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Nr. 01/2004

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Oberelbert

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Sprechstunde des Ortsbürgermeistere imo uhr

donnerstags. 02608/595

Gemeindeverwaltung, Tel..

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E-Mail: gemeinde@oberelbert.de 02608/1499

Ortsbürgermeister, Tel.: .

Vermietung der Stelzenbachhalle: 944603

Jürgen Mans, Stelzebach-Stubb.

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Oberelbert

und Welschneudorf gesucht!

Sehr geehrte Damen und Herren,

was gehen mich anderer Leute Kinder an? Wardas 'hre ®rsteRea - on als Sie die Überschrift gelesen haben? Andererseits: Vielleicht konn te es Ihnen Freude bereiten, Kindern und Jugendlichen als Ansprech­partner zur Verfügung zu stehen.

Um was geht es?

Auch wenn die Vereine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leisten, gibt es doch ein Bedürfnis nach einem offenen Jugendtreff in den Gemein­den, in denen sich Jugendliche treffen und ihre Freizeit gestalten können. Dieser Bedarf besteht sowohl für Jugendliche, die (noch) nicht in Vereinen aktiv sind als auch für diejenigen, die zwar Mitglied eines oder mehrerer Vereine sind, aber die freien Abende ungezwungen verbringen wollen. Wir legen Wert darauf, dass die Jugendlichen in und für ihren Jugendtreff selbst Verantwortung übernehmen und z.B. einen Vorstand wählen und sich selbst eine Hausordnung geben. Andererseits zeigt sich immer wie­der: Ohne eine beständige Begleitung durch geeignete Erwachsene funk­tionieren offene Jugendtreffs nicht. Zwar gibt es verantwortungsbewus­ste Jugendliche, die solche Treffs leiten. Diese sind aber bei Konflikten überfordert. Und oft bedeutet das Ausscheiden eines Gruppenleiters (Stu­dium, Wehr- oder Zivildienst) dasAus für die mühsam aufgebauten Strukturen.

Wir stellen uns vor, dass Erwachsene in den Ortsgemeinden Oberelbert und Welschneudorf

- als verständnisvolle Berater für die verantwortlichen Jugendlichen zur Verfügung stehen,

- bei Konflikten unter den Jugendlichen schlichten,

- in den Jugendtreffs regelmäßig nach dem Rechten sehen,

- die Verbindung zwischen Kindern und Jugendlichen einerseits und den Organen der Gemeinden (Gemeinderat, Ortsbürgermeister) herstellen.

Wer käme in Betracht?

Die Betreuer sollten Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen haben und diese Tätigkeit als sinnvolle ehrenamtliche Betätigung verstehen. Es können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung (Lehrer, Sozial­arbeiter oder -pädagogen) sein, aber auch Menschen, die beruflich oder in der Familie einschlägige Erfahrungen gemacht haben. Diese Mitarbei­ter werden fachlich von der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Mon­tabaur begleitet. Dabei kann durch Erfahrungsaustausch über die Gemein­degrenzen kooperiert werden.

Wer sind eigentlichWir?

Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion der Ortsgemeinden Oberel­bert und Welschneudorf, die von der Verbandsgemeindeverwaltung Mon­tabaur unterstützend begleitet wird.

Das kann doch nicht funktionieren!?

Falls Sie das gerade gedacht haben, können wir Ihnen widersprechen. In den Augstgemeinden Eitelborn, Neuhäusel und Kadenbach gibt es bereits ein Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die durch ihre Mithilfe der offe­nen Jugendarbeit viele neue Impulse gegeben haben.

Interesse?

Dann wenden Sie sich bitte an Ihren jeweiligen Ortsbürgermeister, des­sen Telefon-Nr. und Sprechzeiten in diesem Wochenblatt veröffentlicht sind oder schreiben Sie einen Brief an die Verbandsgemeindeverwaltuna Montabaur, Postfach 1262,56402 Montabaur, z. H. Herrn Henkes Tele­fax: 02602/126255, Email: ahenkes@montabaur.de

Frauengemeinschaft Oberelbert und Welschneudorf

Die Frauengemeinschaft Oberelbert und Welschneudorf lädt ein zum Kret e R* e ' ^ enn bas fetter es erlaubt, fahren wir am 21.01.2004 t 1 ! os nach Waldbreitbach. Anmeldung bei R Pilqenröther

