Wochenblatt VG Montabaur
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Inhalte des Fußballsports vermittelt. Nach dem W tote Jj«" * d the0 - ■ rund um den Ball” erfahren die Kinder sowohl' P^ 8 ^® “ s t ^ ischer 'etische Inhalte. So findet neben dem Training taktischer und
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Spielformen auch ein Fußball- und Regelquiz statt.
| FEEL FREE Fussbail-Ferien-Cäitips 2003
- ^ Info-HoHine: 0 22 62 - 69 96 48 __
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Ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgt während der gesamten Campdauer für spannende Abwechslung. Die Verlosung von trittskarten für ein Fußballspiel, sowie der Erwerb des FEEL FREE Fußball-Spielabzeichens sind nur einige Höhepunkte. Die teilnehmenden Kinder erhalten ein komplettes Trainingsequipment von ADIDAS, sowie tägliche Verpflegung. Unterstützt wird das Fußball-Ferien-Camp unter anderem auch vom Bundesministerium für Gesundheitliche Aufklärung mit der Aktion “Kinder stark machen”. Weitere Camps in Wirges finden in der Zeit vom 19. - 23. Juli, 23. - 27. August und 18. - 22. Oktober statt.
Mehr Informationen erhalten sie bei der Eventagentur FEEL FREE EVENTS. INFO-HOTLINE: 0 26 02 - 94 92 568.
“Nie könnt ich die Phantasie bezwingen”
“Die Mosel” mit Texten von der Mosel, über die Mosel und um die Mosel herum
Schon Friedrich Schlegel erklärte: “Das Wesen der Kunst besteht in ihrer Beziehung aufs Ganze. Diese Beziehung kann vom Künstler aber nur mit Mitteln hergestellt werden, die die Seele der Menschen ansprechen und ihre Herzen erreichen”. Die am 14. März stattfindende Literaturmatinee
des Freundeskreises -----—---
der Universität und des Freundeskreises Stadttheater, der Uni Koblenz und des Stadttheaters greift diesen Gedanken auf.
Vorrangiges Ziel der Matinee ist es, das künstlerische Wirken in der Region an Rhein und Mosel, Ahr und Nahe von Schriftstellern früherer Tage und der heutigen Zeit publik zu machen. Die Matinee steht für Freude, Auseinandersetzung und Förderung von Literatur.
“Wir haben auch in diesem Jahr ein hochkarätiges Programm zusammengestellt, das dem hohen Niveau literarischen und künstlerischen Schaffens in der Region
Koblenz Rechnung _
l r f 9 Lu Sind s ’ c ^ d ' e Vorsitzenden der Freundeskreise von Universität und Stadttheater, Dr. h.c. Karl-Jürgen Wilbert und Hubert Scherer einia
Kraft der Verse a '
Literaturwissenschaftlerin Dr. Helga Arend und Dramaturgin Hilke Bult- mann haben in diesem Jahr das literarische Programm mit Texten von der Mosel ausgesucht. Die Mosel, ihre Würde und Schönheit, die Men- schen aus ihrer Region, der Wein von den steilen, weil so der Sonne nähe-
[® n HiÜ 1n 9. ei ?’ abei ! ai i c ; h das stets wiederkehrende Hochwasser sind Moti- ve, die Dichter wie Clemens Brentano, Stefan Andres, Clara Viebig und
t A Jn Sh a nSam ltera " sch [verarbeitet haben. In ihren Versen, von bekann SSft em h d l S Th ® aters vo rgetragen, spürt man die poetische
Kraft und Leidenschaft, mit der sie ihre Gefühle und Erlebnisse aber auch ihre Natursehnsucht und Begeisterung zum Ausdruck bringen. Clemens Brentano, in Ehrenbreitstein bei Koblenz geboren, schenkten Rhein und Mosel erste tiefe Eindrücke. "Und nie könnt ich die Phantasfe beSoen die immer mich mit neuem Spiel umflocht”, bekennt er. ® ’
Musikalische Leckerbissen
Musikalisch umrahmt werden die Lesunopn mit va farisan ■
Meyerbeer (1791-1864) und Jacques^enbach/ 1819 / 1880 )” W^Mosel
11 Uhr Literaturmatinee
31 , 12 . 47 / 11.4 *
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entspringt in Frankreich und der Name Meverbpor k Bezug. Er ist eng verknüpft mit der französischen On hat el *nu 19. Jahrhunderts. Viele seiner Werke wurden zu Weiff ! n der Mifl war ein französischer Komponist und Cellist deutsch °i 9enj Offenfl mung. Er wurde berühmt als Operettenkomponist unK Scher Absl dieser Gattung des Musiktheaters. Er verbinde in alsBe 9rüä schwungvolle, eingängige Musik mit einer oft satirisch t e ' nen Wer] Handlung, die deutliche Anspielungen auf die Sitten hlr %üiJ nisse seiner Zeit aufweist. ' ers °nen und
Kulinarischer Genuss
