenbild in Szene setzen und das Pub- rhütte" in Kl um^egeistern.
srfest. Hiera dieses Erfolges wird der Liederkranz Oberelbert im Rahmen sei- rzlich eingejji^jährigen Bestehens vom 29. Mai bis zum 1. Juni dieses Stück als aufführen.
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: uxemburg war für den TuS Montabaur ^jeder Hinsicht eine Reise wert!
ithletiknachwuchs mit erfolgreichem Start in die Freiluftsaison Ihrem diesjährigen Freiluftdebüt überraschten die 19 jungen Athleten Alter von 9-13 Jahren nicht nur ihren Trainer und die mitgereisten Eltern, auch die Gastgeber des Internationalen Jugend-, Wurf- und Tri- effens aus dem Luxemburger Partnerverein C.A.S. Schifflingen. hlendem Sonnenschein nutzten die Montabaurer Sportler die Gele- inheit. um ihre Gastgeber des diesjährigen Trainingslagers im Mai schon mal Sportlich aber in erster Linie auch persönlich kennen zu lernen.
den die Athleten auch auf das herzlichste von ihren Gastgebern di|en dortigen Trainer und Verantwortlichen für die Partnerschaft Pier- Jlsgen im Stadion J. Jacoby, Schifflingen vor Beginn des Wett- impfes begrüßt. Anfängliche Berührungsängste - insbesondere bei den ■Rinnen und Schülern - wurden sofort verdrängt, als sogar alle Sta- [rchsagen in deutscher Sprache angegeben wurden und auch alle mburger Sportler und Helfer sich mit den Athleten in unserer Spra- itändigen konnten.
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■osw 0 Reihe von rechts nach links: Christian Beruel, Pas- /’ ]i lver Schindler, Tobias Becker, Annika Becker, LindaDah- r g™® ra Rriihl, Sandra Schmidt, Melanie Ringer, Sabrina
üDal/iw ° l / ordere Reihe von rechts nach links: Konrad Hartz, Daniel vigalke Krause ’ Brühl, Christina Chonsch, Celine Aust, Katha-
Dann hieß es aber - bei sommerlichen Temperaturen nicht nur für die Athleten - schwitzen, damit man auch die Trainingsergebnisse des Wintertrainings in messbare Erfolge umsetzen konnte. Nach dem gemeinsamen Aufwärmprogramm war von den Athleten ein Dreikampf der besonderen Art mit Weitsprung, Ballwurf und einem abschließendem 800 /1.000 Lauf zu bewältigen.
Angeregt von den sommerlichen Temperaturen und der ansteckenden Laufbegeisterung der luxemburgischen Gastgeber - Luxemburg ist bekannt für gute Mittel- und Langstreckenläufer - konnten alle 19 mitgereisten Athleten ihre persönliche Bestleistung auf der zu bewältigenden Mittelstrecke steigern.
Insbesondere Tobias Becker (M11) bewies, dass er zu Recht auch bei uns im Rheinland stets auf den ersten Plätzen zu finden ist, und belegte im Gesamtklassement mit nur 4 Punkten Rückstand auf den Sieger den hervorragenden 2. Platz.
Chris Brühl und Daniel Roos konnten zwar im Weitsprung die Konkurrenz hinter sich lassen, blieben aber hinter ihrer Leistungserwartung zurück und belegten trotz tollem 1.000-m-Lauf mit knappem Rückstand die Plätze 4 und 5 in ihrer Altersklasse.
Ebenso erging es ihren weiblichen Kolleginnen. Maike Becker und Christina Chonsch (beide W11) blieben deutlich unter ihrer Bestleistung im Weitsprung und belegten trotz persönlicher Bestleistung im 800-m-Lauf die Plätze 6 und 8.
Beeindruckend der Auftritt der erst 9-jährigen Sandra Schmidt, die mit drei persönlichen Bestleistungen im Feld der 21 Starterinnen der Jahrgänge “W10/W11, den hervorragenden 12. Platz belegte.
Fazit: Die jungen Westerwälder haben in Luxemburg sowohl sportlich, aber auch durch ihren tollen geschlossenen Auftritt eine prima Visitenkarte von sich, ihrem Verein und ihrer Heimatstadt Montabaur hinterlassen.
Müde, aber mit vielen positiven Eindrücken im Gepäck machten sich die Westerwälder auf den Nachhauseweg und freuen sich schon jetzt auf das Wiedersehen beim gemeinsamen Trainingslager Ende Mai in Luxemburg. Merci Schifflingen; Au revoir!
TuS-Leichtathleten zeigten
beim Sprung- und Werfertag tolle Leistungen
Julian Meurer schon in bestechender Form
Für die Schüler und Jugendbereich begann die Wettkampfsaison 2003 am letzten Wochenende in Konz. Nach weiter Fahrtstrecke galt es, eine erste Standortbestimmung, noch aus vollem Training, vorzunehmen. Julian Meurer zeigte sich bei seinem ersten Wettkampf in der männlichen Jugend A schon in ausgezeichneter Form. Die deutlich schwereren Gewichte sowohl beim Speerwurf wie auch beim Kugelstoßen waren ihm nicht anzumerken. Bestleistungen in den Wurfdisziplinen waren die Bestätigung für hervorragende Trainingsarbeit im Winter. Im Weitsprung dominierte Julian Meurer in allen Altersklassen. Mit 6,32 m schaffte er an diesem Tag den weitesten Sprung.
Bei den Schülern war Maike Becker im Ballwurf dominierend. 31,50 m sorgten auch hier für den Gesamtsieg. Mit 4,05 m im Weitsprung ergänzte die talentierte Athletin ihre Frühform an diesem Tag.
Auch Sandra Schmit, Melina Ringer, Chris Brühl und Martin Sambraus belegten jeweils Plätze unter den ersten drei. Hier entwickelt sich eine noch sehr junge Garte mit großer Zukunft.
Auch die erst seit kurzer Zeit im Leichtathletiktraining befindlichen Christian Benzei und Konrad Hartz wußten zu überzeugen.
Rostov-Don-Kosaken
begeistern zum Jubiläum in Kadenbach
Heinz Peters, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates St. Josef Kadenbach, begrüßte auch im Namen des Verwaltungsrates und Pfarrer Josef Emst die Rostov-Don- Kosaken und die 250 Zuhörer aus Kadenbach und der näheren und weiteren Umgebung. Die stimmliche Kraft, die von den Don Kosaken ausgeht, war mit Sicherheit einer der bewegendsten Eindrücke, den das Konzert zum 50jährigen Bestehen der St.-Josefs-Kirche in Kadenbach prägte. Sieben Stimmen, die wie ein ganzer Opemchor wirkten, versetzten die Zuhörer in helle Begeisterung; die Gesänge, vorgetragen mit enormer Präzision und viel Einfühlungsvermögen. Dass gerade die Kirche bevorzugter Ort für Kosaken-Konzerte ist, liegt im Programm, das stets ein Spiegelbild der tief bewegten Gläubigkeit der russisch-orthodoxen Christen ist. Den ersten Teil bildeten Gesänge aus der russisch-orthodoxen Liturgie, darunter das Vaterunser, Gesänge zum Lobpreis Gottes. “Auf viele Jahre” widmete der Chor der Gemeinde zum Jubiläum. Etwas unbeschwerter war der zweite Teil mit altrussischen und ukrainischen Volksweisen und Kosakenliedem. Ein donnernder Applaus der eindeutig bewegten Zuhörer war der verdiente Lohn der außergewöhnlichen Sänger.
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