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Nr ^ W fichenblattVGMontabaur

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Nr. 03/2004

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während der Schulferien soll der Hort größtenteils geöffnet sein, ijSoch wirc j damit unser Hortpersonal seinen Urlaub nehmen kann, der

H?rt voraussichtlich in den

Sommerferien .3 Wochen

Weihnachtsferien .1 Woche

. nsterferien.1 Woche

r aeshalf airhlossen Darüber hinaus sind wir bestrebt, bei den Schließungszei- der Ve ten die Wünsche der Eltern mit zu berücksichtigen, nom ' nio Fiternbeiträge zum Besuch des Hortes werden vom Jugendamt ein- 6m ^kommensabhängig festgesetzt.

Zurzeit beträgt für Familien mit einem Kind der

3 im VUn.-einstigste Beitragssatz .114,00/Monat

K ^ llchste Beitragssatz .253,50/Monat.

D3Ur ^ nerElternbeitrag ermäßigt sich für jedes weitere Kind in der Familie um 1/3 (des Grundbetrages (von 114,00/auf 76,00 C//38.00/, bzw. von 253^50/auf 169,00//84,50/pro Kind im Hort).

Familien mit 4 oder mehr Kindern müssen keinen Elternbeitrag bezahlen. Das Jugendamt kann bei geringem Einkommen der Eltern auf Antrag den Elternbeitrag ganz oder teilweise erlassen.

Das Entgelt für das Mittagessen, voraussichtlich ca. 3,00/Mahlzeit, ist von den Eltern zusätzlich zu den Eltembeiträgen zu bezahlen. Zunächst sollten ait s0 u en monatliche Abschläge nach Möglichkeit abgebucht werden. In f1der 0 -, regelmäßigen Abständen (jährlich oder halbjährlich) wird dann auf Grund derftatsächfich eingenommenen Mahlzeiten eine genaue Abrechnung erstellt. Zu viel gezahlte Beträge werden erstattet und etwa noch zu zah­lende Restbeträge werden in Rechnung gestellt.

Voraussetzung für die Einrichtung eines Kinderhorts ist eine verbindliche Anmeldung von mindestens 15 Kindern. Nur dann übernehmen der Westerwaldkreis und das Land die gesetzlich vorgesehenen Personal- ko&enanteile. Damit wir unsere Planungen nach dem Bedarf ausrichten un#ntscheiden können, ob ein Kinderhort eingerichtet werden kann, bit- tenlwir um Anmeldung Ihres Kindes/Ihrer Kinder bis zum 31.03.2004. Sollen Sie Betreuungsbedarf für Ihr Kind/Ihre Kinder haben, dann melden Sie das Kind/die Kinder bitte bei Frau Kober, Kinderbetreuung, im Erdge- schoss des Hauses der Jugend Montabaur oder bei dem zuständigen Sachbearbeiter bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur (Fach­bereich 2), Herrn Peter Kamith, 56410 Montabaur, Rathaus-Altbau, 2. Stock. Zimmer 22, Tel.: 02602/126 326, Fax: 02602/126 255, E-Mail: PKa- mith@Montabaur.de, verbindlich zum Hortbesuch an. Anmeldeformulare liegen dort bereit und können dort auch wieder abgegeben werden. Selbstverständlich beantworten wir Ihnen auch gern weitere Fragen zum Hofhetrieb und sind auch beim Ausfüllen des Anmeldeformulars behilf­lich. In diesem Falle wenden Sie sich bitte ebenfalls an den zuständigen Sachbearbeiter bei Verbandsgemeindeverwaltung, Herrn Peter Kamith.

Andree Stein, Erster Beigeordneter

Geschwindigkeitsüberwachung izt denÖnnfder Verbandsgemeinde Montabaur

|nder vergangenen Woche wurden im Verbandsgemeindegebiet eine Rei­ne von Geschwindigkeitsüberwachungen ausgeführt, n dieser Woche möchten wir Ihnen die Ergebnisse der Messungen in der deoE odra|kleystraße, Montabaur /orstellen.

Diese Straße darf mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h der für Jefahren werden.

leidet »«insgesamt 47 Fahrzeuge wurden während der einstündigen Kontrolle tjb<i!kr)eni^ssen.

I2/I263* 1 Hier,mussten Überschreitungen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit tm bis zu 26 km/h festgestellt werden.

nnefhalb einer Stunde fuhren 5 Fahrzeuge bis zu 40 km/h, 5 Fahrzeuge Jis zu 45 km/h, 2 Verkehrsteilnehmer wurden mit einer Geschwindigkeit ntabaüf'onbis zu 50 km/h gemessen. Ein weiterer Fahrzeugführer wurde mit 56 tm/h gemessen.

nsgesamt 34 Verkehrsteilnehmer hielten die zulässige Höchstgeschwin- sgenxi" '? keit , ein -

Afir weisen darauf hin, dass in der kommenden Woche in den folgenden 1 oi.07*T Chen der Vsrbandsgemeinde Montabaur mit Geschwindigkeitskon- Räunt, ' nnei +>alb geschlossener Ortschaften zu rechnen ist:

»Montabaur (einschließlich Stadtteile)

\Ahrbachgemeinden (Boden, Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen) Augst (Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel, Simmern)

Buchfinkenland (Gackenbach, Horbach, Hübingen) Eisbachgemeinden (Girod, Görgeshausen, Großholbach, Heilber­scheid, Nentershausen, Niedererbach, Nombom)

Elbertgemeinden (Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf) lefoldt )i 0 ' Gel ac hhöhen (Daubach, Holler, Stahlhofen, Untershausen)

j 3 ' 0 schwindigkeitsüberwachung soll zur Verhütung von Unfällen, der iohtf rU n^ von Unfallfolgen und zu einem verkehrsgerechten und rück- ' svoen Verhalten der Verkehrsteilnehmer beitragen.

