Wochenblatt VG Montabaur
Es werden Weihnachtssterne, Gestecke, Weihnachtsbäume etc. zum Verkauf angeboten. Frohe Weihnachtsstimmung begleitet Sie beim Einkauf.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
40
- Anzeige -
DRK-Hausnotruf bedeutet Sicherheit zu Hause
Wenn die Bäume ihre Blätter werfen und morgens der Nebel die Sicht versperrt - lassen auch die ersten Schneeflocken nicht lange auf sich warten.
Plötzlich werden kurze Wege zu Langstrecken und Gehwege zu Rutschbahnen. Die kalte Jahreszeit birgt viele gesundheitliche Risiken: Wir sind anfälliger für Infektionen, die Zahl der wetterbedingten Unfälle steigt und die Dunkelheit schlägt uns aufs Gemüt. Besonders betroffen davon sind ältere Menschen. Hinzu kommt, dass Angehörige und Freunde aufgrund der Wetterlage nicht mehr so häufig bei ihren Lieben vorbeischauen.
“Für viele Senioren bedeutet der Hausnotruf gerade jetzt Sicherheit zu Hause. Das Gefühl, nur einen Knopfdruck entfernt vom Roten Kreuz zu sein, beruhigt sie”, berichtet Petra Gerhard- Schmidt, Hausnotruf-Beauftragte im Kreisverband DRK Westerwald. “Manche Teilnehmer melden sich im Winter fast täglich bei uns und wollen einfach nur mit jemandem reden." Auch für die Angehörigen sei der Hausnotruf eine nicht zu unterschätzende Entlastung. “Sie wissen, dass wir sie sofort informieren, wenn etwas passiert. So haben sie das Gefühl, die Eltern oder Großeltern nicht alleine zu lassen.”
Ober 9.000 Personen vertrauen allein in Rheinland-Pfalz auf den DRK-Hausnotruf. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes nennen das System liebevoll Omis Bodyguard, denn - so Petra Gerhard- Schmidt: “er ist wirklich ein persönlicher Beschützer, der schon vielen Menschen das Leben gerettet hat.”
Hilfe auf Knopfdruck
In einem Notfall drückt der Teilnehmer einen Sendeknopf, den er am Körper trägt. Sofort wird die Verbindung zur Haus-Notruf-Zentrale aufgebaut. Der Mitarbeiter des Roten Kreuzes ist in der Lage, den Teilnehmer auch ohne Sprechverbindung zu identifizieren und die notwendige Hilfe einzuleiten.
“Ganz wichtig bei diesem System ist unsere Präsenz vor Ort, die uns schnell beim Hilfesuchenden sein lässt. Wir sind immer im Besitz eines Haus- und Wohnungsschlüssels. Bis wir da sind, helfen unsere Mitarbeiter am Telefon weiter”, so Petra Gerhard- Schmidt. “Unsere Teilnehmer - ältere Menschen, Behinderte oder Personen mit höheren Gesundheitsrisiken - führen so ein weitgehend selbständiges und unabhängiges Leben zu Hause.”
Das DRK-Haus-Notruf-Gerät ist in weniger als sieben Tagen einsatzbereit und kostet eine Monatsgebühr ab 17,90 Euro zuzüglich einer einmaligen Installationsgebühr.
Interessenten wenden sich bitte an: DRK-Sozialstation, 56470 Bad Marienberg, Petra Gerhard-Schmidt, Telefon 02661-951044 oder 02661-951040.
“Morgen Meister! ’
nennt sich die Kampagne, die die rheinland-pfälzischen Handwerkskammern in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium und der Investi- tions- und Strukturbank ins Leben gerufen haben. Die Diskussion um die Handwerksordnung hat im -Handwerk zu einiger Verunsicherung geführt und dies ganz zu Unrecht. Die Meisterprüfung war und -ist nicht -umsonst das Qualitätssiegel für handwerkliche Tätigkeiten. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Meisterprüfung werden die zukünftigen Handwerksmeister umfassend auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die Teile III und IV liefern dem angehenden Jungmeister das nötige Rüstzeug, um einen Betrieb wirtschaftlich erfolgreich zu führen und kompetent und sachgerecht Lehrlinge auszubilden. Dieses Wissen ist gerade in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Selbstverständlich muss in der Meisterprüfung auch ein umfassendes Fachwissen in Theorie und Praxis nachgewiesen werden. Hierauf bereiten die Teile I und II die angehenden Meister qualifiziert vor.
