Wochenblatt VG Montabaur
Lebenshilfe - Info . . KooDeration mit der
Im November bietet der herein Integration e_ . KreiS vereinigung e.V. LEBENSHILFE für Menschen mit BetonJ® r h ung ® n ’ j nträch tigung an. einen Workshop für Erwachsene mit und o
Termin: Samstag, 22.11.2003,14.00 bis 18.00> Uhr kön _
Unter dem Motto “Kleine Weihnachtsgeschenke>- sefostg nen Sie unter fachlicher Anleitung und .n nrtter. G °!möchten, kön- sönliches Geschenk für Ihre Lieben anfertig - | der Ihnen
nen Sie auch einen wunderschönen Adventskalender herste^ ae
sicher über viele Jahre Freude bereiten und in der Adventszeit ein am, fang in Ihrer Wohnung sein wird.
Termin: Mittwoch, 26.11.2003, 17.00 bis 20.00 Uhr
Da die Kochkurse der LEBENSHILFE so 9 roßen R ^^ l?" d ® n ’ wir uns kurzfristig dazu entschlossen, einen Backkurs Adventlicnes
Backen für jedermann -jede Frau” anzubieten. ,
Leckere Plätzchen, von einfachen bis zu aufwendigen Rezepen w qeknetet, gerührt, gebacken und natürlich auch gekostet. Daz “ stel1 ®" eine dekorative Keksdose her, um die fertigen Gebäckteile auch gut läge
zu können.
Wir freuen uns auf Sie!
Bitte melden Sie sich telefonisch mit Name, Telefonnummer und Aaresse bei der LEBENSHILFE in Höhn bis zum Montag, 24.11.2003, an, l ei.- Nr. 02661/8647 und 02661/980680.
Informati-onen rund ums Handy
Aktionstag von Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. und Ministerium für Umwelt und Forsten
Rund um das Thema Handy informieren Fachleute von Verbraucherzentrale und Umweltministerium am Donnerstag, 27. November 2003, von 14.00 bis 18.00 Uhr in den Räumen der Verbraucherberatung Koblenz, Pfuhlgasse 11,2. Stock.
Das Handy steht sicherlich auch in diesem Jahr wieder auf zahlreichen Wunschzetteln für Weihnachten. Die stete Erreichbarkeit mit dem Handy hat aber auch Schattenseiten. Die steigende Anzahl von Basisstationen zum Beispiel wird in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert. Viele Menschen stellen sich die Frage, wie es um eine mögliche Gesundheitsgefährdung durch den Handy-Gebrauch steht.
Interessierte haben an diesem Infonachmittag die Möglichkeit, sich umfassend über technische, rechtliche und medizinische Fragen zu informieren und beraten zu lassen. Die Experten der Verbraucherberatung Koblenz geben Hilfestellung für die Auswahl eines Handys und des optimalen Tarifmodells. Daneben geben sie Tipps zum kostengünstigen Telefonieren, Hinweise für den Reklamationsfall und bei überhöhten Telefonrechnungen sowie zur Kündigung von Verträgen. Außerdem zeigen sie die Fallstricke verschiedener Angebote und Vertragsmodelle auf und informieren über die Tücken von Prepaid-Handys sowie die Maschen unseriöser Anbieter. Dr. med. Ralf Nehring vom Umweltministerium steht für Fragen zu gesundheitlichen Belastungen im Zusammenhang mit Mobilfunkanlagen und Handys telefonisch zur Verfügung.
