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Montabaur
Nr. 05/2004
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"^rnie Aqentur für Arbeit in Montabaur startet eine Offen- jitig macht, w « _ chef unc | Angestelltem - die Chancen, aber die Beförderungen flexibler Arbeitszeitlösungen näher bringe HeraU Hip Mitarbeiter der Agentur für Arbeit in den nächsten ioH. ^q 11 t ?i e be im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis besuchen, tendier® 1 ''* auf der suche nach neuen Arbeits- und Ausbil- sind s |e Gep äck haben sie auch ein kleine Infobroschüre, mit ! 'chSlS# lätZ o"c Erreichen wollen: “Modernes Personalmanagement setzt n 9erbünS sieGr f Frauen und Männer”. Der Titel des Infoblattes ist nicht 1 in NenrÄTeilzeit;™ Dorothea Samson, die in der Agentur für Arbeit der Choi^ 9 ffncengleichheit am Arbeitsmarkt zuständig ist und die Teil- ^C^KfSe rnit initiiert hat.
’ in derS^KnPber befürchten, sie könnten sich mit dem Ausbau des Teil- list inEdZ!T'^ u!„cin ihrem Betrieb ein unkalkulierbares Risiko schaffen.” Eine ind der p?z«# e . b0 ® s j tunb egründet ist. Im Gegenteil: gerade den Unterneh- ssonntanySofgf’ die Tpiexibilität angewiesen sind, bieten Teilzeitkräfte höchst- stlichen qnielraum In der Gastronomie oder in Saisonbetrieben etwa
ebedany^^naheschon ein Muss. Warum es dennoch so viele Vorbe- äachlich eo isod sie h : L e r an Teilzeit denkt, der hat häufig noch den altherge- slferte erab*lr»f nVormittagsjob vor Augen, der den betrieblichen Bedürfnissen ^EngajFf Sth nur selten gerecht wird.” Moderne Teilzeitbeschäftigung ist einem vielfältiger. Sie reicht vom ausgefeilten Wechselschichtsystem
3inen Sän»JSi“oeteilte" Stelle bis zum Sabbetjahr. Die vereinbarte Arbeitszeit :erts P°nl»JBiäniich wöchentlich, monatlich oder gar jährlich abgeleistet, kann - on2ert ? Da ^Tch Saison oder betrieblichen Bedürfnissen - auch auf Arbeitszeit- kmten festgehalten werden.
rL? Vielfalt erlaubt Betrieben ein maßgeschneidertes Personalkonzept, nt mit reinen Vollzeitstellen kaum erreichbar ist, betont Dorothea Sam- Sso können zum Beispiel Gastwirte und Handwerker auf die Nach- 2 der Kunden reagieren ohne bei jeder Flaute gleich Leute entlassen Turnussen für Einzelhändler führen längere Öffnungszeiten nicht zwangs- höheren Personalkosten. Urlaub und Krankheitsfälle von Teil- zAäften können gerade von kleineren Betrieben besser verkraftet wer- deiftußerdem sind zufriedene Mitarbeiter bekanntermaßen motivierter unproduktiver als solche, die sich in ihren Wünschen und Bedürfnissen nicht ernst genommen fühlen.” Allerdings kann sich eine Teilzeitverein- 1 Irrung niemals einseitig am Selbstverwirklichungsbedürfnis des Arbeit- Urners orientieren. Sie verlangt auch von ihm ein gewisses Maß an Fle- Jpt Wer darauf baut, vormittags von 8 bis 12 Uhr einen Arbeitsplatz zufden, der wird die Jobsuche unter Umständen recht schnell und frustriertabbrechen. “Auch im Privaten muss unter Umständen nach kreati- j veritösungen gesucht werden, damit Job und Familie optimal zusammen passen. Wichtig ist, dass die Bedürfnisse beider Seiten berücksichtigt werden." Im günstigsten Fall profitieren beide Seiten von der Teilzeitlösung: Betriebe können sich besser auf ihre Kunden und die Auftragslage ein- lutzernermcdbtellen. Fürdie Mitarbeiter wird es leichter, Job, Familie und private Interneren. Diefl essen zu kombinieren. “Oft braucht es dafür auf beiden imit zurVers Seiten nicht mehr als den guten Willen und ein wenig Phantasie.” eisten. Jeta Dielroschüre “Modernes Personalmanagement setzt auf Teilzeit” liegt ermittelten & bellen Agenturen für Arbeit im Westerwald- und Rhein-Lahn-Kreis aus.
Sie m auch telefonisch bestellt werden (02602 - 123 543) und ist im ertdieResF Internet unter www.arbeitsagentur.de zu finden. Interessante Links zum Jetrieb eineS Thema sind: www.beruf-und-familie.de.www.total-e-qualitv-science.de Tte aufgefi“ ode rjwvw.best-zeit.de. rät die Pressestelle.
