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vSsc hulKinae . ahres freute sich das Herz-Jesu-Krankenhaus wieder w fcnuard |ese f h Mit e j ner reichlichen Portion Neugierde spazier- *Brmu ntere J,J ki nder des St.-Johannes-Kindergartens aus Horressen Ujie Vorscnui a Dejtmergj stellvertretende Pflegedienstleitung des Tidas Haus. dje jntere ssierte Gruppe durch verschiedene Abtei- ^enhäuses, bejsp j e | SW eise Röntgenbilder und Abläufe im Labor gen, wo ' nne ' ip Hj e Kinderkrankenschwestern bei der Versorgung y^gb eobacmenkonn,^

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Anleger sollten sich jetzt informieren:

Wichtige Steueränderungen für Anleger

Der Kompromiss beim Vorziehen der Steuerreform bringt Steuerentla- Aigen und weitreichende Arbeitsmarktreformen. So sinkt beispielswei­se^ Eingangssteuersatz auf 16, der Spitzensteuersatz auf 45 Prozent. Zur Finanzierung hat der Staat überwiegend zusätzliche Privatisierun­gen des Bundes sowie einen begrenzten Abbau von Subventionen Vor­gehen, informiert Patrick Becker, Prokurist und Leiter der Privatkun- denbetreuung der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen. Insgesamt f rdendie Steuerzahler nach Angaben des Finanzministeriums ab 2004 an 15 Mrd. Euro entlastet. Diese könnten gezielt für die private Vorsor- gejgenutzt werden.

Die Steuerreform wird vorgezogen. Was ändert sich damit für Anleger? Mit der zweiten Stufe der Steuerreform ist seit dem 1. Januar 2004 ein Teil der dritten, ursprünglich erst für 2005 geplanten Stufe der Steuerre­form in Kraft getreten.

Das bewirkt, dass der Eingangssteuersatz von jetzt 19,9 Prozent auf 16 :ent und der Höchststeuersatz von jetzt 48,5 Prozent auf erst einmal 45 :ent gesenkt werden.Dieser Kompromiss hat positive Auswirkungen die Anleger, verdeutlicht Becker.Langfristige Aktienfondsanlagen bei­slsweise mit den UniStrategie-Fonds werden aus steuerlicher Sicht sowie allem für die private Altersvorsorge noch attraktiver, informiert Becker. Zur Finanzierung hat der Staat unter anderem den Sparerfreibetrag inklu­sive Werbungskostenpauschbetrag im Rahmen der Einkünfte aus Kapital­vermögen von 1.601 bei Alleinstehenden bzw. 3.202 Euro bei Ehegatten euf 1.421 bzw. 2.944 Euro vermindert. Bereits erteilte Freistellungsaufträ- "" welche die neuen Höchstbeträge überschreiten, werden ab Januar 2004 ' der Volksbank automatisch an die neuen Grenzen angepasst, auch n die Kunden ihren Freistellungsauftrag nicht ändern. Vor 2004 erteil- Freistellungsaufträge, die unterhalb der neuen Höchstbeträge liegen, wer- unverändert fortgeführt.Diejenigen Kunden, die bisher Freistellungs­age bei mehreren Kreditinstituten erteilt haben, sollten daher ihre Frei- mngsaufträge überprüfen und gegebenenfalls ändern, informiert Becker. e Information der Volksbank Montabaur - Höhr-Grenzhausen eG

Nr. 06/2004

Energiesparmaßnahmen im Vergleich

Heizenergieverbrauch günstig senken

Die Heizung benötigt etwa 77 Prozent der Energie im Haus. Daher loh­nen sich Energiesparmaßnahmen hier besonders. Doch was ist auf Dau­er günstiger: neue Fenster, eine bessere Wärmedämmung oder ein neu­er Wärmeerzeuger? Der Initiativkreis Erdgas & Umwelt ist dieser Frage nachgegangen.

