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Nr. 47/2003

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Tipps für das Verhalten in verkehrsberahigten Straßen

nuiermehr Wohnstraßen werden in einenVerkehrsberuhigten Bereich umgewandelt, tf/enn Sie nun als Autofahrer, als Fußgänger oder auch als Zweiradfahrer eine solche Straße benutzen, ist es wichtig zu wissen, was die jeweils am Anfang und am Ende auf- [estellten Zeichen für Sie - als Verkehrsteilnehmer - bedeuten.

|5osehen die Schilder aus:

Zeichen 325

Zeichen 326

A .

«

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Beginn

Ende eines verkehrsberuhigten Bereichs

fas müssen Sie nun innerhalb eines so gekennzeichneten Bereichs beachten?

Sie müssen Schrittgeschwindigkeit einhalten (In Gerichtsurteilen wurden hierfür maximal 4-7 angegeben. Der Kraftfahrer muss sich demnach an Fußgängern orientieren bzw. diese leschwindigkeit aus Erfahrung abschätzen).

fahrzeugführer dürfen die Fußgänger weder gefährden noch behindern; wenn nötig müssen lie warten.

ms Parken ist nur auf den dafür vorgesehenen Flächen zulässig. Das Ein- und Aussteigen lowie das Be- oder Entladen sind davon ausgenommen.

[Wereinen verkehrsberuhigten Bereich verlässt, hat sich so zu verhalten, als fahre er aus einem Grundstück heraus, d.h. dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist (z.B. haben querende Fußgänger Vorrang).

Lipps für den Fußgänger

Reiche Regeln gelten nun für den Fußgänger?

jjSie dürfen die Straße in ihrer ganzen Breite benutzen; Kinderspiele sind überall erlaubt (Kin- fier bis zu 6 Jahren unterliegen aber auch hier der Aufsichtspflicht der Eltern).

[iSie dürfen den Fährverkehr nicht unnötig behindern.

as oberste Gebot für alle Benutzer einesVerkehrsberuhigten Bereichs heißt:

inseitige Rücksichtnahme

Fes Miteinander der Verkehrsteilnehmer ist besonders wichtig, weil in vielen dieser Straßen | c ht mehr die übliche Trennung zwischen Fahrbahn und Gehweg - beispielsweise durch eine

fordsteinkante - gegeben ist.

f h §3 Abs. 2 a StVO sind Sie als Fahrzeugführer ohnehin verpflichtet, sich gegenüber Kin- ch* 1, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrge- nwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so zu verhalten, dass eine Gefährdung dieser Ver-

l(Qu^ e - ,ne * 1mer aus 9 esc hlossen ist.

e - ADAC Mittelrhein, Verkehr und Technik, Koblenz)