S i nc * ns ^ es ondere in den Ortsdurchfahrten, aber auch an son-

45 war t Ge * 1renstel,en in Gemeinde- und Stadtstraßen vorgesehen, und hageri^ SU ° er a ^ en<ds unc * nacht s, sowie am Wochenende und an Fei-

chenv 11 h Verk ®^teilnehmer um eine den Vorschriften und den ört- linkoi* issen an 9®passte Fahrweise, denn überhöhte Geschwin- - W'st die Unfallursache Nr. 1 .

dige" >dnmgsamt eindeVerWa,tUn9 Montabaur

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Bücherei-Info

Öffnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur

Dienstag:.15.00 -18.30 Uhr

Mittwoch:.10.00 -14.00 Uhr

Donnerstag:.10.00 -18.30 Uhr

Freitag:.10.00 -16.00 Uhr

Samstag:.10.00 -13.00 Uhr

1 Politik/Gesellschaft/Umwelt 1.0.01 Rhetorik-Grundseminar Das Seminar findet an zwei aufein­ander folgenden Wochenenden statt und bietet folgende Inhalte an:

Erwachsenenbildung

Auf zur VHS!!!

Miteinander auf gutem Kurs

Montabaur

- sprecherisches und sprachliches Verhalten in verschiedenen Gesprächs­situationen;

- die freie Rede: - Vorbereitung und Aufbau eines Redebeitrages, Kör­

persprache und Stimmgebung, die freie Rede vor der Gruppe Termin: 5./6. März 2004 und 19./20. März 2004

Freitag von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr,

Samstag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: German Drechsler

Gebühren: 84,00

1.0.02 Effektives Vermitteln von Fachwissen In der heutigen Wissensgesellschaft wird es immer bedeutsamer, Fach­wissen an Kunden, Mitarbeiter usw. zu vermitteln. Durch eine effektive Wissensvermittlung sind Unternehmen und Behörden in der Lage, neue Märkte zu erschließen, bestehende Verbindungen zu vertiefen oder Ser­viceleistungen optimal zu gestalten. Diese Weiterbildungsmaßnahme hilft Ihnen, sich mit der Kunst der Methodik/Didaktik vertraut zu machen. Wie wird Ihr Seminar für die Teilnehmer interessant? Mit welchen Methoden erreichen Sie eine hohe Lemmotivation? Oder wie wird umfangreicher Lehrstoff übersichtlich aufbereitet? Mit der richtigen Einschätzung Ihrer persönlichen Wirkung auf die Teilnehmer sind Sie in der Lage, Ihr Semi­nar optimal zu steuern.

Zum Inhalt: Analyse der Zielgruppe / geeignete Lehrmethoden / richtiger Einsatz von Medien / erwachsenen-gerechte Erfolgskontrolle / Umgang mit Störungen / persönliche Wirkungsmittel (Körperhaltung, Mimik u.a.) / Lemtipps.

Zielgruppe: Mitarbeiter, die schulend oder informierend tätig sind, Trainer,

Ausbilder, Vertriebsmitarbeiter, Führungskräfte

Termin: Samstag, 24. April 2004,9.00 -18.00 Uhr

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Thomas Fischer

Gebühren: 42,00

1.11.1 Geschichte und heimatliches Brauchtum - Stadtführer-Seminar In diesem Seminar sollen Interessenten zu Stadtführern ausgebildet wer­den, d.h. mit Fragen der Geschichte, Heimatkunde, Infrastruktur und Stadt­entwicklung vertraut gemacht werden, um dann zu gegebener Zeit evtl. Stadtführungen übernehmen zu können.

Beginn: Mittwoch, 3. März 2004,19.00 Uhr

Dauer: 6 Veranstaltungen

Ort: Heinrich-Roth-Schule Montabaur

Leitung: Pater Dr. H.J. Roth, Dr. Possel-Dölken, B. Künzer,

G. Feig, T. Fischer Gebühren: keine

1.6.01 Hausaufgaben: viel Frust - wenig Lust!!! Elternseminar - Hausaufgaben sind in vielen Familien ein stress- und emotionsgeladenes Thema. Sie ziehen sich selbst bei Grundschulkindem häufig bis weit in den Nachmittag hinein und die akzeptable Zeitgrenze wird dabei längst überschritten.

Aber auch wenn in jeder Familie der Kampf um Hausaufgaben ganz indi­viduelle Facetten besitzt, ähneln sich viele der Probleme.

Dieses Seminar soll dem Austausch, der Information und dem Erfahren von Gestaltungsmöglichkeiten dienen.

Zum Inhalt: Sinn und Zweck von Hausaufgaben, Zeitplanung, Eltern als Nachhilfelehrer? Arbeitsplatz des Kindes, Erledigung der Hausaufgaben unter Aufsicht oder selbstständig? ...

Termin: Samstag, 28. Februar 2004, 9.00 -17.00 Uhr

Ort: VHS-Schulungsraum, Konrad-Adenauer-Platz 9

Leitung: Inge Fischer (Sozialpädagogin) / Thomas Fischer

(Kommunikationstrainer)

Gebühren: 30,00