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Nr. 14/2003

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Ijmstag, 5. April:

jckstars laden ein zur "Glam-Rock-Party"

Ichster Konzerttermin in der "Tenne" ist der 05.04.2003. An die- fm Samstag laden die "Rockstars" zur "Glam-Rock-Party" ein. fie hervorragenden Musiker aus Siegen haben sich ganz dem gla- feurösen, progressiven Sound der 70er verschrieben.

Ion Kiss bis T Rex und von Alice Cooper bis Hendrix bekommt jeder |ie Hommage, die ihm zusteht. Neben dem typischen Sound ist na- |rlich auch das Lebensgefühl der 70er wichtig und hier in besonde- |m Maße die höchste Form künstlerischen Ausdrucks: DieRock-Show", [in diesem Sinne erwarten wir geschminkte Gesichter, Schlaghosen, lltsame Frisuren und sind gespannt auf die passende musikalische itermalung zur "Glam-Rock-Party" am Sa., 05.04.03, "Tenne Höhr- Irenzhausen", Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21.45 Uhr, Eintritt 4 Euro.

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istag im m# Ministerin Malu Dreyer

[Besucht die LVA Rheinland-Pfalz

Die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit, Malu Dreyer, besuchte am 24. März 2003 die Landesversi- /äjcherungsanstalt Rheinland-Pfalz in Speyer, um mit LVA-Vertretern die [®(tuelle Situation in der Rentenversicherung und speziell bei der Anstalt ^ zu erörtern.

Die Ministerin hob in einem Grußwort an den Vorstand hervor, dass es sich als richtig erwiesen habe, die Aufgaben der sozialen Sicherung von den Jjimittelbar Beteiligten - Versicherten und Arbeitgebern - selbst wahrneh- en zu lassen. Die Landesversicherungsanstalt Rheinland-Pfalz sei ein [oderner, leistungsfähiger und bürgernaher Versicherungsträger. Selbst­verwaltung und Geschäftsleitung hätten gezeigt, dass eine Orientierung an odernen Organisationsmodellen möglich ist. Die Entwicklung einer neu- [en Unternehmenskultur, die eingeleiteten Maßnahmen zur Optimierung der leschäftsprozesse, die Einführung einer Kosten- und Leistungsrechnung wid die Verlagerung der EDV-Arbeiten auf ein gemeinsam mit anderen Ren- pnversicherungsträgem betriebenes Großrechenzentrum in Würzburg sei- [en Beispiele dafür. Die LVA stelle sich als wettbewerbsorientierter Renten- srsicherungsträger der Verantwortung gegenüber ihren Kunden.

Ilm Mittelpunkt der folgenden Gespräche stand die Organisationsreform Ber gesetzlichen Rentenversicherung.

Von der Landesversicherungsanstalt waren die Vorstandsvorsitzenden, Dr. Tlarald Huhn und Dietmar Muscheid, die Vorsitzenden der Vertreterver- lammlung, Dieter Becker und Volkmar Heusei, die Geschäftsleitung, Erster Pirektor Hartmut Hüfken und Direktor Werner Munhofen anwesend sowie als Gast der Vorsitzende des Gesamtpersonalrats, Peter Goldschmidt. Zwi­schen der Ministerin und den Vertretern der LVA besteht Einvernehmen,

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dass die künftige Organisation der Rentenversicherung die überholte Unterscheidung zwischen Angestellten und Arbeitern beseitigen muss. Die Ministerin hob hervor, dass bei der Aufgabenverteilung die Gewichts­verhältnisse zwischen Bund und Ländern entsprechend der föderalen Staatsordnung zu wahren seien. In den Verhandlungen zwischen Bund und Ländern - an denen Rheinland-Pfalz beteiligt ist - gebe es eine Ver­ständigung, einen einseitigen Abbau von Arbeitsplätzen an einzelnen Standorten zu vermeiden.

Vorstandsvorsitzender Dr. Harald Huhn erläuterte, dass die gesetzliche Rentenversicherung bei den anstehenden Bund-Länder-Verhandlungen zur künftigen Organisation ein gemeinsames Grundkonzept, dasOrga­nisationsmodell für die Deutsche Rentenversicherung, eingebracht habe. Es sieht eine Spitzenorganisation auf der Bundesebene und eine Regio­nalebene - die Landesversicherungsanstalten - vor.

Die künftige Organisation der Rentenversicherung muss sich an den Inter­essen der Versicherten und Rentner ausrichten, sagte Ministerin Malu Dreyer. Eine regional ausgerichtete Rentenversicherung sei am besten in der Lage, ihre Dienstleistungen bürgernah zu erbringen. Sie erlaube es auch, die bereits heute niedrigen Verwaltungskosten weiter zu senken. Der Wettbewerb zwischen selbstständig und eigenverantwortlich han­delnden Versicherungsträgern sei wichtig für weitere Erfolge auf der Kosten- und Leistungsseite, so die Ministerin. Durch die Kooperations­vereinbarung mit der LVA für das Saarland unterstreiche die LVA Rhein- land-Ralz ihre Verantwortung und ihre Bemühungen für eigenständige regionale Lösungen zur optimalen Erfüllung der Aufgaben durch mehr Wirtschaftlichkeit und die Nutzung von Synergieeffekten.

Das Land Rheinland-Pfalz habe ein Interesse an einer regional durch­geführten Rehabilitation, sagte Ministerin Dreyer. Die LVA Rheinland- Pfalz habe als Träger und Leistungserbringer hier eine wichtige Positi­on. Von Seiten der Landesversicherungsanstalt wurde betont, dass sich Selbstverwaltung und Geschäftsleitung in besonderer Verantwortung sehen, die Rehabilitation effektiv und effizient zu gestalten, insbesonde­re vor dem Hintergrund der u. a. demographisch bedingten Zunahme chronischer Erkrankungen und der vom Gesetzgeber vorgegebenen engen finanziellen Ressourcen.

IMPRESSUM:

Die Heimat- und Bürgerzeitung mit den öffentlichen Bekanntma­chungen sowie der Zweckverbände nach § 27 der Gemeindeord­nung für Rhld.-Pfalz (GemO) vom 31. Jan. 1994 -GVBI. S. 153 ff.- und den Bestimmungen der Hauptsatzungen in den jeweils gel­tenden Fassungen, erscheint wöchentlich.

Herausgeber, Druck und Verlag: Verlag + Druck Linus Wittich KG, 56195 Höhr- Grenzhausen, Postf. 1451 (PLZ 56203 Rheinstr. 41). Tel.: 0 26 24 / 911 - 0. Fax: 0 26 24 / 911-195. Internet-Adresse: www.wittich.de

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