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Nr. 47/2003

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PTjlstokersRoman spielt das Stück nicht in Transsilvanien, son- i Sand In einem Privatsanatorium in der Nähe von Oxford spie- «änderbare Dinge ab. Eine Patientin kann sich immer und immer 7 der Pflege entziehen, sie flieht, sie isteinfach nicht zu fassen, tim auch die Tochter von Dr. Seward, dem ärztlichen Leiter des inriums ebenfalls ein merkwürdiges Verhalten an den Tag legt, wen- K sich an Slatina Teregova, eine bekannte Vampir-Expertin. Er bittet

bestmöglichst zu |< omm en. Nach ihrem Eintreffen im Sanatorium

rstürzen sich die Dinge, eine unheilheischende Atmosphäre beginnt Litzu machen. Unerklärliche Dinge geschehen. Die Angst geht um. Inszenierung der Oase in Montabaur wird eine augenzwinkernde, Borvolle Interpretation dieses weithin bekannten Themas sein, lünf neue, in der Region noch nicht bekannte Darstellerinnen und Dar- feller, sowiealte Bühnenhasen geben dem Stück eine besondere Note. isenSie sich überraschen, miere: Freitag, 05.12.2003, 20.00 Uhr

[ach spielt die-oase jeweils freitags und samstags bis zum 10. Janu- 104 um 20.00 Uhr in ihrem Theater Montabaur, Industriegebiet Am ten'Galgen, Schützengrund 2.

ienvorverkauf: Buchhandlung Reuffel, Montabaur, Bahnhofstraße, |ittspreis8, , 02602-5886. Weitere Infos unter www.die-oase.info.

ÜSG Montabaur e.V.

Bientraining für Radler hat begonnen

preitenradsportler der RSG Montabaur bereiten sich auch in den kom- Siden Wintermonaten auf die Straßensaison 2004 vor. Bis Ostern bietet PSG deshalb ein wöchentliches Hallentraining an, damit alle Radler und |lerinnen fit ins Frühjahr kommen. Hierzu sind alle Vereinsmitglieder und Itigen Radler rund um Montabaur mittwochs um 20.00 Uhr in derneu- jCreissporthalle im Schulzentrum Montabaur herzlich willkommen, jngsleiter ist unser Triathlon-Bundesligaathlet Marc Münz. In zwei Stun- Sen halten wir uns mit Laufübungen, Zirkeltraining, Funktionsgymnastik dBallspielen in Form. Kosten entstehen hierfür nicht. Nach dem Trai- Bngbesteht bei einemRadlerstammtisch Gelegenheit, die zuvor verlo­se Flüssigkeit wieder aufzutanken! Willkommen sind auch Nichtmit- tderder RSG.

Weim RSG-Vorsitzenden Peter Jurkschat, Tel. 02602/3227, oder Uli dt. Tel. 06439/909227.

Mer Adventsbasar mit Hardanger-Ausstellung

TOintag, 23.11.2003, von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr, findet in Hillscheid Etiimraum der Melchiades-Best-Schule ein großer Adventsbasar mit Fanger-Aussteiiung statt. Es werden Handarbeiten, Weihnachtsge­ld Adventskränze usw - angeboten.

fc stalter ' st d' e Erwachsenenbildung Hardanger Hillscheid. Info UrauHeim, Hillscheid, Tel. 02624/950414.

fcorenarbeitskreis Region Westerwald

ÜeraiS n M r ^D itsl<re ' ls der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Bnimpnv 3 <*. nlnerinnen und Rentner sowie Interessierte zur letzten IL. ffir rv In diesem Jahr ins Haus der Arbeitenwohlfahrt, Jahnstr. 9 iNachmitt 6nsta9,2511 - 2003 .14-00 Uhr, recht herzlich ein. An die- ferbeitPM W ' rdzum ^ emaAuswirkungen der Gesundheitsreform tten | a L r er . A 9^ esterw ald referieren. Als weiteres Thema ist vor- esruckblick 2003 - Vorschau auf das Jahr 2004.

