Wochenblatt VG Montabaur
Max Aigner, Sprecher der LBS-Geschäftsleitung, verwies im Zusammenhang mit dem gestiegenen Mittelzufluss darauf hin, dass die tatsächlich erbrachten Sparleistungen um ein Viertel über den Regelsparbeiträgen lägen. Bei den Darlehensnehmern sei das vertraglich vereinbarte Tilgungsaufkommen sogar um ein Drittel übertroffen worden.
Auf dem Sparfleiß der Bausparer basiere auch der Anstieg des Einlagenbestandes um 192 Mio. € (+ 10,7 %) auf die neue Höchstmarke von 1,99 Mrd. €, während der Zuwachs des Bestandes insgesamt ausgereichter Darlehen auf Grund der erwähnten Sondertilgungen und zurückgehender Bauspardarlehensabrufe nur 0,5 % oder 10 Mio. € ausmache, jedoch mit 1,96 Mrd. € ebenfalls Rekordhöhe erreicht habe, so Aigner. Der um 5,6 % auf 1,13 Mrd. € gestiegene Bestand an Vorfinanzierungsund Zwischenkrediten habe in der Gesamtbetrachtung den Ausgleich des bei den eigentlichen Bauspardarlehen zu verzeichnenden Rückgangs um 5,9 % von 887 auf 834 Mio. € bewirkt.
Die LBS Immobilien GmbH, die Immobilienvermittlungsgesellschaft der LBS, erreichte mit durchgängig zweistelligen Zuwachsraten Bestmarken in allen Geschäftssparten und festigte nicht nur ihre führende Marktposition in Rheinland-Pfalz, sondern behauptete auch, wie LRP-Vorstand Fuchs ausführte, ihren Platz unter den Top-Ten der erfolgreichsten Woh- nimmobilienmakler Deutschlands.
Im Ausblick auf das laufende Jahr brachte Werner Fuchs zum Ausdruck, dass er, wie auch die LBS-Geschäftsleiter, Aigner und Göllner, aufgrund der sehr gegensätzlichen, teilweise günstigen, aber auch einschränkend wirkenden Rahmenbedingungen, ein Bausparergebnis 2004 für nur schwer kalkulierbar halte. Es werde aber auf jeden Fall alles daran gesetzt, die Marktführerschaft im Geschäftsgebietzu erhalten bzw. wenn möglich, weiter auszubauen.
Eine Information der LBS Rheinland-Pfalz
Mehr als eine Diät: Glyx
von Krankenkassen, Ärzten und Ernährungswissenschaftlern empfohlen
Die Presse überschlägt sich mit Lobeshymnen: Von “Diätsensation” über “einzige ernährungsmedizinisch vernünftige Diät” kann man in der Fach- und Publikumspresse fast alles finden, wenn es um die neue Glyx-Diät geht.
Denn es geht nicht nur darum, mal ein paar Pfunde runterzuhungern. Hier geht es um mehr:
• um den Umbau von Fett in Muskelmasse
• um gesundes Abnehmen
• und gesundes Schlankbleiben.
Die Glyx-Diät räumt mit grundsätzlichen Fehlern in der Ernährung auf. Und da geht es meist weniger um Verzicht auf Lebensmittel, sondern eher um „Gewusst wie und was!”
Dass Abnehmen heute nicht mehr nur eine Frage von Schönheit ist, darüber sind sich Experten in allen Gesundheitsbereichen einig. Denn Übergewicht und die gesundheitlichen Folgen werden in den nächsten Jahren zu den Problemen, die unsere Gesundheit - und damit auch unser Gesundheitssystem - am stärksten belasten!
So ist es auch nicht erstaunlich, dass die Glyx-Diät sogar von Krankenkassen empfohlen wird!
Das Problem: Nur wer die Zusammenhänge wirklich verstanden hat, kann das Glyx-Konzept richtig umsetzen und sein Gewicht nachhaltig und gesundheitlich vernünftig reduzieren.
Einen interessanten Vortrag mit dem Thema: Glyx-Diät und Alltag bietet das Kosmetik-Institut Mäuser am Mittwoch, 31. März 2004, in den eigenen Räumen in Kadenbach an.
Eine Beraterin vom Institut für Ernährung und Gesundheit erläutert Zusammenhänge in einfacher und verständlicher Form und gibt hilfreiche Tipps. Ein interessanter Anlass für alle, die gleichzeitig abnehmen und etwas für ihre Gesundheit tun wollen.
Der Eintritt ist kostenlos. Allerdings ist eine Anmeldung dringend erforderlich: Telefon: 02620/8443.
Dia-Vortrag
Auf Einladung der Johannes-Freimaurerloge “Zur Wahrheit und Treue” wird Joachim Gröger, Mitbegründer der Organisation “Menschen für Menschen” und “Mann der ersten Stunde”, am Montag, 15.03.2004, um 20.00 Uhr in 56564 Neuwied, Pfarrstraße 1 (Eingang Deichstraße), einen öffentlichen Dia-Vortrag unter dem Motto “Praktizierende Humanität durch Hilfe zur Selbstentwicklung” ohne Elendsbilder halten. Der Eintritt ist frei. Die Homepage von MfM: http://www.MenschenFuerMenschen.de.