Tel. 02608/667 oder R. Keller, Tel. 02608/554. ®

SV Oberelbert

Kinderturnen

Am Samstag 10.01.2004, um 14.00 Uhr findet unsere erste TumstundP im neuen Jahr statt. Diese wollen wir mit einer kleinen Ei J u stunde Bitte kommt alle, denn das Christkind Z

von 2 1/2 bis 7 Jahren sind herzlich wilfcomm Al,er

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Welschneudorf

cnrechstunde des Ortsbürgermeisters

ir.7»ns .«>" ,8 - 30 bis 20.30Uhr

Gemeindeverwaltung, Tel. und Fax. . 02608/204

Vermietung Grillplatz, Wilhelm Eberth .. -.02608/202

Vernietung Kurfürstenhalle, Helmut Rotter.06439/7710

derKÖB^Katholisch Öffentliche Bücherei

dienstags.von 17.00 bis 19.00 U hr

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen

für die offene Kinder- und Jugendarbeit in Oberelbert

und Welschneudorf gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren,

Was qehen mich anderer Leute Kinder an? War das Ihre erste Reakti­on a | S sie die Überschrift gelesen haben? Andererseits: Vielleicht könn­te es Ihnen Freude bereiten, Kindern und Jugendlichen als Ansprech­partner zur Verfügung zu stehen.

Um was geht es?

Auch wenn die Vereine hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leisten, gibt es doch ein Bedürfnis nach einem offenen Jugendtreff in den Gemein­den, in denen sich Jugendliche treffen und ihre Freizeit gestalten können, Dieser Bedarf besteht sowohl für Jugendliche, die (noch) nicht in Vereinen aktiv sind als auch für diejenigen, die zwar Mitglied eines oder mehrere: Vereine sind, aber die freien Abende ungezwungen verbringen wollen. Wir legen Wert darauf, dass die Jugendlichen in und für ihren Jugendtreff selbst Verantwortung übernehmen und z.B. einen Vorstand wählen und sich selbst eine Hausordnung geben. Andererseits zeigt sich immer wie­der: Ohne eine beständige Begleitung durch geeignete Erwachsene funk­tionieren offene Jugendtreffs nicht. Zwar gibt es verantwortungsbewus­ste Jugendliche, die solche Treffs leiten. Diese sind aber bei Konflikten überfordert. Und oft bedeutet das Ausscheiden eines Gruppenleiters (Stu­dium, Wehr- oder Zivildienst) dasAus" für die mühsam aufgebauten Strukturen.

Wir stellen uns vor, dass Erwachsene in den Ortsgemeinden Oberelbert und Welschneudorf

als verständnisvolle Berater für die verantwortlichen Jugendli­chen zur Verfügung stehen, bei Konflikten unter den Jugendlichen schlichten, in den Jugendtreffs regelmäßig nach dem Rechten sehen, die Verbindung zwischen Kindern und Jugendlichen einerseits und den Organen der Gemeinden (Gemeinderat, Ortsbürger meister) hersteilen.

Wer käme in Betracht?

Die Betreuer sollten Erfahrungen mit Kindern und Jugendlichen haber und diese Tätigkeit als sinnvolle ehrenamtliche Betätigung verstehen. Es können Menschen mit einer pädagogischen Ausbildung (Lehrer, Sozi* arbeiter oder -pädagogen) sein, aber auch Menschen, die beruflich oder in der Familie einschlägige Erfahrungen gemacht haben. Diese Mitarbe ter werden fachlich von der Jugendpflegerin der Verbandsgemeinde Mar tabaur begleitet. Dabei kann durch Erfahrungsaustausch über die Gern» degrenzen kooperiert werden.

Wer sind eigentlichWir?

Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion der Ortsgemeinden Oberem bert und Welschneudorf, die von der Verbandsgemeindeverwaltung Mol tabaur unterstützend begleitet wird.

Das kann doch nicht funktionieren!?

Falls Sie das gerade gedacht haben, können wir Ihnen widersprechen ! den Augstgemeinden Eitelborn, Neuhäusel und Kadenbach gibt es bete* ein Team von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die durch ihre Mithilfe deroffe nen Jugendarbeit viele neue Impulse gegeben haben.

Interesse?

Dann wenden Sie sich bitte an Ihren jeweiligen Ortsbürgermeister, sen Telefon-Nr. und Sprechzeiten in diesem Wochenblatt veröffenWj sind oder schreiben Sie einen Brief an die VerbandsgemeindeverwalMj- Montabaur, Postfach 1262, 56402 Montabaur, z. H. Herrn Henkes, fax. 02602/126255, E-Mail: ahenkesQmontabaur.de

Verloren...

j.. wurde auf dem Gelände des Kindergartenspielplatzes eine silb® Swatch-Armbanduhr. Der Eigentümer kann sich im Rahmen der Bürü meistersprechstunden diesbezüglich mit mir in Verbindung setzen.

Torsten Schwarz, Ortsbürge^

Frauengemeinschaft

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