Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

Montabaur (einschließlich Stadtteile)-

Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern) Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nomborn)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) Gelbachhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

Die Geschwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der Minderung von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück­sichtsvollen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

Kontrollen sind insbesondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an sonsti­gen Gefahrenstellen in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und zwar tagsüber, abends und nachts, sowie am Wochenende und an Feiertagen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um eine den Vorschriften und den ört­lichen Verhältnissen angepasste Fahrweise, denn überhöhte Geschwin­digkeit ist die Unfallursache Nr. 1.

Verbandsgemeinde Verwaltung Montabaur Ordnungsamt

Der besondere Service für unsere Bürger:

Anruf-Sammel-Taxi der Verbandsgemeinde Montabaur

Augsl-Llnie: 0 26 20 / 9S 33 88

'sonstige VG-Llnlen: 0 26 02 / 94 70 76 8

..billig .. .praktisch ... zuverlässig ... bequem

Sie wissen doch, Ast-Angebote ergänzen den ÖPNV

- Fahrten It. Fahrplan zwischen den Bussen

- am Abend und an den Wochenenden

- Abfahrt von allen AST-Haltestellen

- Rückfahrten bis vor Ihre Haustüre (auch nach dem Einkauf)

- Preise zwischen 0,90 und 3,30

Bitte beachten Sie: Jede Fahrt muss 30 Minuten vor der fahr­planmäßigen Abfahrt (Telefonnummern s.o.) angemeldet werden Weitere Informationen sowie Taschenfahrpläne gibt's bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Tel. 02602/126303.

Info-Mobil des Deutschen Bundestages

Die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Montabaur können sich vom 01. April 2004 bis zum 03. April 2004 im Info-Mobil des Deutschen Bundes­tages über die Arbeit der Abgeordneten informieren. Der Standort des Infomobils ist auf dem Großen Markt vor dem Rathaus. Die täglichen Öff­nungszeiten sind am 01.04.2004 und 02.04.2004 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie am 03.04.2004 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

BUNDESTAG

Kurse«» ;*ÜSÖ£STAC

W O SJ*-*-

asu

sat

mm

r/iW'±A

Der Einsatz des Info-Mob

s in Montabaur ist Teil einer Tournee mit de

TitelBundestag auf Touren, die im Jahr 2004 durch 60 Orte im gesar ten Bundesgebiet führt. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern an ze tralen Orten ein Bild der vielfältigen Aufgaben des Parlaments und sein Arbeitsweise zu geben. Hierzu stehen die Video- und CD-ROM-Produ tionen, Broschüren und eine Ausstellung als Informationsquellen zur Ve fügung. Rückfragen der Besucher werden gern von den kompetenten ur freundlichen Mitarbeitern des Bundestags beantwortet.

E.

Nr.

Vollsperrung K 101/K 84

Die Straßenverkehrsbehörde des Westerwaldkreises informiert üh Vollsperrung in Meudt-Dahlen. In der Zeit vom 29.03.2004 bis vom, 6lne lieh 30.09.2004 werden das Kanalsystem und die Wasserleituno im 7 Cht der Sauerlandstraße und der Westerwaldstraße erneuert. Die MaRn h 9e werden nacheinander durchgeführt, so dass jeweils eine der beiden 5n zu befahren ist. Die Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. raßen

Rheinland-Pfalz Ausstellung in Mainz:

Reges Interesse an der Region Montabaur

Noch bis Sonntag, den 28.03.2004, ist die Verbandsgemeinde Montah \ in Mainz vertreten. ICE-Bahnhof, Entwicklungsgebiet ICE-Park diPii gemeine wirtschaftliche Lage - viele Themen ergeben sich wenn 3 Stand 3023 in Halle 30 diskutiert wird.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bieten sich einer Region, die zwisch ^ den Ballungszentren Rhein/Main und Rhein/Ruhr angesiedelt ist 1 ? WeHT Szenarien werden diskutiert für die Konversion der Westerwald-Kasern!? I Interessante Infos und interessante Gespräche am Messeplatz im Voli«^ park Mainz zeigen, wo und wie sich die Verbandsgemeinde positioniert

yfc.

'«F m "

-I

Ein Modell für eine neue Nutzung der Westerwald-Kaserne erregt die Aufmerk- ] samkeit vieler Besucher am Stand 3023, Halle 30 der Verbandsgemeinde.

Haushaltsbefragungen:

Interviewerinnen und Interviewer sind ab Anfang April unterwegs

Gibt es immer mehr Singles? Wie ist die Situation allein erziehender Müt­ter oder Väter in unserer Gesellschaft? Wohnen ältere Menschen über­wiegend allein? Wie steht es um die Ausbildung der Bevölkerung? Auf Fragen wie diese suchen Bürgerinnen und Bürger immer wieder Antwor­ten. Fündig werden sie in der amtlichen Statistik, die aktuelle Zahlen über das soziale und ökonomische Geschehen liefert.

Sehr gefragt sind nach den Erfahrungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz in Bad Ems die Informationen des jährlichen Mikrozensus. Er ist Grundlage für zahlreiche soziale und gesellschaftliche Maßnahmen. Im Mikrozensus wird ein Prozent der Haushalte befragt, etwa nach der Zahl der Kinder, nach der Stellung im Beruf oder nach der Ausbildung der Personen im Haushalt. Ab Anfang April steht in Rheinland-Pfalz eine neue Befragungsrunde an. Das Statistische Landesamt appelliert an alle Haus­halte, die nach einem mathematischen Zufallsverfahren des Bundes aus­gewählt wurden, bei der Befragung mitzumachen, um den interessierten Bürgerinnen und Bürgern, der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien zuverlässige Zahlen liefern zu können.

Um die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie mög­lich zu halten, wird nur jeder hundertste Haushalt befragt. Rund 400 Inter­viewerinnen und Interviewer - sie haben einen Ausweis des Statistischen Landesamtes bei sich - wurden sorgfältig ausgewählt und intensiv auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie sind ebenso zur Geheimhaltung verpflichtet wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Fragebogen im Statistischen Landesamt auswerten. Die ausgewählten Haushalte werden vorab über die bevorstehende Erhebung informiert und können sich mit Fragen jeder­zeit auch an das Statistische Landesamt (Telefon 02603/714410 oder per E-Mail lutz.zaun@statistik.rlp.de) wenden.

Hintergrund: Mikrozensus

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haus­halte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe. Das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßenzüge bz- Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohne , werden befragt.

Die ausgewählten Haushalte sind zur Auskunft verpfjichtet. Für_einen Teil der Fragen, beispielsweise an Berufspendler, ist ihnen die be wortung freigestellt.

Die Auskunftspflicht erstreckt sich über höchstens vier Jahre. Jedes JL wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haushalte durch a

re ersetzt.

Die Interviewerinnen und Interviewer sind zu strikter Verschwiegen und Geheimhaltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitarbeiterde tistischen Landesamtes, die die Fragebogen auswerten.