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Nr. 09/2004

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r rfli he der Katharina-Kasper-Stiftung

Schwangerschaft

Horsten Dienstag im Monat

pt^ ed MenLebe"nzum praktischen Babyalltag

P olni lädt die Katharina-Kasper-Stiftung zu 20.00 Uhr in den ' 03 ZU des Herz-Jesu-Krankenhauses Dernbach ein. "»^ü^torinnen des Sozialdienstes katholischer Frauen in Koblenz Iflöcherbach und Daniela Veith stellen das ProjektBaby-Bedenk-

hr sind die beiden Dipl.-Sozialpädagoginnen mit computer- ^ n naturgetreuen Babys in Schulklassen im Raum Koblenz 1811 imd aeben sie vorübergehend Jugendlichen in Pflege. Durch Ä Reaktionen der Babys und durch die Alltagsverpflichtungen, ® cl r Betreuung deutlich werden, entstehen Diskussionen und kriti- 'Sonen des häufig idealisierten Kinderwunsches und derzuneh- Zahl von Teenager-Schwangerschaften.

stration und der Vortrag sind besonders für Jugendliche, für Mit- mJuaendeinrichtungen, aber auch für Schwangere interessant, »r den Alltag mit einem Neugeborenen ins Gespräch zu kommen. L Einladung, der Eintritt ist frei, ationen erhalten Sie unter der Tel.-Nr. 02602/949480.

nstleistungszentrum

Sicher Raum Westerwald-Osteifel

[bautag des DLR Westerwald-Osteifel am 03.03.2004 in jnaischeid und am 04.03.2004 in Mayen

«und Mais in verschiedenen Anteilen bilden in den meisten Betrieben eis der Rinderfütterung. Hinzu kommt in Abhängigkeit von der Tier- iq der Einsatz von Zukauffutter. Inwieweit sich hierdurch Auswirkun- Ejfeine Grünlandnutzung ergeben, wird Prof. Wilhelm Opitz von Bober- Iseinem Vortrag näher beleuchten, am Mittwoch, 03.03.2004, um | Uhr im Maischeider Hof, Hauptstr. 45 in 56271 Kleinmaischeid.

ien:

jterZilles, DLR WW-OE: Wohin welche Maissorte? nEmert, DLR WW-OE: Welcher Pflanzenschutz zur Maissaison 2004? I Opitz von Boberfeld, Institut für Grünlandwirtschaft und Futterbau, Uni- pGießen: Optimierte Grünlandnutzung unter heutigen Bedingungen hwefelversorgung von Grünland, Nach- und Neuansaat sind Inhal- nDonnerstag, 04.03.,2004 um 13.30 Uhr im DLR Westerwald-Ostei- nnerberg 4 in 56727 Mayen fien:

terZilles, DLR WW-OE: Wohin welche Maissorte? nEmert, DLR WW-OE: Welcher Pflanzenschutz zur Maissaison 2004? istoph Brenner, DLR WW-OE: Braucht Grünland Schwefel? iThomas Röcher, Fa. Advanta: Neuansaat oder Nachsaat - was ist [oll?

leranstaltungen sind als FUL-Weiterbildungsmaßnahmen anerkannt jforträge von Prof. Opitz und Dr. Röcher auch für Ökobetriebe), ationen erhalten Sie unter Tel.-Nr. 02602/9228-26 (Christoph Bren­ner Tel. 02651/4003-56 (Friederike Haage).

sorge für den Ernstfall

rtentipps zum Thema Betreuungsrecht

P März diesen Jahres lädt das Alten- und Pflegeheim St. Josef in «ium 19:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema reuungsrecht ein.

mn jeden jederzeit treffen - ein Verkehrsunfall oder eine schwere mkung. Aber was passiert, wenn vorübergehend oder dauerhaft eine Kränkung des Bewusstseins die Folge ist? Wer übernimmt Rechte lohten des Erkrankten? Wer trifft verantwortungsvoll die nächsten JzumTeil unaufschiebbaren Entscheidungen für den Betroffenen? esen vielfältigen Fragen bietet Nicole Esch, Richterin am Amtsge- JMabaur, bei der Informationsveranstaltung im Alten- und Pflege- |bt. Josef Orientierung und Lösungsvorschläge. Weiterhin stellt die unterschiedlichen Aufgabenfelder im Betreuungsrecht sowie «eiten zur Vorsorge vor.

F e Informationen sind erhältlich unter 02602/67000 oder www.st- ^embach. de.

Sjbäume pflanzen und schneiden

ieop<fh^ e ' nen Obstbaum richtig? Wie sollen junge und alte Obst- jj n'tten werden? Diese und ähnliche Fragen sollen bei einem ind Mat '^ urs ' n Kemmenau beantwortet werden, der vom Zweck- ^ assau zusammen mit dem Verkehrs- und Verschö- X ein Kemmenau angeboten wird.