»ftankenhaus Diez

fc l'inasnfiI aUS . D ' ez dietet nachfolgenden Kurs an:

|m en 9 Pf 9ekurs für werdende Eltern

^°2heTi bei Neu 9eborenen J* Oonnerstan r , und ums Baden

Vhemalian , 11 - 2003 von 19.00 bis 20.30 Uhr im Nebengebäu-

eTei| nahiJ e S! npflegeschule )

^ rK urs wird 1 kostenlos -

Von einer Kinderkrankenschwester durchgeführt.

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel

Am 01.12.2003, ab 10.00 Uhr bis ca. 16.30 Uhr findet der alljährliche Pflan­zenbautag des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum Westerwald- Osteifel, in das u.a. die SLVA Montabaur-Altenkirchen aufgegangen ist, in der Stadthalle Nassau statt. Folgende Themen werden angeboten: Reform der EU-Agrarpolitik, was kommt auf die Landwirtschaft zu? Referent: Dr. Werner Dahmen

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Mainz

Auswirkungen der EU-Beschlüsse auf unterschiedliche Betriebsfor­men und -großen

Referent: Prof. Dr. Alfons Janinhoff Fachhochschule Bingen

Die EU-Agrarbeschlüsse aus der Sicht des Bauern- und Winzer­verbandes Referent: NN

Vorstellung von Bodenuntersuchungsergebnissen aus dem rechts­rheinischen Rheinland-Pfalz, Raps- und Braugerstenuntersuchun­gen, worauf ist zu achten?

Referent: Gregor Brings,

Leiter der Abteilung Agrarwirtschaft des DLR Westerwald-Osteifel

Richtig fördern - nicht überfordern

Angebote der Förderung über die kindgerechte Entwicklung

Im Rahmen derVortragsreihe am Dienstag für Schwangere und rund um Schwangerschaft Interessierte lädt die Katharina Kasper-Stiftung für Dienstag, 02.12.2003, um 20.00 Uhr im Seminarraum des Herz-Jesu- Krankenhauses in Dernbach ein. Georg Ramb, Kinderarzt im Heinrich- Haus, Engers wird über Fördermöglichkeiten von Kindern und ihre Gren­zen sprechen. Die Katharina Kasper-Stiftung lädt alle herzlich ein. Der Eintritt ist kostenlos.

Montabaur

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken

Sprechzeiten mit Stadtbürgermeister Dr. Possel-Dölken können unter der Rufnummer 02602/126-324 oder 126-335 (Büro des Stadtbürgermeisters) vereinbart werden.

Fax.-Nr. 02602/126-255, E-Mail-Adresse: PjPosseldoelken@montabaur.de Telefon privat: 02602/120354, Handy-Nr.: 0160/90511966

Nachruf

Am 17. November 2003 verstarb im Alter von 87 Jahren

Herr Andreas König.

Herr König war von 1964 bis 1989 Mitglied des Stadtrates. Während des gleichen Zeitraumes war er Mitglied und zugleich Vorsitzender des Rech­nungsprüfungsausschusses und wirkte darüber hinaus in weiteren Ausschüssen mit.

Herr König hat sich während seiner langjährigen kommunalpolitischen Tätigkeit mit großem per­sönlichen Engagement und einem hohen Maß an Sachverstand und Kompetenz insbesondere in finanzpolitischen Fragen für seine Heimatstadt Montabaur eingesetzt.

Große Wertschätzung erfuhr er wegen seiner stets sachlichen, fairen und ausgewogenen Argumen­tation im Rat und seinem Respekt gegenüber den politisch Andersdenkenden.

In Anerkennung der kommunalpolitischen Ver­dienste und seines sonstigen Engagements in kirchlichen Organisationen und auf Vereinsebene wurde Herr König im Jahre 1988 mit dem Ver­dienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Rat und Verwaltung der Stadt Montabaur danken Herrn König für seine zum Wohle der Allgemein­heit geleisteten Dienste.

Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Unse­re Anteilnahme gilt seiner Familie.

Für die Stadt Montabaur Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister Montabaur, den 18. November 2003