Prof. Dr.-Ing. Karl-Josef Mürtz, Fachhochschule Koblenz, sowie ein Mitarbeiter der Gewerbeaufsicht der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord, beantworten Fragen zur Messtechnik, geben Hinweise, wie die Elektrosmog-Belastung reduziert werden kann und erläutern, was unter “SAR- Werten” zu verstehen ist. Kostenlose Informationsmaterialien zum Mitnehmen runden das Angebot von Verbraucherzentrale und Umweltministerium ab. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Handys sind in
- Tipps für Anfänger und Eltern Informationsnachmittag der Verbraucherberatung Koblenz
Auch in diesem Jahr sollen sicherlich wieder zahlreiche Handys unterm Weihnachtsbaum liegen. Was ist beim Vertragsschluss und worauf ist beim Umgang mit dem Handy zu achten, um nicht in die Kostenfalle zu geraten? Die Verbraucherberatung Koblenz gibt bei einem Infonachmit- tag Tipps zum kostengünstigen Telefonieren und warnt vor Fallstricken im Tarifdschungel. Werbe-SMS, Premium-Dienste, Logos und Klinaeltö- ne können die Rechnung leicht in die Höhe treiben. Welche Kosten entstehen können und worauf man achten sollte, damit man nicht zum Opfer unsenoser Anbieter wird, darüber informieren die Experten der Verbraucherberatung Koblenz. Sie gehen auch auf die Tücken von Prepaid-Han-
dL S ^H Auß6rde ^ 9 ® ben sie T, PP S - wie man sich verhalten sollte wenn die Rechnung reklamiert werden muss und worauf man achten sollte wenn man einen Vertrag kündigen möchte. n S0 te ’
Auch die gesundheitliche Belastung bleibt bei der Veranstalt..™ ni^ht außen vor. Die Veranstaltung findet am Donnerstaa ht
18.00 bis 19.30 Uhr in den Räumen derVwSSJSJSSfK:. ^ Pfuhlgasse 11,2. Stock statt. Die TellnahmSteI«te?2SM^S!^^ ,en ^ , düng unter der Rufnummer 0261/12727 (Mo und Mi q hic in ’
17 Uhr und Do 9 bis 10 Uhr) ist erforderlich 9 b ' S 10 Und 15 b,s
Neue Interdisziplinäre Intensivstation mit zehn Betten eingeweiht Neubau am Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
Am 14.11.2003 wurde die mit rund 2 8 Mio f rii.rrh h« . ,, ^ ^
Pfalz geförderte interdisziplinäre Intensivstation L P d Rbe,nlan d- hauses Dernbach offiziell eingeweiht Diese vollstänrSn nö J6SU K Kranken ' t.on bietet ihren Patientinnen“^ lÄSSSSff£%£[
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vAm 14. November erfolgte die feierliche Einsegrum^ninPf el Schweitzer, rechts Pfarrer Norbert Lixenfeld) der neue gebaut
te intensiv-medizinische und zugleich wohnortnahe Betreuunn• gig angelegter und (Tages-)Licht durchfluteter Infrastruktur Der Spatenstich erfolgte Ende Januar 2002, so dass die Inten k» nach weniger als zwei Jahren Bauzeit erfolgte.
Bei der Planung der insgesamt 600 qm einnehmenden Fläche ter Wert auf die übersichtliche medizinische Kontrolle der zukiinfe entinnen und Patienten gelegt. Hierzu wurden weitestgehendoffL struktionen gewählt und ein zentraler Überwachungs- und Scta dienstplatz geschaffen. In der interdisziplinären Intensivstationdel Jesu-Krankenhauses Dernbach kümmert sich das medizinische Ja gerische Team in vier Einzel- und drei Doppelbettzimmernintenshrni Betreuung von Patienten mit akut lebensbedrohlichen Krankheit genauso wie um die direkt anschließende Versorgung nach einem# operativen Eingriff.
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tier steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als AnsprechpaitJ Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: ! Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826^ im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.
Es tut weh, sie zu verlieren, aber es tut gut zu erfahre^ wie gerne man sie hatte.
Herzlichen Dank
allen, die ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.
Sophie
Kölligs
1928-2003
Im Namen aller Angehörigen
Irene Boiler
Montabaur, im November 2003
»Dem Leben einen würdigen Abschluß geben« Beerdigungsinstitut I f W MONTABAUR
Thomas Kespe Ls*l Margeritenstr.2
•n- o 26 02 / 9 04 11
Priv. Elbestr.11 1
Sie können sich auch vertrauensvoll wenden an.
In Horbach: Klaus Wilhelmi, Tel.: O 64 39 / 758® Untershausen: Josef Noll, Tel.: 0 26 02/18681 Rupp.-Goldhsn.: Heinz Simon, Tel.: 0 26 02/87 Eschelbach: Hermann Daubach, Tel.: 0 26 02l ^ Heiligenroth: Andreas Kuhn, Tel.: 0 26 02 /1