[20.OOUhr C - he Führung findet am Donnerstag, 04.03.2004, wnlrtf" Dorf 9 emeins chaftshaus Kemmenau statt.

13.00Uhr U - d * e " praktische n Kurs am Samstag, 06.03.2004, %it ei :: st ® benfa » i5 d® s Dorfgemeinschaftshaus I 1ut r Dau er von 3 Stunden zu rechnen.

e»I?n 6, I nt Manff ed Braun, Referent für Landespflege bei der a Braun. Ems - Michael Kießling und die Naturparkreferentin !' ti enFi4i C k rden im theoretischen Teil mit Dias und Folien die Pflan- ehu ngsschnitt und den Schnitt alter Obstbäume erläutern.

Die Praxis mit dem Schnitt von alten und jungen Obstbäumen wird in der Gemarkung von Kemmenau durchgeführt.

Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Wer bchneidegeräte hat, sollte diese zum praktischen Teil des Kurses mit­bringen.

Dem Waldkauz auf der Spur

Auch in diesem Jahr ist im Bereich des Naturparks Nassau im Wester­waldkreis wieder eine Eulenwanderung vorgesehen. Naturschutzreferent Manfred Braun und Naturparkreferentin Ursula Braun werden zusammen mit dem Westerwaldverein Hillscheid die Leitung übernehmen. Treffpunkt der Veranstaltung, die am Freitag, 05.03.2004 ab 18.30 Uhr stattfindet, ist die Grundschule in Hillscheid.

Nach einer kurzen Einführung in die Biologie und Ökologie unserer ein­heimischen Eulen soll mittels einer Lockpfeife versucht werden, den Wald­kauz im Wald nachzuweisen.

Zu der kostenfreien Exkursion ist jeder herzlich eingeladen. Es wird emp­fohlen, eine Taschenlampe mitzubringen.

Lichtzeichen e.V.

Hilfe für schwangere Frauen

Dienstag, 16.03.2004, 19.30 bis 21.30 Uhr NER - die echte Alternative der Empfängnisregelung

Referentin: Wilma Lerchen, Multiplikatorin NER, Veranstaltungsort: Haus Aufm Nippes, Vallendar

Dienstag, 11.05.2004, 19.30 bis 21.30 Uhr, Zellhaufen oder Person - Mensch von Anfang an?

Referent: Dr. Helmut Müller, Institut für kath. Theologie, Koblenz; Veran­staltungsort: Haus Aufm Nippes, Vallendar

Samstag, 05.06.2004,15.00 bis 17.00 UhrDie Ehrfurcht vor der Würde des Menschen mitteilen! (J. Kentenich); Referentin: Schw. Dr. M. Nurit Stosiek; Veranstaltungsort: Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt. Dienstag, 31.08.2004,19.30 bis 21.30 UhrGib mir die Chance zu leben - Abtreibung - und was in Wahrheit geschieht. Referentin: Dr. Hedwig För­ster, Frankfurt; Aids-Aufklärung in Schulen und Betrieben; Veranstal­tungsort: Haus Aufm Nippes, Vallendar

Info: Ulrike Eichenberg, Tel. 0261/9634174, eichenberg@lichtzeichen.org

Montabaur

Kemmenau.

Sprechzeiten

mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden.

Fax.-Nr. 02602/126-255,

E-Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de Telefon privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966

Nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates zusammen mit dem Bauausschuss des Stadtrates der Stadt Montabaur

Die nächste nichtöffentliche Sitzung des Stadtrates zusammen mit dem Bauausschuss des Stadtrates der Stadt Montabaur findet am Dienstag, 02.03.2004, um 17.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses (Neubau) statt.

Öffentliche Bekanntmachung

Nichtöffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zusammen mit dem Umweltausschuss und dem Bauausschuss

Die nächste nichtöffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zusammen mit dem Umweltausschuss und dem Bauausschuss des Stadt­rates der Stadt Montabaur findet am Donnerstag, 04. März 2004, im Sit­zungssaal des Rathauses (Neubau) statt.

TAGESORDNUNG Nichtöffentliche Sitzung I. Haupt- und Finanzausschuss

1. Finanzangelegenheit

2. Finanzangelegenheit

3. Finanzangelegenheit

4. Grundstücksangelegenheiten

5. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen

II. Haupt- und Finanzausschuss / Umweltausschuss

1. Jagdangelegenheit

2. Jagdangelegenheit

3. Friedhofsangelegenheit

4. Friedhofsangelegenheit

4. Verschiedenes, Bekanntgaben, Anfragen