Nach dem kulturellen erwartet die Besucher ein kulinaric k oberen Foyer ist dem Thema der Matinee entSDreohlna er Gei Wirtschaft” eingerichtet. Lehmener Winzer schenken ? ine “Str; bewirten die Gäste mit herzhaften “Hausmacherbroten” nfo ' nau J den Händen der “Lehmener Razejungen”. Selbst hier halten ice 1,1 stalter mit der Tradition. Der Razejung mit korbgeflochtenpr^ 0 '^ 1 Rücken ist eine Symbolfigur im Moselort Lehmen. Ihr widmend auf Bürger jedes Jahr am letzten Juniwochenende das Heimat I riw Der Vorverkauf für die Literaturmatinee läuft bereits Kartpn-k 1 Theaterkasse unter 0261/1292840 und -1292841. n O’htesanl Weitere Informationen zur Literaturmatinee Freundeskreis der Universität in Koblenz, c/o Handwerken,™ „ , 56063 Koblenz, Tel.: 0261/398-221, Fax: -994 kreis@hwk-koblenz.de. Internet: www.koblen7Pr.iit Q ’ nt u !a l PDdi Das Plakat zur Matinee kann im Internet unteTwWtotteiS preis.de/aktuelles/bilder.htm herunter geladen werdenT"—
Kosten, Technik, Verordnungen und Fördermittel 2004
Gewusst wie: Heizungsplanung
Eine Umfrage des Initiativkreises Erdgas & Umwelt hat ergeben 1 dass sich die meisten Hauseigentümer erst für die eigene Hei-1 zung interessieren, wenn diese nicht mehr richtig funktioniert'! Dabei hat sie mit 77 Prozent den größten Anteil am HausenerJ gieverbrauch. Welche Einsparmöglichkeiten die Technik bietet! was sie kostet, welche Verordnungen bei der Heizungsplanungl zu beachten sind und welche Fördermittel aktuell im Jahr 20041 zur Verfügung stehen, darüber informiert der Initiativkreis Erdgas] & Umwelt in einem kostenlosen Informationspaket. ]
Beim Thema „Heizung” gibt es viele Aspekte, die bei der Planung! zu beachten sind. Zum Beispiel legt der Staat mit der Energie/] einsparverordnung (EnEV) fest, welche alten Wärmeerzeugerj auszumustern sind. Zudem schreibt der Gesetzgeber vor, welche! Heizsysteme im Alt- und Neubau eingesetzt werden können. Dar-, über hinaus gibt es besonders bei Gasheizungen vielfältige Auf-] Stellungsmöglichkeiten. So sparen Modernisiererund Bauherren] Kosten ein, wenn der Wärmeerzeuger im Dachgeschoss steht. In] diesem Fall wird kein Schornstein benötigt.
Zudem hat die Wahl der Heiztechnik Einfluss auf den Energiebe-j darf. Hauseigentümer reduzieren mit Gas-Brennwerttechnik im Ver-j gleich zu neuen Geräten ohne Brennwertnutzung bis zu 15 Prozent ihres Heizenergieverbrauchs. Was kosten diese Geräte und welche Systeme für die Warmwasserbereitung gibt es? Antworten darauf] liefert das kostenlose Informationspaket, das auch eine aktuelle Liste i von Fördermitteln für das Jahr 2004 enthält. Zu bestellen ist es beiml Initiativkreis Erdgas & Umwelt per E-Mail: ieu@ecg-leipzig.de oder! telefonisch unter 0 18 02/-34 34 52 (6 Cent pro Gespräch). Weitere Informationen zu einer energiesparenden Erdgasheizung gibt es ebenfalls bei der Gasversorgung Westerwald GmbH unter ’j www.erdgas-ww.de oder Telefon 02624/91 01-0.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschj steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner ^ Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern.
Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/1808 c im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Stiftungen der Kreissparkasse Westerwald fördern die Arbeit der Jugend- und Schulchöre bzw. oi P Jugendarbeit der Gesangvereine im WesterwJLJ
Die Stiftungen der Kreissparkasse Westerwald haben sich zu gemacht, über mehrere Jahre hinweg schwerpunktmäßig a . che Jugendarbeit im Westerwald zu fördern. Seit 2000 wur 3 Rahmen zahlreiche Vereine und Institutionen untersttutzt.
der Vergangenheit Musikvereinen, Sportvereinen und n j’
nen insgesamt rd. 228.800 € zur Verfügung gesteiU w e raen. ^ Im Mittelpunkt der Fördertätigkeit stehen in 2004 J u 9 en ( r’ i i J y ers tärktai re bzw. Gesangvereine, die insbesondere ihre JugendarD pas Singe vieren und um neue jugendliche Mitglieder werben wo ■ hun( rf in Chören und Gesangvereinen hat im Westerwald ^ J ha ft verruß te Tradition. Musik verbindet und begeistert, die Ge m ® tj run g. Es den gerade in jungen Jahren so wichtigen Halt und u singen i daher von großer Bedeutung, die Freude am 9 e f ne 'P f .. r zu gewinn« kommende Generationen weiterzugeben und sie aa riar h e jtbzw c Unterstützt werden dabei geplante Aktivitäten der Jug