Viele Hauseigentümer verfügen nicht über die finanziellen Mittel, um gleichzeitig die Hausfassade zu dämmen, die Fenster und den Wär­meerzeuger zu erneuern. Welche Energiesparmaßnahmen entlasten den Geldbeutel am wirkungsvollsten? Eine Untersuchung der Technischen Universität Dresden und Universität Stuttgart brachte zutage, dass für die Einsparung einer Kilowattstunde Energie je nach Modernisierungsmaß­nahme unterschiedliche Kosten entstehen. Dabei wurden neben den Anschaffungskosten auch die Energiespareffekte und die Lebensdauer der verschiedenen Sanierungen berücksichtigt.

Die Experten haben Reihenhäuser betrachtet, die technisch dem Stand der Wärmeschutzverordnung von 1982 entsprechen. Wer also etwa 20 Jahre alte Fenster austauscht, um den Energieverbrauch zu reduzieren, muss für jede gewonnene Kilowattstunde Energie etwa 62 Cent investie­ren. Wer dagegen eine vollständig beschädigte Fassade mit einer Außen­wanddämmung versieht, der muss dafür sechs Cent in die Hand nehmen. Je besser allerdings der Zustand der Fassade und der Gebäudedämmung vor der Sanierung ist, desto größer ist der Aufwand, um zusätzliche Kilo­wattstunden einzusparen. Die Investition in einen neuen Wärmeerzeuger ist die vergleichsweise günstigste Möglichkeit der Heizenergieeinsparung. Muss der Kessel ohnehin ausgetauscht werden und kommt statt einer her­kömmlichen Niedertemperaturheizung ein Gas-Brennwertgerät zum Ein­satz, liegen die Mehrkosten für eine eingesparte Kilowattstunde Energie bei einem Cent. Ist zudem eine Schornsteinsanierung notwendig, so lie­gen die Kosten pro Kilowattstunde bei knapp vier Cent.

Eine Mitteilung der Gasversorgung Westerwald GmbH, Höhr-Grenzhausen

0 1 Cent

Gas-Brennwertke««!

© 6 Cent

Aufiftßwanddäjnmung

0 62 Cent j

Fensterwechsel i

Was kostet Energiesparen?

Wieviel man bei Modern is/erengen investieren muss, um eine Kilowattstunde Wärme einzusparen

Keine Praxisgebühr bei Ihrem Hörgeräteakustiker

Gesundheitsreform 2004

Die gesetzliche Krankenkasse zahlt weiterhin Hörsysteme ohne priva­ten Eigenanteil.

Per Bundesgesetz sind alle Hörgeräteakustiker ab Januar 2004 ver­pflichtet, bei Lieferungen von Hörgeräten von Ihnen eine gesetzliche Zuzahlung von 10 % (höchstens 10 Euro, mindestens 5 Euro) zu kas­sieren. Dieses Geld erhält ausschließlich Ihre Krankenkasse.

Den Aufwand für das Kassieren und Verrechnen sowie das Ausstellen der Quittungen muss Ihr Hörgeräteakustiker-Betrieb auseigener Tasche tragen.

Die gesetzliche Zuzahlung wird fällig:

Wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind

Pro Hörgerät einschließlich Otoplastik und ggf. notwendigem Zubehör

'hr.de

Uüir bearbeiten Zeitungstexte und suchen quaiifizierte

Die Tätigkeit umfasst das Korrekturlesen am Bildschirm ind. der erforderlichen Korrektu­ren. Sehr gute Beherrschung der deutschen Sprache auf Duden-Basis sind ebenso erfor­derlich wie PC- bzw. Schreibmaschinenkenntnisse. Arbeitszeit variabel an 2 bis 4 Tagen/ Woche bzw. im Schichtdienst. Bezahlung im Stunden- bzw. im Leistungslohn.

Kurzbewerbung an MHKW, Rheinstraße 41,56203 Höhr-Grenzhausen oder noch besser: telefonische Anfrage unter 0 26 24 / 911 -191