Wochenblatt VG Montabaur
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wuchstalent immer zur Stelle. Trainingsplan- und Inhalte wurde P chen. Es wurde an der Technik gearbeitet. Von den koordinativen Fähig keiten des TuS-Athleten war der Meistermacher äußerst angetan, vor allem fand er Gefallen am federnden Laufverhalten, eine Grundvoraussetzung für große Weiten, von Julian. Die Harmonie unter den Athleten konnte einfach nicht besser sein. Der Tag in Leverkusen brachte vi neue Erkenntnisse. Bernd Knut war sich am Ende sicher, dass Jung sein erklärtes Ziel in diesem Jahr, einen 7-m-Sprung und damit die QuaiitiKa- tion für die Deutschen Meisterschaften, sicherlich schaffen wird.
Am späten Freitagabend kehrte Julian in den Westerwald zurück. Die Bayer-Verantwortlichen machten dem TuS-Athleten die Zusage, dass der Athlet jederzeit zum Training nach Leverkusen kommen kann - dafür braucnt Julian nicht mal anzurufen, war der Kommentar des Cheftrainers.
Frankfurt war für die Leichtathleten eine Reise wert
Nachwuchssportler des TuS Montabaur kehren erfolgreich vom Wettkampf zurück
700 Teilnehmer aus 65 Vereinen, 53 Wettkampfhelfer, 16 Athleten des TuS Montabaur in 36 Einzel-Wettbewerben, 10 mitgereiste Eltern und 4 Betreuer, soweit die nüchterne Bilanz eines 12-stündigen Wettkampftages. Jährlich gegen Ende des Wintertrainings besuchen die Athleten des TuS Montabaur das Schüler-Sportfest der Frankfurter Eintracht in der einzigartigen Leichtathletikhalle Frankfurt-Kalbach.
Nach dem harten Aufbautraining der letzten Wochen dient dieser Wettbewerb einzig der Einstimmung auf die bevorstehende Freiluftsaison, haben doch die Westerwälder Leichtathleten im Gegensatz zu ihren Hessischen Kollegen keine Möglichkeit, im Winter adäquates Leichtathletik- Training unter einem Hallendach durchzuführen. Daher müssen sich diese auf allgemeines Kraft- und Ausdauertraining beschränken.
Dass die Athleten trotzdem jetzt schon so erfolgreich diesen Test bestanden haben, freute nicht nur die Trainer, sondern insbesondere auch die mitgereisten Eltern. So konnte die Fan-Schar aus dem Westerwald spannende Wettkämpfe und eine Vielzahl von persönlichen Bestleistungen und Urkunden begeistert beklatschen.
Herausragend hierbei die erst 10-jährige Verena Siebert, die in der Zeit von 7,99 sec Erste im 50-Meter-Sprint und mit einer Weite von 3,89 m Dritte im Weitsprung wurde.
Tobias Becker dominierte in gewohnter Manier den 1.000-m-Lauf und gewann bei den Schülern M 12 in einer Zeit von 3:19,93 min souverän den Wettbewerb. Ebenso ungefährdet erreichte die 4 x 75 m-Schüler-Staffel M 13 mit Chris Brühl, Tobias Becker, David Krause und Maximilian Mai in der phantastischen Zeit von 42,11 sec den ersten Platz. Maria Albrecht erreichte mit 8,24 m den hervorragenden zweiten Platz im Kugelstoßen in der Wettkampfklasse W 13 ebenso wie Johanna Mai über 800 m in der Zeit von 2:53,64 min der Jahrgangsklasse W 14. Selina Kexel (W 13) konnte sich in ihrem ersten großen Wettkampf im Trikot der Montabaurer Athleten genauso so sehr über erstmals übersprungene 4,45 m im Weitsprung freuen wie Maike Becker (W 12), die nach langer Verletzungspause erstmals wieder einen Wettkampf bestritt und fast schon an ihre alten Leistungen anknüpfen konnte. Etwas enttäuschend war nur die Disqualifikation der 4 x 75-m-Staffel der Schülerinnen W13 mit Maike Becker, Melina Ringer, Maria Albrecht und Selina Kexel, die auf dem dritten Platz liegend durch einen Wechselfehler aus dem Wettbewerb ausgeschlossen wurden. Darüber hinaus konnten aber schon sehr viele persönliche Bestleistungen von den jungen Athleten erzielt werden, weshalb die Verantwortlichen der Leichtathleten im TuS Montabaur um ihren „Chef-Trainer” Josef Franz mit dieser tollen Riege auf eine erfolgreiche Saison 2004 hoffen können. Wie gesagt, Frankfurt war für die Leichtathleten eine Reise wert.
