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,lGutss Liebt im Eingangs- l^u/idan der Haustür gibt Si­ll- Es schützt vor Stolperfallen jehtertesden Bewohnern, Be­fund deren Absicht schnell zu Jot Und: Das schmückende feßt Gäste herzlich willkom- ULichtan der Haustür, ste- Mer im Halbdunkel. Und sie lüden Gastgeber nur als Sif- mi'dennen, weil diesem das Ider Flurbeleuchtung auf den leiischeint. Diezweite wichtige ^jngsaufgabe: Nur wenn die fmer beleuchtet ist, weist dpiDunlcelstunden auf Anhieb fitigen Weg.

ders wichtig ist gutes Licht für »ege zum Haus, zur Garage, llereingang. Auch auf häu- pzten Wegen im Garten ver- JKdtftmg die Gefahr, Stol- F zu übersehen. Das Licht Feuchten, Mastfeuchten (bis H am Haus von Wand­

leuchten oder Sockelleuchten - alle ortsfest - sollte die Beschaffenheit des Bodens, Hindernisse und Ni­veauunterschiede erkennbar ma­chen. Richtig ist gleichmäßiges Licht ohne harte Hell-Dunkel-Kontraste. Für den Abstand der Leuchten un­tereinander gilt: Je niedriger die Lichtpunkthöhe, umso kleiner muss der Abstand zur nächsten Leuchte sein. Treppen, vor allem Einzelstu­fen, sind Unfallschwerpunkte. Die richtige Beleuchtung macht die ein­zelnen Stufen besonders gut von oben her erkennbar. Kurze, weiche Schatten setzen die Trittstufen deut­lich voneinander ab. Ein Plus an Si­cherheit bieten zusätzlich zu den Wegeleuchten eingesetzte Orien­tierungsleuchten, montiert an der treppenbegleitenden Wand oder in­tegriert in die Setzstufen. Bei der Lichtgestaltung sollte die Lichtrichtung jeder Leuchte der Blickrichtung ent­sprechen.

Iroeinrichtung

►HÖCHST /*IIT ANSPRÜCHEN

steht einem Umzug in ein Luxusoffi­ce mit teuren Büromöbeln ja nichts im Wege. Natürlich ist es von Bran­che zu Branche abhängig, was man für das Büro benötigt. Je nachdem ob man als Graphiker/-in, freie/r Journalist/-in, Webde$igner/-in, Schneider/-in, oder Wellness-Trai- ner/-in arbeitet, benötigt man aber auch immer den nötigen Ablage­platz für den Papierkram.

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| Oie Zeit der heiß umwor- tatups ist vorbei. Die Tage, p zwanzigjährige Unter- Wünder Millionen-Kredite fcpital - ohne langwierige (alurgert - von Banken und

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fOngenheit an. Bei Jungun- Kn und Unternehmens- I* heute vor allem: ei- p ein sehr guter Business- t ein vor allem realistischer

fcgsplan. Und gerade zu ^Sparen, sparen und noch f^wraHemamrich-

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Rehmer vo^° U ^' W6nn ^bs/Du. Büros sollten mit dem 11,1,1 n ochrpH on L- aUter ^ un * Anspruch wachsen können. Foto: können, dann Flötotto

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