Wochenblatt VG Montabaur
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Öffentl. Bekanntmachungen
mit dem Vo
Preisverleihung zur „Schuhparade“,
eine Veranstaltung des Stadtmarketing Montabaur e.V.
Am 24.11.2004 fand in der Burgerhalle die feierliche Preisverleihung für die Gewinner im Gestaltungswettbewerb der „Schuhparade statt.
Nach der Begrüßung von Frau Decker, bedankte sich Herr Nelles. der die Aktion ins Leben gerufen hatte, im Namen von Stadtmarketing für die vielfältigen kreativen Exponate, die eingereicht wurden und somit zum Gelingen der „Schuhparade“ beigetragen haben. Vom Kreisel über das Kino, von der Bahnhofstraße bis zum Ende der Kirchstraße waren die Kunstwerke verteilt und besonders auch die Geschäfte ließen durch die phantasievollen und historischen Schaufensterdekorationen zum Thema „Schuh“ die Stadt zur Galerie werden. Eingereicht wurden auch zahlreiche Schuhe mit „Geschichten“ von Bürgerinnen und Bürgern aus Montabaur und VG, die in einem eigenen Schaufenster zu bestaunen waren.
Da die Auswahl für die Jury sehr schwierig war, JK: ^ ^
wurden vier „Kategorien“ gebildet, in denen jeweils ' ' v
ein 1. Preis in Höhe von 40,-€ verliehen wurde.
Es gewannen: 1. Preis für Kindergärten: Kindergarten Don Bosco, Montabaur mit dem „Regenbogenfisch“, hergestellt aus einem alten „Schuh“
1. Preis für Schulen: Waldschule Horressen, Klasse 8b mit der Lehrerin Frau Schmitt-Feiler für die Objekte „Badeschuhe aus Zeitungspapier“
1. Preis für Einzelpersonen: Heike Schönborn- Jösch und Heike Lutter, Montabaur, mit ihrem Kunstwerk vor dem Kino in der Werkstraße mit dem Objekt „Wenn Lebensfäden sich treffen“
1. Preis für Geschäftsinhaber: Spielwaren Jung, j ‘ u Familie Elting, mit dem selbstgebauten Objekt „Legoschuh“
Herr Nelles dankte auch allen Mitstreitern und Helfern, die die Aktion ermöglicht hatten: Dem Bauhof der Stadt, dem THW und der freiwilligen Feuerwehr für das Anbringen und Entfernen von Schuhen an Bäumen, Laternen und Drahtseilen, der „Oase“ für die brillante Eröffnung und Herrn Henkel für den geschichtlichen Vortrag über die Bedeutung des Schusterhandwerkes für unsere Stadt.
Ein Dank galt auch Herrn Glane, der ein Schustergedicht von Josef Otto Schneider vertont und dieses zusammen mit dem Folklorechor Montabaur am Schustermarkt uraufgeführt hat. Dieses Lied
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Henkel kau huhpara de wurde auch ein Rätsel zumw im Rahmen der GeW inner vorgestellt wurden: ^
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