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Zchtung eines gemeinsamen historischen 7 landen Eitelbom. Neuhäusel und Kadenbach 9St ' Archivs der Ort «

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m Wr ? rr und Neujahr hingewiesen:

iv Verschiebung 1. Weihnachtsfeiertaq (25.12.2003) a

Wegen des 1 . Weihnachtsfeiertages am Don- «rstaa 25.12.2003, erfolgt in den Gemeinden des Westerwaldkreises [denen die Abfuhr der Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsamm- f Gelben DSD-Säcke normalerweise am Montag 22 12 2003 ]Sloy , 23.12.2003, Mittwoch, 24.12.2003, und Donnerstag, «12.2003, stattfinden würde, bereits einen Tag früher, d.h. anstatt don- «rstags bereits mittwochs, anstatt mittwochs bereits dienstags, anstatt denstags bereits montags und anstatt montags bereits am Samstag, »12.2003.

Hjeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2003 zu entnehmen.

Deübngen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine (z.B. Sperrmüll) meiben von den Verschiebungen unberührt.

Verschiebung 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.2003)

Kegendes 2. Weihnachtsfeiertages am Freitag, 26.12.2003, erfolgt die Muhr der Müll- bzw. Wertstoff gefäße oder die Einsammlung der Gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt freitags erst am Sams­tag, 27.12.2003.

| Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2003 zu entnehmen.

Ueübrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine (z.B. Sperrmüll) [leiben von den Verschiebungen unberührt.

Verschiebung Neujahr (01.01.2004)

Kegen des Neujahrstages am Donnerstag, 01.01.2004, erfolgt die Abfuhr JerMüll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der Gelben DSD- Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt donnerstags erst freitags und jenstattfreitags erst am Samstag, 03.01.2004.

Diejeweilige Abfuhrart ist dem neuen Müllkalender 2004 zu entnehmen,

! der jedem Haushalt in der 49. KW über das jeweilige Amts- bzw. Wochen- Natt bereits zugegangen ist.

Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine (z.B. Wert- Mschrott) bleiben von der Verschiebung unberührt.

Öffnungszeiten am 24.12.2003 (Heiligabend) und 31.12.2003 (Silve-

|iter)

Das Verwaltungsgebäude in Moschheim bleibt an Heiligabend und Silvester ganz geschlossen.

Die Hausmülldeponien Meudt und Rennerod, die Erdaushubdepo­nie Hergenroth und die Wertstoffsortieranlage in.Boden bleiben an Heiligabend geschlossen.

An Silvester haben die Deponien Meudt und Rennerod sowie die Wertstoffsortieranlage in Boden von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Die Erdaushubdeponie Hergenroth bleibt an diesem Tag geschlossen. Merwaldkreis- Volker Best

Mallwirtschaftsbetrieb Werkleiter

Wissenswertes

Schenkkreise: _

finanzieller Verlust Vorprogramm n* n

Kriminalpolizei und Verbraucherschutzorganisa

wmen dringend vor Teilnahme 0 - roa , aus allen Gesell­

te sollte so schön sein: Es tre ' tten .fS r e Gefühle zu empfangen teftsschichten, um miteinanderwundert) . Qnken | n Gaststatt W, in hübsche Päckchen verpackt, GeW zum Angestellten, d' Men sich bis zu 200 Teilnehmer vorn . Arb ® 1 Büraermeister über Pfarrer Jte auch Honoratioren der Gemeinde,vo 9 s(Chi ebenfalls ans P fern Apotheker, diskret im Saal und uber J®J ere B ürger fast ein ganzes ted verpackt, Geldbeträge, von denen andere ^ bQj diesen Tret Rieben könnten. Alle Schichten der p^S^chen, die sich in ehwas ^riabei. Es sind Treffen von meist ar 9 lose {rüher beschönigend fegen haben, was von den Veranstatte henkkre ise oder | c

tee genannt wurde, meist i e<loch , a S arnlose Menschen mit Sy

fen bekannt ist. Immer wieder ® k ° e » s j n d sie in L ise

Wengeprellt. Unter dem Namen »Sehen geworden: Tel

Jfauch im nördlichen Rheinland-Pfalz bekann gegense rtig un

^'schöne Worte werden da gemacht: Wi che n genug Ge >

l Träu me erfüllen" heißt es.Es ist für alle Men uVertrauen , n dieEner^ ^einsam Geben und Nehmen erfahre " Lprägte Ansprache Gruppe. Die von positiven Argume

S n S| 1 !f r °? 6r schlichtes Leugnen der Argumente von Außenstehen-

, so " 5r ber h| nwegtäuschen, dass es hier knallhart um Geld geht, und um Geldgier.

Pyramide

Hinter diesen angeblich soschönen Schenkkreisen verbirgt sich nichts anaeres als eine Abwandlung der schon hinlänglich bekannten Pyrami- ns / c st ® me - diesen Schenkkreisen geht es immer um dasselbe Prin- Z!p. 15 Teilnehmer bilden eine Pyramide. Die auf der Schenkebene ste- enaen schenken den auf der oberen Ebene stehenden Personen der ryramide 10.000 Euro. Danach wird die Gruppe geteilt, alle Teilnehmer rucken eine Position nach oben, jetzt müssen neue Teilnehmer gesucht werden, die bereit sind, 10.000 Euro zu verschenken. Bis sich einer der Mitspieler aus der ersten Gruppe an dieEmpfangsposition emporgear­beitet hat, hat das System schon 127 Mitspieler, davon 15Beschenkte -und 112 Verlierer.