Die Meisterprüfung ist damit die Grundvoraussetzung für einen qualifizierten wirtschaftlich tragfähigen Betrieb im Handwerk. Und sie ist gleichzeitig aktiver Verbraucherschutz, denn gerade der Verbraucher profitiert von einem gut ausgebildeten Handwerksmeister. Darum muss es im Handwerk auch zukünftig heißen “Gestern Lehrling, heute Geselle, morgen Meister”. Für die Gesellen im Handwerk heißt dies: Bilden Sie sich weiter, und machen Sie sich beruflich fit - der Meister ist der Weg zu einer Karriere im Handwerk. Die Meisterakademie der Handwerkskammer bietet laufend Kurse zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung im Handwerk
. v
rgen Me
■ L :
£1»« MHm «tr ^
! Ik Wnsctatt. UiWrtRWt m* w t tot InrntmtM- un<
an. Die Lehrgänge Teile III und IV für alle Handweiksbenifeto Voll- und Teilzeit regelmäßig im Januar und September eir- res. Für den Lehrgang ab 07.01.04 sind noch Plätze frei.
ln den Teilen I und II werden in der Meisterakademie in 26veisd* nen Handwerken zukünftige Handwerksmeister ausgebildet & Kurstermine erfahren Sie auf Anfrage. Rufen Sie unter0261/3ta senden Sie eine Mail an: meister@hwk-koblenz.de oder schreiben^ Handwerkskammer Koblenz, Meisterakademie, Friedrich-Ebeit* 56068 Koblenz. *
Eine Information der Handwerkskammer Koblenz
Weihnachtsüberraschung
Insgesamt 14 krebskranke Kinder werden derzeit von denehienL Helfern der Unnauer Patenschaft im Bereich des geografischen^ waldes betreut und können sich jetzt dank der tatkräftigen Um des KNAUBER Freizeitmarktes im Industriegebiet Heiligenrothaüfi kleine Weihnachtsüberraschung freuen. Die Kassiererin der la Patenschaft, Dorothee Wenzelmann (rechts) erhielt aus der Hu. Dieter Hannappel (links) jetzt den Erlös einer Grill-VorführunginZ® menarbeit mit “Outdoor Gasgrills”, bei der 250 Euro für die,Patent erwirtschaftet wurden. An zwei Tagen hatten Dieter Hannappelir| Kollege Thorsten Ringe mit tatkräftiger Unterstützung weitererl! ter vor dem KNAUBER Freizeitmarkt in Heiligenroth Bratwürste!)^ Pizza frisch vom Outdoor-Gasgrill verkauft.
::x
sie doch ietzt^n d^hlT freute u sich besonders über diese Spende,! Schützlingen bei rf«r rT» Stehenden Adventszeit gerade recht*'
*ü helfen. Der Unna ^ u j!y n 9^ es einen oder anderen kleinen^ sich als Vorsitzender h ?, rtsbür 9ermeister a.D. Manfred Franz botschaft an die KtuInaJi n [ > . auer Patenschaft dem Dank in einem AUBER-Mannschaft in Heiligenroth an.
Wechsel der iff? »#
Rerhn» i , * ers,cberun 9 zum 30. November20ö3' nI
30 No "m ° hnt S ' Ch
anstreicher| b soi»i!?D. Bn s f ic Wag, den sich Autofahrer rot «j
Vollkasko- oder Tant , ,S f U d,esem Termin können Sie Ihre Kfz-tii
Anbieter wechsßinc^* er ? icherun 9 kündigen und zu einein
Auch wenn Dreknfm°? S ver, ängert sich der Vertrag um ein werte
sich ein wenia 7 ait nSt !F 6 Angebote verlockend sind: AutoteM
Besonderen di<f?l;«? hmen und sehnen. Es lohnt sich,
Leistungen zu vergleichen. Denn nicht überei