Circle of Oriental Dance
20.03.2004, Stadthalle Bendorf
Benefizveranstaltung zu Gunsten eines Friedensprojektes in Israel
Eintritt frei
15.00 Uhr Infostände / Basar für Musik, Tanzkleidung
16.00 Uhr Vortrag mit Gespräch “Ein Ethnotanz zwischen Show, Kunst, Kultur und Heilung”
17.30 Uhr Abendessen mit Friedenskoch Jalil
Ab 19.30 Uhr Oriental Dance live, Tanzaufführunoen
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Kompost wieder auf den Deponien vorrätig
WAB empfiehlt Verwendung von iL. aus Westerwälder Grünabfällen fX ** 1 beginnende Pflanzzeit Urde
Mit dem langsam beginnenden Frühiahr.. zen auch die Gartenarbeiten wieder ein r!^ genug für den WesterweldkreisSS schaftsbetrieb (WAB), auf denGiünaÄ post aufmerksam zu machen, der au T Restabfalldeponien in Meudt und Rennerod käuflich zu erwerben ist Schon über 15 Jahre werden im Westerwald Grünabfälle eingesammelt An zwei Terminen können die Haushalte jeweils bis zu 2 cbm Hecken.' Strauchschnitt, Gras, Laub oder Aste bis 12 cm Durchmesser für die Sammlung bereitlegen. Außerdem können Grünabfälle auf den beiden Deponien in Meudt und Rennerod angeliefert werden.
Aus diesen Grünabfällen wird auf dem Gelände der Restabfalldeponie in Meudt wertvoller Kompost hergestellt, indem das Grünmaterial zunächst zerkleinert, auf Mieten aufgesetzt und nach mehrmaligem Umsetzen schließlich abgesiebt wird. Feine Komposterde kann lose auf beiden Restabfalldeponien in Meudt und in Rennerod für 10 E/cbm gekauft werden. Zum Aufladen ist die eigene Schaufel mitzubringen oder gegen eine Verladepauschale von 5,00 Euro wird das Material auch seitens der WAB- Mitarbeiter aufgeladen. Bei Mengen ab 2 cbm ist das Verladen sogar kostenlos. Ansonsten gibt es auch Komposterde in 40 Liter Säcken zu 2,50 Euro/Sack. Dieser Kompost wird regelmäßig auf die Nährstoff- und Schwermetallgehalte untersucht. Seit Jahren wird eine gute Qualität bescheinigt. Die Komposterde eignet sich bei Neuanlagen von Grünflächen zum Einmischen in Mutterboden, als Beigabe in Pflanzlöcher von Obst- oder Zierbäumen und Sträuchern sowie für die Blumenbeete. Ebenfalls zu verwenden ist sie für Balkonpflanzen, jedoch sollte noch Gartenerde mit eingemischt werden. Die Vorteile von Kompost liegen in der Düngewirkung und in der Verbesserung der Bodenstruktur.
Besonderer Tidd: Bei Rasenflächen wirkt oberflächlich verteilte Komposterde im Frühjahr einer starken Moosbildung vor. Sie versorgt den Rasfn mit Nährstoffen und stabilisiert den pH-Wert, so dass auf Kalkgaben verzichtet werden kann. Ausführliche Informationen über Herstellung, Inhafe- Stoffe und Verwendungsmöglichkeiten enthält eine Broschüre mit dem Titel Westerwälder Grünabfallkompost”, die in allen Verbandsgemein- deverwaltungen, den beiden Restabfalldeponien Meudt und Rennerod sowie im Verwaltungsgebäude in Moschheim ausliegt.
Außerdem kann sie von der Internetseite: www.wab.rlp.de heruntergeladen werden, auf der Sie sich auch über andere abfallwirtschaftliche Themen informieren können. . j
Bei weiteren Fragen hilft aber auch das Abfallberatungsteam in Moschheim gerne weiter unter Telefon 02602/6805-55. 1
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den buchstäblich(Hachenburg) hin, die künftigen Abzüge wer- baren Veränderunnan ?9 emacbte gehen. Deshalb die wichtigsten abseh- Blick: Wer bisher ein^ i fff 9 e P ,anten Alterseinkünftegesetzes auf einen der Rentenversichpn inrf? ensver ?. icherun 9 oder eine Kapitalabfindung aus erlichen Reaelunnon ff au ®9® 2a hlt bekam, der durfte sich, wenn die steu- betrag freuen Knnfr.r, ®!^9 e halten wurden, auf den vollen Versicherung^ gezahlten Beitränar, ?,ff er so1 * der Ertrag - also die Differenz zwischen ein- chen Steuersatz vprcto d ® paterer Kapitalauszahlung - nach dem persönli- Januar 2005 ai ;r>h h; ff ff werden - Der Vergangenheit angehören wird ab tenverstehSX^ keit - Beiträge zu den Kapitallebens- und Ren- tend zu machen nJff f onde rausgabenabzug in der Steuererklärung geige für Pensinnoirof atZ ° S so11 zudem die PauschalversteuerungderBeifrä-
nackten Zahlen af, SSen f nd Direktversicherungen entfallen. Was das in Jahr2004 im Aitor^t ma ^!’ 17139 ein Beispiel verdeutlichen. Wer noch im ließt und monatlich ^!* eid1t 30 Jahren eine Lebensversicherung absch- rungssumme vnn r. Beitrag zahlt, der würde bei einer Versiehe-
84.000 Euro einzahff ff 2 : 000 Euro in 35 Jahren Beiträge von insgesamt das einen stenorw ei \P e ' e ‘ ner Ablaufleistung von 166.000 Euro macH EtwaTand»^?ST Nettosrlra 9 von 82.000 Euro aus.
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