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WattVG Montabaur

Hub 1986 Kadenbach e.V.

SC , rHpS Tennisclubs 1986 Kadenbach e.V. haben in ihrer Jah- «immlungam Freitag, 30.01.2004, beschlossen, zukünftig npi'ner Aufnahmegebühr auszusetzen. Als letzter Verein in ,un J Lgion verzichtet der TCK 86 damit auf die Erhebung des >Z iBausteins wie er im Tennissport über Jahrzehnte üblich nitiaes Ziel dieser Maßnahme ist die weitere Förderung des rts Ungeachtet der gesunden Mitgliederstruktur des Vereins die finanzielle Hemmschwelle in Form einer Einmalzahlung Entschlossenen und schnupperwilligen Interessenten beseitigt M der TCK 86 der Überlegung Rechnung, dass vor allem Kin- Jjj g endliche ihre Hobbies recht häufig wechseln.

L wurde einstimmig die Erweiterung der unentgeltlichen Augst- Eegelung auf die Tennisabteilung des SV Arzbach beschlos­sen besagt dieser Beschluss, dass die Tennisfreunde des cfelborn des TC Simmern und des SV Arzbach auf der idyllischen lüge des TC Kadenbach mit dessen Mitgliedern unentgeltliche fjSele bestreiten können. Obwohl sich nicht alle beteiligten Verei­net Regelung anschließen konnten, sind sich die Mitglieder des sicher, mit dieser Vorreiterrolle auf dem richtigen Weg hin- 't&hKontaktpflege und Zusammenarbeit gerade der kleineren Ver­lader Region zu sein.

ii$ Montabaur Mädchenfußball .Mädchen verteidigen Rheinland-Titel werter Hallen-Rheinlandmeister-Titef für C-Mädchen isTuS Montabaur

fcdiinzwei Hallen kämpften 16 C-Mädchenmannschaften aus dem pMverband Rheinland um den Hallen-Titel 2004. Dabei boten alle Ensbereits in den Gruppenspielen sehr guten Mädchenfußball. Eine Eeigerung des Spielniveaus zum Vorjahr war allen teilnehmenden Egchaflen anzumerken. In spannenden Gruppenspielen setzen sich Hardt, Kruft, Neunkhausen und die TuS Mädchen durch. Dabei pendie Mädchen von Trainer Roland Linz eineHammergruppe zu rstehen. Gleich im ersten Gruppenspiel traf man auf Biebertal, die Pnmit2:0Toren schlagen konnte. Im zweiten Spiel traf Montabaur auf nTumierfavoriten Rolandsbogen. Dank einer starken kämpferischen fehingkonnte der große Favorit mit 1:0 geschlagen werden und mus- Jdie Heimreise antreten. Mit einem 0:0 Unentschieden schafften die iS|ädchen das Halbfinale. Dort traf man auf Eichelhardt. Kurz vor peder Partie gelang das erlösende 1:0 und damit der Wiedereinzug Finale. Im zweiten Halbfinale trafen Kruft und Neunkhausen aufein- Per. Neunkhausen setzte sich mit 1:0 durch und stand als Endspiel- |ner fest. Im kleinen Finale setzte sich dann Kruft als Sieger durch Ibelegte in der Schlusstabelle den 3. Platz (4:3 nach Siebenmeter- ießen). Im Finale konnten die TuS-Mädchen schnell in Führung » Zudem gelang ein rascher Ausbau der Führung und nach der ssirene stand die erfolgreiche Titelverteidigung fest. Bei der Sie- phrung wurden nicht nur die guten Leistungen der C-Mädchen her- auch die Organisation des TuS Montabaur in zwei Hallen Niob von Verbandsseite.

