Wochenblatt VO Montabaur
63
Nr. 03/2004
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«Rll/I lAtfMDE FEUCHT • r %ERDEH UHD W\l D4GEGEH
die Zeiten, als Keller vor diefcrtlujpnd als Abstellkammer und ^Hf^peikammcr dienten. Aus dunklen ligitol&irverlpsen werden immer öfter cann da ütliche Wohn- oder Arbeits- ‘preche^schaften geschaffen - voraus- sktionierf .tet, das Raumklima stimmt, es e Subv4 nicht muffig, ist weder feucht t schummrig.
einend fachgerechte Kellersanierung n-loL .fft hier wirksame Abhilfe. Ex- fer iste ^ m analysieren die Ursachen der pi idenfnd entscheiden über die j r iia#äßigen Gegenmaßnahmen.
leDVD- er ' iegt ' n °* er ' n un ’ F . Jbarem Kontakt zu dem ihn um-
f riS mden!Erdreich. Das anliegen-
5iJ . rT0Un ^ 'dreich oder Verfüllmaterial ent-
}räte ^l^la^ohe Feuchtigkeitswerte.
.h. ImMjJg Bdjjjjsubstanz, wie beispiels-
nnmittlri^c^gfstpine, Mörtel oderauch
ystemr-ff;-porös ist, nimmt diese aus
ersehe; Umgebung, insbesondere aus
ki undEr» Erdreich, Feuchtigkeit und de-
trPraLbauschädliche Inhaltsstoffe -
jsondere Schadsalze - auf. Oh-
d^^orichtung kann sich das
•rvverk allmählich wie ein Fein-
«ammlvollsaugen, was bis zur
Kapillarfüllung führen kann.
0 Wasseransammlung in den
irwäjjjjjen bedingt physikalische
chemische Reaktionen, welche
alzaysblühungen und Abplat-
|en von Putz und Mauerwerk
„ ®zu§chimmel- und im Extrem-
J _4fcfamrnbildung führen kön-
Durch die Mauerwerksdurch-
itung Wird ein Zerstörungspro-
m Gang gesetzt, der sich kon-
erlich ^verstärkt und ausweitet.
damit nicht genug: Die Keller-
l e ver lieren auch ihre wärme-
J[Qmende Funktion,wodurch lang-
'iQC > ^ ere ^ ner gi e kosten anfallen.
• s die Wände bereits feucht und
"an den Keller als Wohnfläche
en oder auch um den fort- äitenden Bauschaden zu minien und letztendlich Kosten zu en ' ,st e 'ne fachgerechte Sa J ng der Kellerräume unabding
dQf 5. ist vor a "em auf eine tige Beratung, Planung und
Ausführung zu achten. Nur so können unnötige und fehlerhafte Maßnahmen vermieden werden.
Um eine sachgerechte Durchführung der Sanierungsmaßnahme zu garantieren, muss zunächst eine gründliche Ursachenforschung der Schäden vorgenommen werden. Was im Einzelfall die Ursache für einen feuchten Keller ist, kann man als Laie meist nur schwer erkennen. Mit einem unabhängigen Sachverständigen für Bautenschutz befindet sich der Bauherr bei der Analyse auf der sicheren Seite. Er wird feststellen, auf welche Weise die Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen ist und entscheiden, ob z. B. fehlende bzw. fehlerhafte Abdichtung oder eventuell verdampfende Raumluft die Schäden verursachte. Die Feststellung der Ursache gibt dann die wirkungsvollen Gegenmaßnahmen vor. Dabei sollen nur bewährte Verfahren zur Mauerwerksanierung zum Einsatz kommen.
Die wesentlichen Verfahren zur Beseitigung der Schäden sind hierbei insbesondere:
• Horizontale Sperrung gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit mittels mechanischer, chemischer oder aktiver elektrophysikalischer Verfahren. Sie schützt gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus tiefen Bodenschichten. Dabei wird flüssige Dichtmasse in den Baustoff injiziert und ausgehärtet.
• Vertikale Sperrungen gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit nach WTA- Richtlinien bzw. DIN 18195. Eine solche Außenabdichtung kann manchmal Probleme auslösen, weil dafür die Kellerwand freigelegt werden muss.
• Begleitende Maßnahmen wie Sanierungsputzsysteme, Dränage, Wärmedämmung u. a. Erstere fördern das Abtrocknen der Wand und binden gelöste Salze. Die Wärmedämmung der Wände lässt die Wände trocken bleiben und verhindert gefährliche Schimmelpilze.
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