Naturgemäß kollabieren diese Systeme in absehbarer Zeit. Es ist eine ganz einfache Rechnung: Es verlieren immer, egal in welcher Runde sich das Spiel befindet, mindestens 87,5 Prozent der Beteiligten ihr Geld. Wenn gleichzeitig mehrere dieser Kreise in einer Region starten, ist das Poten­tial an willigen Mitspielern rasch erschöpft.

Bevölkerung von Österreich notwendig

Nach etwa der 20. Teilung des Systems reicht die Gesamtbevölkerung von Österreich nicht mehr aus, um die freien Plätze zu besetzen, und nach etwa der 23. Stufe sind mehr als alle Erwachsenen der Bundesrepublik Deutschland vonnöten, um das System am laufen zu halten., meint dazu Christian Kuhlmann, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Koblenz.Eini­ge wenige, die früh einsteigen bzw. die Kreise initiieren, machen den großen Reibach. Aber auch die, die Geld überreicht kriegen haben mit­unter keine Freude daran: Einige dieser Schenkkreise werden zudem begleitet von roher Gewalt. Teilnehmer, die Geld erhalten haben, wurden auch schon Opfer von Raubstraftaten oder körperlicher Gewalt- dabei geht es bis zum Mord. - Aber auch die große Masse, die später dazu­kommt, ist ihr Geld los, so Kuhlmann. Der Einsatz bei diesen Kreisen variiert und geht von 1.000 bis zu 10.000 Euro (!), die manche dieser Schenkkreise alsEinstiegssumme verlangen. Dieses Geld ist in den allermeisten Fällen verlorenes Geld. Manche möchten das aber partout nicht wahrhaben. Denn mitnichten machen nur Teilnehmer mit, die mal eben 5.000 oder gar 10.000 Euro über haben. Viele lassen sich von den Erfolgsstorys derBeschenkten sogar dazu verleiten, sich Geld über Bankkredite oder von Bekannten zu leihen, um dann vermeintlich den dicken Batzen einzustreichen. Natürlich scheitert dies in den meisten Fäl­len. Deshalb beschwören die Schenkkreis-Teilnehmer ebenso verbissen wie ver-zweifelt:Das System funktioniert! Denn um die eigene Börse fett zu machen und das eigene Geld nicht verloren zu haben, müssen zwangs­läufig dauernd neue Teilnehmer begeistert werden, die dann 5.000 oder 10.000 Euro zahlen (verschenken). Dabei stoßen manche auf Proble­me: Zu den Treffen werden in Ermangelung anderer Kontakte vornehm­lich gute Freunde und Bekannte geladen, die dort so lang, meist durch einen Moderator, beschwatzt werden, bis auch sie an die wundersame Geldvermehrung glauben und ihr Geld hergeben. Nach dem Erwachen verliert man mit etwas Pech neben dem Geld auch noch alle seine Freun­de, die man zum Mitmachen überredet hat - denn bei Geld hört die Freund­schaft bekanntlich auf. Dabei wird die Naivität der Bürger und sein eigent­lich vorhandenes Wissen um die Unmöglichkeit des Systems schamlos ausgenutzt. Obwohl jedem klar sein muss, dass das System nicht funk­tioniert, verdrängt die Gier auf Geld den Verstand.

Die Kriminalpolizei und die Verbraucherzentralen raten dringend von der Teilnahme an diesen Veranstaltungen ab!

Ihr Geld sollte Ihnen dafür zu schade sein. Für weitere Informationen steht Ihnen die Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Koblenz unter der Telefonnummer 0261/1031 zur Verfügung.

Die neue Ess-Klasse - damit wir auch in Zukunft mit Genuss essen können

Ständig wiederkehrende Schlagzeilen über Pestizidrückstände in Gemü­se und Obst oder Antibiotikafunde im Fleisch führen dazu, dass immer mehr Menschen die einwandfreie Qualität von Lebensmitteln bezweifeln. Wer ein paar Tipps der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. beher­zigt, kann auch in Zukunft mit Genuss essen.

Lebensmittel aus ökologischem Anbau haben viele Vorteile. Ihre Anbau­weise trägt zum Schutz von Boden, Luft und Wasser bei und leistet einen Beitrag zum Tierschutz. Umstrittene Technologien wie Gentechnik und Lebensmittelbestrahlung kommen nicht zum Einsatz. Der Energiever­brauch bei der Herstellung ist um zwei Drittel geringer als beim konven­tionellen Anbau, und es entstehen weniger klimaschädigende Treibh­ausgase. Zu erkennen sind die Produkte am staatlichen Biosiegel und den Zeichen der Verbände wie Bioland und demeter.

Lebensmittel aus der Region haben kurze Transportwege und verursa­chen somit geringe Belastungen an verkehrsbedingten Schadstoffemis­sionen Wegen der kurzen Handelswege sind die Bedingungen bei Anbau bzw Tierhaltung und Verarbeitung transparenter. Die heimische Land­wirtschaft wird durch den Kauf regionaler Produkte unterstützt. Regiona­le Produkte und Spezialitäten findet man auf Bauern- und Wochenmärk­ten sowie bei direkt vermarktenden Landwirten. Die Auswahl von Gemü­se und Obst entsprechend der Saison bietet schmackhafte, gut ausge­reifte Produkte ohne energieaufwändigen Treibhausanbau.

Bei Produkten, die zwangsläufig von weit her kommen, wie Kaffee, Tee, Kakao oder Orangensaft, bieten fair gehandelte Lebensmittel die Chan­ce zu mehr Gerechtigkeit beizutragen.