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In alphabetischer Reihenfolge:
Tatjana Albrecht und Bruno Neust als Trainer, und als Athleten Maria Albrecht, Maike Becker, Tobias Becker, Katharina Bigalke, Chris Brühl Kime- ra Brühl, Konrad Hartz, Tina Jung, Nicole Kaluza, Selina Kexel ’ David Krause, Vanessa Lassmann, Johanna Mai, Maximilian Mai, Loren ’a Neust Melina Ringer, Daniel Roos, Oliver Schindler und Verena Siebert nicht auf dem Bild als zusätzlicher Betreuer eingesetzt, Uwe Kexel ’ '
Starke Truppe - starkes Outfit
Pünktlich zur bevorstehenden Freiluftsaison konnte der Leicht tu knachwuchs des TuS Montabaur jetzt aus den Händen von oH le,i ' lieh (Bildmitte) 50 (!) neue Trainingsanzüge in Empfang nehmen i U6t ' sem einheitlichen Outfit werden die Sportler nunmehr auf den kn n die ' den Meisterschaften den Verein im Rheinland vertreten. Josef Fran? a?*' lungsleiter Leichtathletik im TuS Montabaur zeigte sich sichtlich eirk t tei ' durch die tolle finanzielle Unterstützung der Firma Kachelofen o t ’ da Montabaur, nun auch der Nachwuchs sich nach außen hin einheä-T lch ’ sentieren kann. Oliver Quetlich wünschte im Anschluss an die (£ u den Athleten tolle spannende Wettkämpfe und eine erfolgreiche Sai Diesen Wunsch können die Athleten auch gut gebrauchen Stehen h^u im olympischen Jahr für die Sportler in den nächsten Wochen moh wichtige Wettkämpfe bis hin zur Rheinland-Ebene an. Hier wird sinh 6re gen, ob das harte Wintertraining Früchte tragen wird. Die verantwortlich 61 ' Trainer haben sich jedenfalls viel vorgenommen. Als Mannschaft wnn Sie in diesem Jahr mit dieser phantastischen Truppe unter allen T ea en im Rheinland unter die ersten Zehn Vereine kommen. Jetzt eilt’* o* kes Outfit - starke Truppel? btar '
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Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not?-Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Umbauarbeiten im Haus Sonnenhöhe der Lebenshiife
Fleißig wie die Bienen sind heimische Unternehmer dabei, die Umbauarbeiten im Haus Sonnenhöhe der LEBENSHILFE fertig zu stellen.Teilwei- se führen sieben verschiedene Firmen zeitgleich die notwendigen Änderungsarbeiten in der Integrativen Begegnungsstätte durch. Kompetent und kooperativ arbeiten alle zusammen. Die Arbeiten werden hervorragend koordiniert durch das Architekturbüro Schäfer GmbH in Westerburg. Gemeinsam mit Thomas Schäfer bemühen sich Jörg Müller (Holzbau) und Klaus Weil (Treppenbau Schmidt) um einen reibungslosen Ablauf. Die Vorsitzende, Silvia Weyer-Burggraf, trifft sich mit dem Vorstand der LEBENSHILFE regelmäßig vor Ort und kann sich über die zügigen Baufortschritte freuen.
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Haus Sonnenhöhe wird in aller Kürze eine Fülle an ambulanten und Fe lien unterstützenden Maßnahmen im Haus anbieten. Schon jetzt is Außendienstbüro im Untergeschoss besetzt. Interessenten können. unter der Telefonnummer 02664 / 997780-0 schon jetzt beraten betreuen lassen. Bei notwendigen Behördengängen sind Mitarbeite LEBENSHILFE und Integration e.V. behilflich. Das ambulante Hins trurn ist einzigartig im Westerwaldkreis und bietet alles unter einem « Ein besonderes Augenmerk wird auf alle integrativen Maßnahmen g Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion (alle zusammen, jed