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Kaum aus Frankfurt zurück hatten die Leichtathleten in der letzten Woche
a Rh Gl , e Montabaurer haben sich offensichtlich viel vorgenommen. Mit wiemiandtitein und weiteren Top-Plazierungen hat man ein Super- trgebms wieder mit zurück gebracht.
dwlrla eus li* <0rinte ' n '^ rer Parade Disziplin in 10, 48 m die 60 m Hür- bishprf rWinc ^ unc * ' st damit schnellste A-Jugendliche im Rheinland. Die ..aWchneteTrainingsarbeit zeichnete sich bei Jenny aus. Hof- eineoan 61 o® ' n . c *' eser Saison von Verletzungen verschont. Es kann jui r z 9|roße Saison für die technisch gute Athletin werden. nÄvortl 12 ^ at S ' c ^ eindrucksvoll zurück gemeldet. Die intensive Trai- Üwft Oh 6 ^!! 1 / 0 ^ War 9* e ’ c ^ mit einer Vielzahl von guten Leistungen ver- Hhcnmn 6 - .^ampfpraxis dominiert sie derzeit das Geschehen im Stab- 491 mim w * rer ^ asse - Mit 3,10 m steigerte sie sich kontinuierlich. Mit In tj erej . ” erts prung holte sie noch einen weiteren Vize-Rheinlandtitel. ^meiator 6 ! 16 ^® 11 ^ 61 ^ Form zeigte sich Johannes Groth. Der Rhein- uoerdie 400 m zeigte ein beherztes Rennen. Gleich am Start
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Von links nach rechts (sitzend): Johannes Groth, Andreas Hübinger, Jenny Neust, Leonie Meurer, Julia Franz und Julian Meurer, stehend von li.: Nach rechts die Trainer Josef Franz und Konny Neust
setzte er sich bei dem beachtlichen Feld an die Spitze, diktierte im ganzen Rennen das Tempo und ließ auch in der Endphase nichts mehr anbrennen. In 54,96 Sekunden schaffte er nicht nur den Rheinlandtitel sondern auch eine persönliche Bestleistung.
Auch Andreas Hübinger konnte seine Qualitäten über die 400 m überzeugend darstellen. In 57,43 Sekunden wurde er schnellster Rheinländer 2004 in der Halle.
Julian Meurer wurde Vize-Rheinland-Meister im Weitsprung mit 5,99 m. Eine Leistung, die für ihn sicherlich nicht akzeptabel war. Doch hiervon wird der 5-fache Rheinland-Meister aus 2003 nicht irritieren lassen. Er hat seine Ziele 2004 fest im Visier.
Leonie Meurer konnte erneut die 200 m Leistung aus Frankfurt verbessern. Erstmals unter 30 Sekunden schaffte sie in 29,41 Sekunden eine persönliche Bestleistung, obwohl sie derzeit nur eingeschränkt das Trainingspensum absolvieren kann.
Die Trainer Josef Franz und Konny Neust waren natürlich über diese Titelgewinne und Bestleistungen äußerst angetan.
Freie Plätze im Samstags-Kurs der Ausbildung der Ausbilder
Im Ausbilder-Kurs vom 28.02. - 24.04.2004
Die BerufsAusbilder als Samstagskurs (jeweils von 9-13 Uhr) mit integrierter Ausbilder-Prüfung durchführen, sind noch Plätze frei. Die Teilnehmer werden zielgerichtet und handlungsorientiert auf die AdA-Prüfung vorbereitet. Wenn Termine nicht passen, ist die Prüfungs-Vorbereitung auch per Fernlehrgang möglich! Interessenten wählen das Service-Telefon der AGVWA Koblenz unter Nr. 02628/8944 oder besuchen die Webseite: www.agvwa.de
Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
Verbraucherberatung Koblenz informiert:
Hanseatische Abrechnungssysteme - Verbraucherzentraie warnt vor neuer Masche
Vor Rechnungen der Hanseatischen Abrechnungssysteme GmbH Hamburg warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. Die Firma hat in den letzten Tagen zahlreiche Rechnungen für eine so genannte gebührenpflichtige Serviceleistung in Höhe von 69,95 € verschickt. Die Betroffenen hätten sich für ein „Internet-Portal, Flatrate“ angemeldet und ein Monatszugang für dieses Internetportal sei unter ihrer registrierten Telefonnummer bestellt worden. Quasi als Beweis nennt die Firma in den Schreiben die „registrierte Telefonnummer des Betroffenen“ sowie teilweise das Datum des „Erstzugangs“.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass Voraussetzung für die Berechnung einer Leistung immer eine tatsächliche Bestellung oder vereinbarte bzw. gewollte Nutzung einer Leistung ist. Sie rät allen Rechnungsempfängern sich nachweisen zu lassen, dass ein wirksamer Vertrag zu dem geforderten Entgelt abgeschlossen wurde. Eine Strafanzeige ist anzuraten, wenn sicher ist, dass keinerlei Berechtigung für die Forderung gegeben ist.
Weitere Ratschläge zu diesem und anderen Themen geben Ihnen gerne die Experten der Verbraucherberatung Koblenz, Pfuhlgasse 11, in einem persönlichen Beratungsgespräch nach Voranmeldung unter 0261/12727 (Mo, Mi von 9.00 bis 10.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr und Do und 9.00 -10.00 Uhr).
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