Nr. 06/2004

fei

»sehen die strahlenden C-Mädchen des /stehend von links)

Wrene Rheinlandmeister und Titelve/te/d'9 Jasmin Pietsch, Kri-

aSteindorf, Kalfr/na Ha/rizi, Sabrina C am P Ann j/<a Stendebach, l.Bode, Lisa-Marie Ludwig (kniend von hnKs} ß 0 hland und

^e Schrein er, Sabrina Linz, Ann-Knsf/n Gill >

" lajrizi

^insmeisterschaften im Karate Dojo^® ( jjj^ a ur die

01.2004 fanden im Karate Dojo Shotokan- den ver gange-

j^feien Vereinsmeisterschaften statt. And® . m j a hr komplex fahren wurden die Vereinsmeisterschaften ae führt. Ca. 40 Teil-

irn Jugendbereich heraus organisiert und du 9

nehmer zeigen ihr Können auf einem Geschicklichkeitsparcours, in Kata und Kumite, www.shotokan-karate-montabaur.de

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Westerwald- Verein,

Zweig verein Daubach e.V.

Daubacher Eule an Alois Wittlich

Der Höhepunkt der diesjährigen sehr gut besuchten Mitglieder­versammlung des Westerwald-Vereins,

Zweigverein Daubach e.V., war die Verlei­hung derDaubacher Eule an Alois Wittlich. Geehrt wurde er für seinen ehrenamtlichen Einsatz für den Verein und auch für die Ortsgemeinde Daubach. In seiner Lauda­tio hob der Vorsitzende Bernd Ersfeld die vielfältigen Verdienste des Jubi­lars hervor.

Herr Wittlich ist Mitbegründer des Vereins und hat sich im Rentenalter sei­nem Hobby der Schnitzkunst verschrieben. In diesem Zusammenhang hat er großen Anteil an der Erstellung der Hinweisschilder am Naturlehr­pfad. Viele aus Holz gefertigte Tafeln in und um Daubach sowie die Aus­gestaltung der Kapelle mit Schnitzereien sind sein Werk und erfreuen die Daubacher Bürger genauso wie die vielen Besucher, die Daubach und sein Dorfcafe so reichlich frequentieren.

Außerdem unterstützt er den Verein, indem er Ausflüge mit seiner Kame­ra begleitet und als fertig geschnittenen Film dann bei Bedarf präsentiert. Treffend formuliert war dann auch der Glückwunsch des Bürgermeisters Raimund Hahn mit den Worten:Wenn einer diese Ehrung zu Recht ver­dient, dann Alois Wittlich.

Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

Verbraucherberatung Koblenz informiert:

Neues Angebot der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.

Informationstelefon zur Gesundheitsreform

Am 01.01.2004 ist das Gesundheitsmodernisierungsgesetz in Kraft getre­ten. Seither häufen sich bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. die Anfragen von verunsicherten oder verärgerten Patientinnen und Pati­enten. Die neue Praxisgebühr und die weiteren Zuzahlungsregelungen treffen vor allem sozial Schwache. Viele Neuerungen sind zudem noch wenig bekannt, zahlreiche Vorschriften sind erläuterungsbedürftig.

Um der Verunsicherung entgegen zu wirken und Versicherte über ihre Rechte zu informieren, richtet die Verbraucherzentrale ab 3. Februar 2004 ein Informationstelefon zur Gesundheitsreform ein. Dies ist dienstags von 9.00 bis 13.00 Uhr und mittwochs von 13.00 bis 16.00 Uhr unter der lan­desweiten Rufnummer 0180/564 0 564 (0,12) zu erreichen. Die Ver­braucherzentrale reagiert damit auf den großen Informationsbedarf in der Bevölkerung. Versicherte oder Patienten können sich beispielsweise über folgende Fragen informieren:

- Für welche Leistungen fallen Zuzahlungen und in welcher Höhe an?

- Wie sehen die Regelungen zu der neuen Praxisgebühr aus?

- Welche Befreiungsregelungen für Zuzahlungen gibt es und wie berech­nen sich diese?

- Wer zählt als Chroniker?

- Wie sehen die neuen Beitragsregelungen zu Betriebsrenten aus?

- Welche Leistungen sind seit 1. Januar 2004 aus eigener Tasche zu zahlen?

- Was ist von Bonusregelungen, Beitragsrückgewähr, Selbstbehalten und Zusatzversicherungen zu halten?